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Die besten Tablets des Jahres 2026 basierend auf echten Tests
Unsere Liste der besten Tablets des Jahres 2026 deckt sämtliche Kategorien ab, von teuren High-End-Tablets bis hin zu budgetfreundlichen Geräten.
Auf dem Tablet-Markt gibt es keine Anzeichen für Stagnation. Im Gegenteil, in den letzten Jahren wurden eine ganze Reihe neuer Geräte veröffentlicht. Die Auswahl ist mittlerweile so riesig, dass die richtige Entscheidung für ein passendes Tablet schwierig, wenn nicht sogar unmöglich sein kann. Wo fängt man überhaupt an, die Auswahl einzugrenzen? Wir möchten euch an dieser Stelle mit unserer Liste der besten Tablets 2026 etwas unter die Arme greifen.
Seit unserer Gründung im Jahr 2008 haben wir etliche Tablets getestet, von hochwertigen Laptop-Ersatzgeräten bis hin zu preiswerten, budgetfreundlichen Modellen. Wir sehen uns daher in der Lage, euch bei eurer nächsten Tablet-Kaufentscheidung zu helfen, egal wonach ihr auf der Suche seid. Fangen wir mit einem kurzen Überblick der aktuell besten Modelle an.
Die besten Tablets des Jahres 2026: Ein Überblick
- Unsere Testsieger: Apple iPad Pro M5 11″ & iPad Pro M5 13″ (bei Amazon*). Apples Flaggschiffe sind die unangefochtenen Spitzenreiter unter den besten Tablets des Jahres 2026. Mit dem M5-Chipset verfügen sie über Prozessoren auf Laptop-Niveau, haben hervorragende OLED-Displays mit 120 Hz und sind in typischer Apple-Qualität hochwertig verarbeitet. Mit bis zu 16 GB RAM supporten sie zudem Apples hauseigene KI Apple Intelligence und bieten mit iPadOS 26 und 7 Jahren Software-Upgrades ein langlebiges Benutzererlebnis mit höchstem Komfort.
- Die besten Android-Tablets: Samsung Galaxy Tab S11 & S11 Ultra (bei Amazon*). Samsungs High-End-Tablets verfügen über brillante AMOLED-Displays und leistungsstarke Hardware. Zwar erreichen sie nicht die Performance des iPad Pro, sind aber ebenso erstklassig verarbeitet und bieten darüber hinaus Schutz gegen Staub und Wasser nach IP68-Standard. Als Bonus gibt es den S Pen gratis dazu und System- und Sicherheitsupdates für das vorinstallierte Android 16 über garantiert 7 Jahre.
- Die besten Windows-Tablets: Microsoft Surface Pro 10 & Pro 11 (bei Amazon*). Zugegeben, neben Apple und Android haben sich Windows-Tablets auf dem Markt bislang wenig durchgesetzt. Wer aber ein Tablet für die Arbeit sucht, bekommt mit Microsofts Flaggschiff-Tablets das richtige Handwerkzeug geliefert. Mit hochauflösenden 120Hz-LCDs in 13 Zoll, schnellen Prozessoren, präzisen Stiften sowie sehr guten Tastaturen bieten die Surface-Modelle eine flexible Alternative zu Laptop und Desktop-PC.
- Die beste iPad Pro Alternative: Apple iPad Air M4 (bei Amazon*). Ihr möchtet Apple-Qualität und herausragende Leistung, aber das iPad Pro sprengt euer Budget? Mit dem iPad Air gibt es eine gute und vor allem bezahlbare Alternative zum Flaggschiff. Dessen M4-Chipsatz bietet mehr als ausreichend CPU-Power, um sämtliche Konkurrenz mit Ausnahme der eigenen Schwestermodelle in den Schatten zu stellen. Kompromissbereit müsst ihr allerdings beim 60Hz-Display und der kurzen Akkulaufzeit sein.
- Das schnellste Android-Tablet: OnePlus Pad 4 (bei Amazon*). Im Gesamtpaket bieten Samsungs Flaggschiffe mehr Komfort, aber in puncto Leistung macht dem OnePlus Pad 4 mit seinem Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 Chipset niemand etwas vor. Das 13,2″-Display mit 144Hz ist ebenfalls klasse, womit ihr ein tolles Gaming-Tablet zum fairen Preis unter 700 Euro bekommt.
- Schnelles OLED-Tablet für 600 Euro: Honor MagicPad 4 (beim Hersteller*). Als Alternative zum Galaxy Tab S11 geht das MagicPad 4 mit hochauflösendem 12,3″-OLED-Panel inklusive 165 Hz und extrem hellen 2400 Nits an den Start. Die Performance der Snapdragon 8 Gen 5 CPU liegt ebenfalls auf Spitzenniveau.
- Richtig cooles Gaming-Tablet: Lenovo Legion Tab Gen 3 (bei Amazon*). Mit dem Legion Tab Gen 3 schickt Lenovo ein 100 Prozent auf Gaming spezialisiertes Tablet mit 8,8″-Display ins Rennen um die besten Kompaktgeräte. Dem leistungstechnisch besseren iPad Mini macht es dabei mit seinem Gesamtpaket aus Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3 CPU, 12 GB RAM, 165 Hz, 900 Nits Helligkeit, Legion ColdFront-Kühlung sowie zwei USB-C-Ports zum Anschluss von USB-Headset und anderem Gaming-Zubehör ordentlich Konkurrenz. Daher sehen wir es für Spielerinnen und Spieler vor dem Apple Tablet.
- Das beste 8-Zoll-Kompakt-Tablet: Apple iPad Mini 7 (bei Amazon*). Unter den 8-Zoll-Tablets ist das iPad Mini weiterhin der unangefochtene Testsieger. Trotz der bekannten Schwächen des 60Hz-Displays bietet es mit seiner Apple Bionic A17 Pro CPU und 8 GB RAM deutlich mehr Power als andere Tablets dieser Größenordnung und setzt mit iPadOS 18 und 7 Jahren Software-Upgrades auf enorme Langlebigkeit. Zudem ist es anders als das iPad 11 kompatibel mit Apple Intelligence und dem Apple Pencil Pro.
- Das beste Mittelklasse-Tablet: Apple iPad 11 (bei Amazon*). Das Einsteiger-iPad von Apple ist nicht perfekt, aber sein A16 Bionic Chipsatz zählt zu der leistungsstärksten Prozessoren in seiner Preisklasse. Mit iPadOS 18 inklusive 7 Jahren Software-Support bekommen wir zudem eine Menge Benutzerkomfort für ein wirklich langlebiges Gerät. Dafür müssen wir einige Schwächen beim Display aushalten, aber daran sollten sich Apple-Nutzer*innen jenseits der Pro-Flaggschiffe ja gewöhnt haben.
- Günstige Gaming- und Entertainment-Tablets: Xiaomi Pad 8 & Pad 8 Pro (bei Amazon*). Das Xiaomi Pad 8 und Pad 8 Pro sind hervorragende Beispiele dafür, dass High-End-Produkte auch zu einem geringen Preis möglich sind. Beide Tablets verfügen über helle 11,2″-IPS-Displays mit 144 Hz und sind mit ordentlichen Prozessoren ausgestattet, die auch für Gaming und anspruchsvollere Aufgaben taugen.
- Das beste Einsteiger-Tablet unter 300 Euro: Xiaomi Redmi Pad 2 Pro (bei Amazon*). Wer auf sein Budget achten, aber dennoch ein gutes Tablet kaufen möchte, sollte sich das Redmi Pad 2 Pro näher anschauen. Xiaomis günstiges Mittelklasse-Tablet hat ein scharfes 12,1 Zoll großes 120Hz-Display und die Qualcomm Snapdragon 7s Gen 4 CPU sichert hohe Performance. Optional sind Stift und Tastatur in guter Qualität erhältlich.
Apple iPad Pro M5 11″ und iPad Pro 13″: Unsere Testsieger

Wenn ihr uns fragt, sind Apples Flaggschiff-Modelle weiterhin die besten Tablets, die ihr für Geld kaufen könnt, und daran wird sich vermutlich auf lange Sicht wenig ändern. Das iPad Pro bietet mit seinem M5-Chipsatz genug Power für sämtliche Anwendungsbereiche, sei es Gaming, Bildbearbeitung oder Videoschnitt. Hinzu kommt exzellente Verarbeitungsqualität sowie nahtlose Einbindung ins Apple-Ökosystem. Dieses in 11″ oder 13″ erhältliche Tablet bietet euch ein High-End-Benutzererlebnis, vorausgesetzt ihr verfügt über das nötige Budget.
Apples iPad Pro M5 (11 Zoll) ist das beste Tablet seiner Klasse auf dem Markt. Die Leistung des M5-Chips ist konkurrenzlos, das Tandem-OLED-Display bleibt ungeschlagen und iPadOS 26 bietet einzigartige Multitasking-Features auf Mac-Niveau. Zwar könnten die Kameras etwas höher auflösen und die Lautsprecher ein wenig lauter sein, doch echte Schwachstellen sucht man ansonsten vergeblich. Wir können dieses iPad Pro uneingeschränkt empfehlen.
- Leistungsstarker M5-Chip
- Klasse OLED Display
- Großartiges Zubehör
- Gute Multitasking-Funktionen
- Kameras könnten besser sein
- Teuer
Beide iPad Pro-Modelle erbringen mit ihrer M5 Octa-Core-CPU und bis zu 16 GB RAM Leistung auf Laptop-Niveau und schlagen sämtliche aktuellen Android-Tablets auf dem Markt um Längen. Egal ob für Spiele oder Produktivität, der M5 ist ein hervorragender Prozessor, der so ziemlich alles bewältigen kann, was man ihm vorsetzt. Auch der interne Speicher ist mit Konfigurationen zwischen 256 GB und 2 TB großzügig bemessen. Da iPads generell keinen microSD-Kartenslot besitzen, solltet ihr euren Speicherbedarf allerdings im Vorfeld planen.
Je nach Größe haben wir es mit einem 11 oder 13 Zoll großen Ultra Retina XDR Display mit 2420 x 1668 bzw. 2752 x 2064 Pixeln und jeweils 120 Hz zu tun. Apple nutzt zwei in Tandem-Bauweise übereinander montierte OLED-Panels, um bessere Helligkeit und intensivere Farben zu erreichen. Das zahlt sich aus: Eine Standard-Helligkeit von 1000 Nits und bis zu 1600 Nits bei der Darstellung von HDR-Inhalten sprechen für sich. Für den Einsatz im Freien gibt es spezielles reflexionsarmes Nanotexturglas als optionales Gadget.
Zudem bekommt ihr für das iPad Pro hervorragendes Zubehör. Der kompatible Apple Pencil Pro ist einer der derzeit besten aktiven Stifte auf dem Markt und bietet diverse Features wie die Schwebefunktion. Das für das iPad Pro konzipierte Magic Keyboard überzeugte uns im Test nicht nur durch robuste Verarbeitung, sondern auch durch ein Touchpad sowie praktische Funktionstasten für Multitasking und schnelleren Zugriff auf KI-Funktionen.
Exzellente Hardware in Kombination mit Apples benutzerfreundlichen iPadOS 26 und langfristigem Software-Support über 7 Jahre sichern dem iPad Pro seinen unangefochtenen Platz 1 an der Spitze der Tablet-Welt. Trotzdem gibt es auch beim iPad Pro weiterhin Luft nach oben. Beispielsweise wäre eine IP68-Zertifizierung wie beim Galaxy Tab S11 und S11 Ultra wünschenswert. Und auch der Preis hat es in sich, wenn man bedenkt, dass für die günstigste Variante der 11″-Version mit 256 GB Speicherplatz bereits 1099 Euro UVP fällig werden.
Samsung Galaxy Tab S11 und S11 Ultra: Die besten Android-Tablets

Die neueste Generation der Galaxy Tab-Modelle besticht wieder durch brillante AMOLED-Displays in wahlweise 11 oder riesigen 14,6 Zoll. Weggefallen ist die Variante in 12,4 Zoll, die es zuletzt mit dem Galaxy Tab S10+ gab. Android-Fans bekommen mit dem Galaxy Tab S11 und S11 Ultra erstklassige Flaggschiff-Tablets mit hervorragendem S Pen Support sowie weitreichender KI-Unterstützung in Form von Galaxy AI und Akkulaufzeiten bis zu 14 Stunden.
Das Samsung Galaxy Tab S11 ist das derzeit beste Android-Tablet auf dem Markt. Es bietet ein sehr helles AMOLED Display, einen sehr leistungsstarken Prozessor, haufenweise Premium-Features wie IP68 Zertifizierung, und gutes Zubehör. Besonders der neue S Pen ist wie gewohnt sehr gut.
- Sehr helles Display
- Leistungsstarke CPU
- Klasse S Pen
- Gute Lautsprecher
- Lange Updates
- Lange Akkulaufzeit
- Kein Snapdragon
- Keine Touchpad-Option
Etwas schade ist, dass es in Bezug auf die Vorgängermodelle nur marginale Verbesserungen gibt. Was natürlich daran liegt, dass die bereits zu den besten Android-Tablets auf dem Markt gehörten. Die Neuerungen beschränken sich größtenteils auf verbesserte Prozessor- und Grafikleistung und noch bessere Akkulaufzeit.
Im Inneren steckt nun eine MediaTek Dimensity 9400+ CPU mit 12 bis 16 GB RAM und 256 GB bis 1 TB Speicher, der sich mittels microSD-Kartenslot erweitern lässt. Damit erreicht das Galaxy Tab S11 zwar nicht die Spitzenleistungen der aktuellen Apple M5-Prozessoren, hat aber außer dem OnePlus Pad 3 keinerlei Konkurrenz im Android-Sektor.
Die hochauflösenden 120Hz-Dynamic AMOLED 2X Panels, USB C 3.2 mit Möglichkeit zum Anschluss externer Monitore, Gesichtserkennung und Fingerabdruckscanner für die Sicherheit, IP68-zertifizierte Metallgehäuse sowie Sicherheits- und Android-Updates über 7 Jahre liefern ausreichend Kaufargumente für Samsungs Flaggschiffe.
Und schließlich bekommen wir von Samsung gewohnt professionelles Zubehör an die Hand. Der mit vielen praktischen Apps kompatible S Pen liegt im Lieferumfang bei. Dessen mit Gesten und Shortcuts ohnehin schon großer Funktionsumfang wurde dank Galaxy Ai noch verbessert. Und es gibt es wieder richtig gute Tastatur-Cover, bei denen Samsung aber leider das Design verändert hat. Keyboard-Cover älterer Generationen sind also nicht kompatibel.
Microsoft Surface Pro 10 und Pro 11: Die besten Windows-Tablets

Zwar führen Microsofts Surface Pro 10 und Surface Pro 11 mit ihrer Windows 11 Oberfläche ein Nischendasein auf dem Markt. Dennoch dürfen sie in dieser Bestenliste nicht fehlen, denn sie bieten in Sachen Produktivität ein einzigartiges Benutzererlebnis. Dafür sorgen CPUs auf Laptop-Niveau sowie eine großzügige Ausstattung mit Arbeitsspeicher und Speicherplatz kombiniert mit allerlei Features und vielseitigen Anschlussmöglichkeiten, die das Surface Pro flexibel als Tablet oder vollwertigen Ersatz für Laptop und Desktop-PC einsetzbar machen.
Das Microsoft Surface Pro 10 für Business ist ein sehr gutes Windows-Tablet, dessen 13 Zoll Display deutlich heller als beim Vorgänger ist. Abgesehen davon gibt es im Vergleich zum Surface Pro 9 aber kaum Unterschiede. Die Verarbeitung ist hochwertig, der Slim Pen 2 funktioniert sehr gut und das Tastatur Cover ist ebenfalls wunderbar umgesetzt. Die Akkulaufzeit ist hingegen enttäuschend kurz.
- Hochwertiges Design
- Sehr helles Display
- Guter Slim Pen 2
- Klasse Tastatur Cover
- Leistungsstarke CPUs
- USB C 4
- Recht teuer
- Kurze Akkulaufzeit
Die beiden Surface Pro Modelle unterscheiden sich in erster Linie durch ihre Prozessoren. Während im Surface Pro 10 eine Intel Core Ultra 5 135U oder Intel Core Ultra 7 155U CPU steckt, nutzt das Pro 11 je nach Konfiguration einen Qualcomm Snapdragon X Plus oder X Elite Chipsatz mit spezieller ARM-Architektur. Perfekt für KI-Anwendungen, allerdings kann es zu Kompatibilitätsproblemen mit Apps kommen, die nicht direkt aus dem Microsoft Store installiert wurden. Wir raten daher zum Surface Pro 10, falls ihr diesbezüglich unsicher seid.
Ein Vorteil von Windows-Tablets ist, dass ihr den vollen Funktionsumfang bereits genutzter Windows-Software erhaltet. So gibt es für Android und iPadOS lediglich abgespeckte Versionen der meisten Programme aus Adobes Creative Cloud. Auf dem Surface Pro könnt ihr hingegen ganz normal Photoshop und Lightroom nutzen, wie ihr es vom Desktop-PC kennt. Apropos Desktop: Zwei USB-C-Ports inklusive DisplayPort 2.1 machen das Surface Pro im Nu zum PC-Ersatz. Einfach externen Monitor, Maus und Bluetooth-Tastatur anschließen, fertig.
Ein weiteres Highlight ist das 120Hz-Display auf dessen 13 Zoll Bildschirmdiagonale sich mit dem Surface Pen sowie Slim Pen 1 oder 2 wunderbar zeichnen und schreiben lässt. Inhalte sehen mit 2880 x 1920 Pixeln knackig scharf. Farbgenauigkeit und Kontraste gefielen uns ebenfalls ziemlich gut. Beim Speicher stehen euch verschiedene Konfigurationen mit bis zu 64 GB RAM und 1 TB zur Auswahl. Einen detaillierten Überblick bekommt ihr in unserem Surface Pro 11 vs. Pro 10 Vergleich.
Microsofts Surface Pro Modelle sind nicht billig, aber das Gesamtpaket rechtfertigt den Preis. Entscheidet euch für das Surface Pro 10 mit Intel-CPU, wenn euch größtmögliche Software-Kompatibilität wichtig ist. Das Pro 11 spielt seine Vorteile beim geringeren Energieverbrauch und besserer Leistung bei KI-Anwendungen aus. In beiden Fällen erhaltet ihr ein schlankes, hochwertiges Convertible-Tablet, auf dem sich fantastisch arbeiten lässt. Egal ob unterwegs, im Büro oder im Homeoffice, das Surface fügt sich in jeden Windows-Workspace optimal ein.
Lesen: Unsere ultimative Windows Tablet Anleitung für Anfänger
Apple iPad Air M4: Die beste iPad Pro Alternative

Das iPad Air M4 befindet sich in Apples Produktpalette direkt unter den iPad Pro Modellen. Es bietet wie die Flaggschiffe eine erstaunliche CPU-Leistung, die euren Ansprüchen mehr als genügen sollte. Einen kleinen Kompromiss müsst ihr beim Display eingehen. Das Air nutzt kein OLED, sondern ein herkömmliches 60Hz-LCD-Panel. Im Gegensatz zum Einsteigermodell iPad 11 ist das Display aber voll laminiert und ist mit dem Apple Pencil Pro kompatibel.
Das neue iPad Air überzeugt zwar mit starker M4-Leistung und der Unterstützung für den Apple Pencil Pro, schwächelt aber spürbar bei der Akkulaufzeit und behält das alte 60-Hz-Display. Für Besitzer älterer Geräte ist es ein tolles Upgrade gegenüber dem Standard-iPad, sobald man jedoch viel Zubehör oder mehr Speicher dazukauft, bietet das iPad Pro das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.
- Hervorragende Performance mit M4 Chip
- Tolles Display
- Sehr gute Lautsprecher
- Guter Stylus und Tastatur
- iPadOS 26 und langer Support
- Nur 60 Hz Bildwiederholrate
- Schwache Akkulaufzeit
- Zubehör ist zu teuer
- Kaum Upgrades gegenüber dem iPad Air 2025
Das aktuelle iPad Air dominiert mit seinem M4-Chipsatz zusammen mit dem iPad Pro unsere Benchmark-Vergleiche. Kein Wunder, denn der M4 steckte schon im iPad Pro 2024. Selbst das OnePlus Pad 4 bleibt als schnellstes Android-Tablet auf der Strecke. Für Entertainment, zum Spielen und für produktives Arbeiten ist das iPad Air als günstige Alternative zum Pro perfekt.
Deutlich wird der Unterschied erst beim Display. Das wahlweise in 11 oder 13 Zoll erhältliche Liquid Retina IPS-Panel löst mit 264 ppi auf und unterstützt den vollen P3-Farbraum sowie True Tone Technologie. Es ist allerdings kein OLED. Zudem schafft es nur 60 Hz und ist mit 500 (11″) bzw. 600 Nits (13″) sichtbar dunkler. Der Apple Pencil Pro wird dafür voll unterstützt und der Bildschirm ist voll laminiert. Für kreatives Arbeiten ist das iPad Air ein super Tablet.
Insgesamt ist das iPad Air eines der besten Tablets mit Stift und eine tolle Alternative zum weitaus teureren iPad Pro, wobei ihr kaum auf Leistung und Qualität verzichten müsst. Mit dem Apple Pencil Pro und Magic Keyboard wird das iPad Air im Handumdrehen zur kreativen Workstation. Angeschlossen an einen externen Monitor lässt es sich sogar relativ gut als Desktop-Rechner benutzen, wie wir es in unserem Praxistest ausprobiert haben.
Lesen: Ultimativer RAM-Ratgeber: Braucht mein iPad mehr Arbeitsspeicher?
OnePlus Pad 4: Das schnellste Android-Tablet auf dem Markt

Das OnePlus Pad 4 ist ein richtig cooles Android-Tablet. Wie schon der Vorgänger OnePlus Pad 3 ist es das schnellste Android-Tablet auf dem Markt. Es hat kleinere Schwächen, bietet für ca. 700 Euro aber ein richtig gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist für Gaming, Entertainment und Produktivität bestens geeignet.
Das mit 6 mm angenehm schlanke Tablet besteht aus einem Guss aus Aluminium und sieht echt schick aus. Seine Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 CPU schafft es im Benchmark-Vergleich zumindest auf Schlagdistanz zum iPad Air M4. Die Adreno 840 GPU, 12 GB RAM sowie 256 GB schaffen eine ideale Basis für mobiles Gaming. Der Akku hielt in unserem Standard-Test immerhin 7,5 Stunden durch.
Ein Highlight neben der Performance ist das 13,2 Zoll große LCD-Panel mit 3392 x 2400 Pixeln, 144 Hz und bis zu 1000 Nits Helligkeit. Einziger Kritikpunkt: Es ist kein OLED. Mit 8 Lautsprechern kann sich der Sound des Pad 4 locker mit High-End-Tablets wie dem iPad Pro oder Galaxy Tab S11 messen.
Für das vorinstallierte Android 16 mit OxygenOS 16 Oberfläche gibt es voraussichtlich 3 große Android-Updates (Bis Android 19) und 5 Jahre Sicherheitspatches. Zudem wird auf Bloatware verzichtet und wir bekommen Google-Apps. Insgesamt ist das OnePlus Pad 4 als hochwertiges Entertainment-Tablet eine tolle Alternative zu hochpreisigen Tablets von Apple und Samsung.
Honor MagicPad 4: Schnelles OLED-Tablet für 600 Euro

Er klingt fast zu gut, um wahr zu sein: Mit 4,8 mm Dicke ist das Honor MagicPad 4 aktuell das dünnste Tablet der Welt und dazu kommt ein 12,3 Zoll großes OLED-Display mit 165 Hz, 290 ppi und 2400 Nits Helligkeit. Und das ganze Paket kostet uns nur 600 Euro. Wo ist der Haken?
Das OLED-Display des MagicPad 4 ist wirklich sehenswert und steht der Konkurrenz von Samsung in nichts nach. Es ist sogar deutlich heller und hat zumindest auf dem Papier die bessere Bildwiederholfrequenz. Der Sound der acht Speaker ist ebenfalls auf Augenhöhe und die Leistung des Snapdragon 8 Gen 5 Chips sogar etwas besser als beim Galaxy Tab S11.
Vermissen tun wir beim MagicPad 4 allerdings eine IP68-Zertifizierung, die bei Samsung zum Standard gehört und ein Fingerabdruckscanner ist hier auch nicht dabei. Das Design ist trotzdem genial und lobenswert ist, dass Honor 6 Jahre Sicherheits- und Versionsupdates für das vorinstallierte MagicOS 10 (basierend auf Android 16) versprochen hat.
Das größte Problem des Honor MagicPad 4 ist ironischerweise schlussendlich sein Preis. Denn der sank im Vergleich zum Galaxy Tab S11 bisher kaum. Sollte das leistungsstarke Tablet aber im Angebot weit unterhalb der UVP erhältlich sein, dann ist es ein fast unschlagbarer Deal, zumal der Magic Pencil 3 Stylus als optionales Zubehör qualitativ mit Samsungs S Pen vergleichbar ist.
Lenovo Legion Tab Gen 3: Richtig cooles Gaming-Tablet

Wenn euch das Thema Gaming am Herzen liegt und ihr gern mehrere Stunden am Tag auf eurem Tablet zockt, dann empfehlen wir euch den Kauf des Legion Tab Gen 3. Das Gaming-Tablet von Lenovo vereint ein stylishes Design mit ordentlich CPU-Power und einem hellen 2,5K-Display mit hoher Refresh-Rate von 165 Hz. Zudem sorgt ein ausgeklügeltes Kühlsystems sowie individuell einstellbarer Gaming-Settings für perfekte Performance auch während längerer Spiele-Sessions.
Das Lenovo Legion Tab Gen 3 beeindruckt mit High-End-Performance, einem guten, wenn auch nicht allzu hellem Display und innovativen Gaming-Features. Gleichzeitig punkten edles Design und lange Akkulaufzeit. Leider fehlen 5G Unterstützung oder ein SD-Kartenslot.
- 2,5K Display mit 165 Hz
- sehr guter Prozessor
- großer Akku
- innovative Gaming Features
- kein 5G
- fehlender SD-Kartenslot
Ein starkes Gaming-Tablet braucht natürlich die passende Hardware-Leistung und die liefert im Lenovo Legion Tab Gen 3 Qualcomms Snapdragon 8 Gen 3 Prozessor zusammen mit 12 GB RAM und 256 GB Speicherplatz. Im Benchmark-Vergleich schafft es das kompakte Legion Tab vor Samsungs Galaxy Tab S10+ und sämtliche Spiele liefen in unserem Test stabil in hohen Grafikeinstellungen. Ziemlich genial fanden wir auch das integrierte Gaming Hub namens Legion Hub, welches dem Tablet einen gewissen Konsolen-Charakter verleiht.
Im Legion Hub werden sämtliche installierten Spiele aufgelistet und können daraus gestartet werden. Zudem erhaltet ihr detaillierte Infos zur CPU- und GPU-Auslastung und -Temperatur, Framerate, WLAN-Latenz und anderen gaming-relevanten Daten. Auch könnt ihr zwischen verschiedenen Performance-Modi wählen, um Energie zu sparen oder maximale Leistung abzurufen. Für die nötige Kühlung sorgt nicht nur ein spezielles Cooling-System. Per Bypass-Laden kann die Akkunutzung komplett umgangen werden, was zusätzliche Wärmeentwicklung minimiert.
Natürlich sollen Inhalte von Spielen wie Shootern, Jump’n’Runs und Adventures beim Zocken auf dem Tablet auch entsprechend gut aussehen. Dafür sorgt das 8,8 Zoll große 2,5K-IPS-Panel mit einer knackigen Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln. Mit krasser Bildwiederholrate von bis zu 165 Hz laufen gerade Autorenn- und Actionspiele richtig genial flüssig. Leider sind die maximal 500 Nits Helligkeit für die Nutzung unter freiem Himmel etwas zu wenig. Das ist beim iPad Mini aber genauso und da kommt wegen der 60 Hz noch ein Jelly-Effekt oben drauf.
Ihr wollt regelmäßig unterwegs spielen, aber Handhelds wie Nintendo Switch oder Steam Deck sind euch nicht flexibel genug? Mit dem Legion Tab Gen 3 kommt ihr den vollen Spielgenuss und könnt gleichzeitig auf sämtliche Anwendungsbereiche eines handelsüblichen Tablets zurückgreifen. Eine Runde Fortnite, danach kurz E-Mails checken und die Lieblingsserie weiter streamen? Kein Problem! Dank dieser Flexibilität erhält das Legion Tab Gen 3 von uns eine klare Kaufempfehlung. Und sein Display ist um Längen besser als das vom teureren iPad Mini.
Lesen: Alldocube iPlay 80 Mini Ultra Test | Das beste 350€ Gaming-Tablet?
Apple iPad Mini 7: Das beste 8-Zoll-Kompakt-Tablet

Wer nach den besten Tablets sucht, kommt am iPad Mini 7 schwer vorbei. Auch wenn das 8,3 Zoll kleine Tablet neben Android-Boliden wie dem 14,6 Zoll riesigen Samsung Galaxy Tab S10 Ultra sicherlich leicht übersehen werden kann. Ganz nach dem Motto „klein, aber fein“ rockt das iPad Mini 7 jeden Benchmark-Test mit Bestnoten und reiht sich leistungstechnisch nicht allzu weit entfernt hinter dem iPad Air ein. Dazu bekommen wir mit dem Apple Pencil Pro zumindest beim Stift erstklassiges Zubehör. Wer ein Keyboard-Cover sucht, muss leider auf Dritthersteller ausweichen, da Apple selbst keine Tastatur für das Mini anbietet.
Das Apple iPad Mini 7 ist das derzeit beste 8 Zoll Tablet auf dem Markt. Im Vergleich zum Vorgänger gibt es allerdings nur wenig Neuerungen. Der A17 Pro Prozessor ist besser, der Jelly-Effekt des 8,3 Zoll Displays wurde verbessert, und es unterstützt nun den Apple Pencil Pro. Schade ist, dass es nur ein 60Hz Display hat, kein OLED, und keinen M-Chipset.
- Schickes Design
- Leistungsstarke Hardware
- Aktuellste Software
- Klasse Stift
- Kurze Akkulaufzeit
- Nur 60Hz
- Jelly Effekt
- Kein Stage Manager
Aber seid unbesorgt – passende und gute Tastaturen für das iPad Mini gibt es reichlich. Einige sehr gute Modelle findet ihr in unserem Test verlinkt. Hier soll es mehr um die Hardware gehen und dort treffen wir auf Apples Bionic A17 Pro Chipsatz. Die aus dem iPhone 15 Pro bekannte 6-Kern-CPU liefert ausreichend Power für Gaming oder Bildbearbeitung und mit 8 GB RAM kann das iPad Mini nun sogar KI-Funktionen (Apple Intelligence). Beim Speicherplatz liegt die Wahl zwischen 128, 256 oder 512 GB. In Ermangelung eines microSD-Kartenslots empfehlen wir lieber zu viel als zu wenig, um euren Bedarf langfristig zu decken.
Langfristig planen solltet ihr nämlich. Wie bei den großen iPads ist iPadOS 18 vorinstalliert und ihr erhaltet Updates über 7 Jahre. Das ist großartig, denn mit seinem 6,3 mm flachen Metallgehäuse und solider Verarbeitung sollte das 293 g leichte Tablet auch so lange halten. Auf die Zukunft baut auch der schnelle USB-C-3-Anschluss, an den ein externer Monitor angeschlossen werden kann. Einen Fingerabdrucksensor im Power-Button gibt es ebenfalls. Nicht ganz so überzeugend ist die Akkuleistung. Unser Testgerät schaffte etwa 5,5 Stunden.
Beim Display hat sich leider nichts geändert, womit wir auch dort mit bekannten Schwächen leben müssen. Das 8,3″-IPS-Display sieht mit 2266 x 1488 Pixeln und True Tone Technologie zwar super aus, hat aber weiter nur 60 Hz und damit sichtbares Jelly-Scrolling. Bei einem ansonsten tadellosen Tablet nervt uns das wirklich, aber wir erwarten von Apple diesbezüglich keine Einsicht mehr. Dafür könnt ihr nun mit dem Pencil Pro auf dem Tablet schreiben und zeichnen und dessen Funktionen und Gesten nutzen. Damit wird das iPad Mini zum digitalen Notizblock.
Das iPad Mini 7 ist unser Testsieger unter den besten 8-Zoll-Tablets und sein Geld definitiv wert. Wer ein möglichst kompaktes und dennoch leistungsfähiges Tablet sucht, sollte mit dem iPad Mini vollauf zufrieden sein. Wenn euer Fokus auf Spielen liegt, raten wir euch allerdings zum Kauf des Lenovo Legion Tab Gen 3, da bei diesem speziellen Gaming-Tablet das Display deutlich besser ist und ihr zusätzliche Gaming-Features bekommt. Auch wenn ihr bereits ein iPad Mini 6 besitzt, macht eine Neuanschaffung eher wenig Sinn. Dafür sind die Unterschiede abgesehen von Apple Intelligence, Apple Pencil Pro und etwas mehr CPU-Leistung marginal.
Apple iPad 11: Das beste Mittelklasse-Tablet

Wenn ihr im Mittelklasse-Segment das Höchstmaß an Bedienkomfort und CPU-Leistung für euer Geld haben wollt, dann empfehlen wir euch das Apple iPad 11. Es ist bei weitem kein perfektes Tablet, aber erfüllt mit seiner A16 Bionic CPU mehr als nur die Mindestansprüche für gelegentliches Gaming und Entertainment. Hinzu kommt mit iPadOS 18 ein intuitives und extrem benutzerfreundliches Betriebssystem, welches sich perfekt ins Apple-Ökosystem integriert. Eine Vielzahl an verfügbaren Apps und Zubehör von Apple und Drittherstellern runden das Gesamtpaket ab. Für ein gutes Mittelklasse-Tablet unter 400 € ein toller Deal.
Das iPad 11 ist für viele ein klasse Tablet, da es für 399 Euro ein hochwertiges Design und einen leistungsstarken Prozessor bietet, vor allem aber eine ausgezeichnete Software mit langen Updates und vielen richtig guten Apps. Es profitiert auch vom Apple Ökosystem. Bedauerlich ist jedoch, dass das Display nicht laminiert ist und es nur 60Hz unterstützt.
- Hochwertige Verarbeitung
- Aktuelle Software
- Sehr langlebig
- Klasse Tablet-Apps
- Viele Zubehör-Optionen
- Display ist nicht laminiert
- Nur 60Hz
- Kurze Akkulaufzeit
Fangen wir mit dem besten Teil des Apple iPad 11 an: der A16 Bionic CPU. Diese 6-Kern-CPU ist ein Kraftpaket, das fast jede Tablet-Aufgabe mühelos bewältigt. In unserem Geekbench6-Vergleich überholte das iPad 11 in der Single-Core-Performance sogar das Galaxy Tab S10 Ultra. Für Spiele wie PUBG Mobile und Apex Legends ist das iPad genauso gewappnet wie für Bildbearbeitung in Photoshop und Lightroom. Schön ist auch, dass wir in der Basisversion jetzt 128 statt 64 GB zum alten Preis des Vorgängermodells bekommen. Maximal sind 512 GB und ein zusätzliches Upgrade auf die Cellular-Version (5G und LTE per eSIM) verfügbar.
Ebenfalls erhöht wurde der Arbeitsspeicher. Statt 4 GB (10. Generation) gibt es nun 6 GB RAM. Leider erfüllt das iPad 11 damit immer noch nicht Mindestvoraussetzungen für Apple Intelligence, denn die erfordern 8 GB. Apples KI bleibt somit Nutzern des iPad Pro, Air und Mini vorenthalten. Auch müssen wir auf den Stage Manager verzichten. Ansonsten bekommen wir aber den vollen Funktionsumfang von iPadOS 18, was wir schon ziemlich cool finden. Dazu gehören schließlich auch System- und Sicherheitsupdates über einen Zeitraum von 7 Jahren.
Wie bereits erwähnt hat das iPad 11 jedoch auch einige Schwächen, und die kennen wir bereits von älteren Generationen. So hat sich am Display leider nichts verbessert. Es bleibt bei einem 60Hz-LCD in nicht laminierter Bauweise. Die Helligkeit des 11 Zoll großen Bildschirms ist mit 500 Nits ebenfalls nicht berauschend. Ihr wollt ein viel besseres Display zum gleichen Preis? Dann schaut euch das Xiaomi Pad 7 an. Auch die Akkulaufzeit entpuppte sich in der Praxis als recht kurz. In unserem Akkutest, für den wir ein HD-Youtube-Video bei voller Helligkeit in Endlosschleife laufen lassen, schaffte das iPad 11 lediglich knappe 5 Stunden.
Ihr seht also, dass iPad macht uns auch in der 11. Generation nicht vollends glücklich. Trotz alledem bietet es unserer Meinung nach die beste Gesamtperformance im Vergleich zu allen aktuell verfügbaren Android-Tablets dieser Preisklasse. Wer auf seinem Tablet nicht in erster Linie schreiben und zeichnen möchte (auch der Apple Pencil-Support ist aufgrund des dafür benötigten Adapters weiterhin so eine Sache), bekommt mit dem iPad 11 ein langlebiges Entertainment-Tablet mit schnellem Prozessor und richtig toller Software. Falls ihr gutes Zubehör sucht, werdet ihr in den Shownotes zu unserem Review bei YouTube fündig.
Lesen: iPad einrichten & konfigurieren: Eine einfache Anleitung für Anfänger
Xiaomi Pad 8 & Pad 8 Pro: Günstige Gaming- und Entertainment-Tablets

Das Xiaomi Pad 8 ist aktuell eines der spannendsten günstigen Tablets auf dem Android-Tablet-Markt. Es kombiniert ein tolles Display mit schlankem Design und leistungsfähiger Hardware und ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung unter 400 Euro zu haben. Mit der Pro-Variante bekommt ihr einen Fingerabdrucksensor und leichte Hardware-Verbesserungen.
Schon das 11,2″-Display des Xiaomi Pad 8 macht mit 3,2K-Auflösung, 800 Nits und 144 Hz einiges her und lässt Apples iPad 11 alt aussehen. Dazu kommt HDR10 sowie Dolby Vision Support, womit das Pad 8 als Entertainment-Tablet echt cool ist, obgleich der Sound beim Vorgänger Xiaomi Pad 7 im Direktvergleich tatsächlich hörbar besser klang.
An der Leistung gibt es nichts auszusetzen. Sowohl das Pad 8 mit Snapdragon 8s Gen 4 als auch das Pad 8 Pro mit Snapdragon 8 Elite CPU halten in Benchmark-Vergleichen sehr gut mit High-End-Tablets Samsung Galaxy Tab S11 mit. Beide Modelle nutzen übrigens USB-C-3.2, was uns gefällt, da externe Monitore angeschlossen werden können. Auch die Verarbeitung ist top. Das Aluminium-Unibodygehäuse ist 5,75 mm flach und wiegt unter 500 Gramm.
Als Gaming- oder Streaming-Tablet ist das Xiaomi Pad 8 super geeignet. Stift und Tastatur gibt es optional, allerdings hat das Zubehör einige kleinere Schwächen, weshalb wir für Kreativität und Arbeit andere Android-Tablets empfehlen würden. Falls ihr unsicher seid, welche Version besser zu euch passt, lest unser ausführliches Review und unseren Xiaomi Pad 8 (Pro) vs Samsung Galaxy Tab S11 vs OnePlus Pad 3 Vergleich.
Xiaomi Redmi Pad 2 Pro: Das beste Einsteiger-Tablet unter 300 Euro

Das Redmi Pad 2 Pro ermöglicht euch auch mit geringerem Budget einen perfekten Einstieg in die Welt der leistungsstarken Android-Tablets mit schickem Display. In der Basiskonfiguration mit 6 GB RAM und 128 GB Speicher ist das Mittelklasse-Tablet ab 230 Euro erhältlich und liefert ausreichend Power für Gaming und alltägliche Aufgaben wie Surfen, Mails checken, Streamen und Musik hören. Falls ihr euer Tablet für Produktivität nutzen möchtet, ist auch das mit Stylus und Tastatur als Zubehör kein Problem.
Das Xiaomi Redmi Pad 2 Pro bietet trotz seines günstigen Preises eine hervorragende Leistung und ist ideal für Gamer, die nicht viel Geld ausgeben möchten. Viele weitere Features wie die Lautsprecher, Software, Stift und Tastatur sind ebenfalls gut. Schade ist jedoch, dass das Display schlechte Blickwinkel und Probleme mit HDR-Inhalten hat.
- Sehr leistungsstark
- Gute Lautsprecher
- Solides Zubehör
- Sehr günstig
- Probleme mit HDR-Inhalten
- Schwache Blickwinkel
Mit dem Qualcomm Snapdragon 7s Gen 4 Chip ist das Pad 2 Pro für Spiele und Apps gut gerüstet. Im robusten Metallgehäuse stecken dazu vier Stereo-Lautsprecher mit Dolby Atmos, womit atmosphärischen Netflix-Sessions nichts im Wege steht. 3,5mm-Kopfhöreranschluss und microSD-Kartenslot sind ebenfalls vorhanden.
Das 12,1 Zoll große Display löst mit 2560 x 1600 Pixeln auf (249ppi), erreicht bis zu 600 Nits Helligkeit bei HDR-Content und läuft mit flüssigen 120 Hz. Für ein Tablet unter 300 Euro hat es uns richtig gut gefallen. Optional bekommt ihr den Redmi Smart Pen dazu, der für Notizen absolut okay ist. Das offizielle Keyboard-Cover ist aus Plastik und hat leider kein Touchpad, ist für längeres Tippen aber trotzdem gut nutzbar.
Als preiswertes Einsteiger-Tablet können wir euch das Redmi Pad 2 Pro ans Herz legen. Für wenig Geld gibt es ein solides Mittelklasse-Tablet mit erstaunlichem Display, gutem Sound sowie ausreichend Power für sämtliche Aufgaben. Egal ob ihr surfen und streamen, mit dem Stift handschriftliche Stichpunkte in einer Notizen-App festhalten oder Games zocken wollt – das Redmi Pad 2 Pro bietet euch zum fairen Preis ein passendes Android-Tablet dafür.
Bei diesem Artikel handelte es sich ursprünglich um eine Übersetzung von unserer Partnerseite mynexttablet.com. Der Inhalt wurde zuletzt im Januar 2026 von unserem Autoren Christopher aktualisiert.
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