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Die besten Tablets mit Tastatur im Test | 2025 Edition
Welches sind die besten Tablets mit Tastatur Dock oder Cover? In dieser Bestenliste findet ihr meine Testsieger mit Android, Windows 11 und iPadOS.
Welches sind die besten Tablets mit Tastatur? Tablets mit einem Tastatur Dock oder Cover sind beliebt, egal ob auf ihnen Android, iPadOS oder Windows läuft. Der Grund ist klar: Man bekommt mit nur einem Gerät ein klassisches Tablet und ein Notebook. Auf ihnen kann man produktiv Arbeiten, denn man muss sich nicht mit einer Bildschirmtastatur zufriedengeben. Meistens ist ein Touchpad eingebaut und die Docks oder Cover schützen zusammengeklappt das Display.
Es gibt eine ganze Reihe an Tablets mit Tastaturen. Fast jedes Windows Tablet hat eine, aber auch die iPad Pro Modelle und einige Geräte mit Android können zusammen mit einer Tastatur gekauft werden. Wir testen Tablets seit über 10 Jahren und hier sind unsere aktuellen Empfehlungen, wenn ihr eines mit einer guten Tastatur sucht. Verlinkt sind jeweils unsere Testberichte und alle Tablet Tests findet ihr hier.
Wir beginnen mit einer kurzen Übersicht über alle Empfehlungen und weiter unten findet ihr mehr Details zu den Geräten und unseren Testergebnissen. Eingebunden ist außerdem immer ein Video-Review vom jeweiligen Tablet.
Die besten Tablets mit Tastatur: Eine Übersicht
Hier kommt eine schnelle Übersicht über unsere Testsieger der unserer Meinung nach derzeit besten Tablets mit Tastatur.
- Die besten Windows-Tablets mit Tastatur: Microsoft Surface Pro 10 & Surface Pro 11 (bei Amazon*). Mit dem Surface Pro 10 und dem Schwestermodell Pro 11 bekommt ihr das Beste, was der Markt für Windows-Tablets mit Tastatur-Cover aktuell zu bieten hat. Beide Tablets ersetzen Notebooks vollwertig und bringen mit Intel Core Ultra bzw. Snapdragon X ARM-CPUs ausreichend Power für KI-Support mit. Auf ihren brillanten 13″-LCD-Displays mit 2880 x 1920 Pixeln und 120 Hz lässt es sich komfortabel arbeiten. Das Microsoft Surface Pro 11 gibt es auf Wunsch als OLED-Variante.
- Die besten iPads mit Tastatur: Apple iPad Pro 11″ & iPad Pro 13″ (bei Amazon*). Das 11 Zoll und 13 Zoll Apple iPad Pro sind unserer Meinung nach die besten reinen Tablets mit Tastatur-Option. Sie taugen mit iPadOS nicht ganz so perfekt als vollwertiger Laptop-Ersatz, funktionieren gegenüber den Surface Pro Modellen aber besser als eigenständiges Tablet. Ihr könnt euch auf exzellente OLED-Displays und leistungsstarke M4 CPUs freuen. Neben einem speziell für das iPad Pro entwickelten Magic Keyboard wird auch der sehr gute Apple Pencil Pro unterstützt.
- Die besten Android-Tablets mit Tastatur: Samsung Galaxy Tab S10+ & Galaxy Tab S10 Ultra (bei Amazon*). Auf der Suche nach dem besten Android-Tablet mit Tastatur kommt ihr um die Galaxy Tab Serie von Samsung nicht herum. Für beide Modelle in 12,4″ und 14,6″ gibt es unterschiedliche Tastatur-Cover. Im Test hat uns das Book Cover Keyboard von Samsung am Galaxy Tab S10 Ultra super gefallen. Ein Vorteil der Galaxy Tabs ist es, dass ihr sie im Samsung DeX-Desktopmodus mit Maus und Tastatur im Prinzip wie einen ganz normalen PC nutzen könnt. Leistungstechnisch können die S10-Modelle zwar nicht ganz mit dem aktuellen iPad Pro mithalten, sind aber schneller als die meisten Android-Tablets.
- Kompakteres Surface in 12 Zoll: Microsoft Surface Pro 12 (bei Amazon*). Falls euch Surface Pro 10 und 11 mit 13 Zoll zu groß sein sollten, bekommt ihr mit dem Pro 12 eine etwas kompaktere und dazu günstigere Version des Windows 11-Tablets, die ebenfalls über eine tolle Tastatur als Zubehör verfügt.
- Mit Tastatur die beste Alternative zum Galaxy Tab S10+: Lenovo Yoga Tab Plus (bei Amazon*). Das 12,7 Zoll große Yoga Tab Plus macht Samsungs 12,4″-Flaggschiff saftig Konkurrenz. Mit Qualcomms Snapdragon 8 Gen 3 CPU und 16 GB RAM bietet es nahezu gleichwertige Rechenpower und das Display ist sogar noch heller. Allerdings ist es leider kein OLED-Panel. Dafür ist das Tablet mit Tastatur und Stift im Bundle erhältlich und beide Gadgets funktionierten im Test sehr gut. Insgesamt ist das Yoga Tab Plus ein cooles Entertainment-Tablet mit viel Raum für Produktivität und günstiger als Samsungs S10+.
- Bestes 11″-Android-Tablet mit Tastatur: Samsung Galaxy Tab S11 (bei Amazon*). Neben einem extrem hellen 1600 Nits AMOLED-Display überzeugt das Tab S11 mit weiteren Premium-Features wie dem S Pen und IP68-Zertifizierung und ihr bekommt optional das gute Book Cover Keyboard Slim dazu.
- Großartige iPad Pro Alternative: Apple iPad Air (bei Amazon*). Falls euch das iPad Pro zu teuer ist, bekommt ihr mit dem aktuellen Apple iPad Air eine zumindest leistungstechnisch nahezu ebenbürtige Alternative. Im Inneren sitzt nämlich ein M3-Chipsatz und der liefert ordentlich Power für Apps und Apple Intelligence. Abstriche müsst ihr allerdings beim Display machen, denn das Air hat kein OLED. Dafür bekommt ihr als Tastatur ebenfalls das neue Magic Keyboard mit Touchpad und Funktionstasten.
- Pro-Ausstattung zum Sparpreis: OnePlus Pad 3 (bei Amazon*). Wie das Vorgängermodell vereint das OnePlus Pad 3 diverse Flaggschiff-Features zum fairen Preis, und das optional erhältliche Tastatur-Cover mit Trackpad gefällt uns sogar besser als das Samsungs Keyboard für das Galaxy Tab S10 Ultra. Das einzige Manko ist nur das gewöhnungsbedürftige US-Layout.
- Gute Mittelklasse-Tablets mit Stift: Samsung Galaxy Tab S10 FE & S10 FE+ (bei Amazon*). Zwei für Office-Nutzung und Produktivität gut nutzbare Mittelklasse-Tablets bekommt ihr mit dem Galaxy Tab S10 FE (11 Zoll) und S10 FE+ (13 Zoll). Sie sind eine gute Alternative zu den S10-Flaggschiffen, da sie zwar keine AMOLEDs haben, aber ihr dennoch nicht auf Features wie Fingerabdrucksensoren, IP68-Zertifizierung oder den S Pen verzichten müsst. Tolle Tastatur-Cover mit oder ohne Touchpad gibt es für beide Modelle und der praktische Samsung DeX-Desktopmodus wird ebenfalls unterstützt.
- Mittelklasse-iPad mit Tastatur: Apple iPad 11 (bei Amazon*). Mit dem iPad 11 liefert Apple ein ziemlich gutes Allround-Tablet, für das mit dem Magic Keyboard Folio ein sehr gutes Tastatur-Cover erhältlich ist. Wer den stolzen Preis von 299 Euro für das Keyboard mit Touchpad nicht zahlen möchte, findet auch etliche günstigere Tastaturen von Drittanbietern. Insgesamt ist das iPad 11 ein tolles Tablet zum Arbeiten, nur das Display stellt leider weiterhin eine Schwachstelle dar.
- Günstiges Einsteiger-Tablet mit Tastatur: Xiaomi Redmi Pad Pro (bei Amazon*). Das Redmi Pad Pro von Xiaomi bietet euch für wenig Geld ein helles und erstaunlich hochauflösendes 12-Zoll-Display mit 120 Hz und eine Qualcomm Snapdragon 7s Gen 2 CPU im Zusammenspiel mit bis zu 8 GB RAM und 256 GB Speicher. Aktuelle Software und ein robustes Metallgehäuse runden dieses Android-Tablet ab, für das ihr auch einen guten Stift und eine Tastatur bekommt, die aber separat geladen werden müssen.
- Kleines Windows-Tablet mit Tastatur: Microsoft Surface Go 4 (bei Amazon*). Sind euch die Surface Pro 10 und 11 zu groß, könnt ihr euch das 10 Zoll Microsoft Surface Go 4 anschauen. Es ist deutlich schwächer, hat aber genauso eine hochwertige Verarbeitung und ebenfalls ein hervorragendes Tastatur Cover. Leider ist das Surface Go 4, dafür, dass es schon relativ alt ist, immer noch recht teuer.
So wählst du das richtige Tablet mit Tastatur
Es gibt ziemlich viele gute Tablets, die mit einem guten Tastatur Cover oder Dock angeboten werden. Welches ist also das richtige? Das ist bei jedem etwas unterschiedlich.
Die wichtigste Frage ist: Möchtest du mit dem Tablet einen Desktop-PC oder einen vollwertigen Laptop ersetzen? Zwar können alle das ein bisschen, aber so richtig gut können das meiner Meinung nach iPadOS und Android noch nicht. In diesem Fall würde ich zu einem Gerät mit Windows 11 greifen – und da ist meine Empfehlung gerade das Surface Pro 10 oder 11.
Chrome OS eignet sich durchaus als Notebook-Ersatz und deswegen können Tablets wie das Duet 3 Chromebook klasse für Schüler und Studenten sein. Oder allgemein für jeden, der ein kleines kompaktes Tablet mit Tastatur zu einem kleinen Preis sucht.
Ich liebe Android und ich liebe iPadOS. Für beide gibt es sehr gute Tastaturen, man kann sogar Mäuse anschließen, und mit beiden kann ich erstaunlich produktiv sein. Aber Tablets mit den Betriebssystemen kann ich nur als Zweitgerät uneingeschränkt empfehlen. Du hast zu Hause einen Desktop PC oder einen großen Laptop und suchst etwas kleines und leichtes für Unterwegs? Dann sind iPads und Android Tablets klasse.
Tablets mit Tastatur: Alle Details
Schauen wir uns nun all die Empfehlungen im Detail an. Möchtet ihr noch mehr wissen, findet ihr unter jedem meine ausführlichen Testberichte verlinkt.
Microsoft Surface Pro 10 & Surface Pro 11: Die besten Windows-Tablets mit Tastatur

Wenn ihr das beste Microsoft-Tablet auf dem Markt sucht und dazu noch ein wirklich hervorragendes Tastatur-Cover euer Eigen nennen wollt, dann kann es derzeit eigentlich nur das Microsoft Surface Pro 10 oder Pro 11 für euch geben. Beide Tablets kommen mit einem knackig scharfen 13″-LCD-Display (das Microsoft Surface Pro 11 wahlweise auch als OLED) mit knackigen 2880 x 1920 Pixeln sowie flüssiger Bildwiederholrate von 120 Hz und überzeugen mit modernem Design und erstklassiger Hardware. Sie unterscheiden sich lediglich in einem Detail wirklich elementar, nämlich dem Prozessor.
Das Microsoft Surface Pro 10 für Business ist ein sehr gutes Windows-Tablet, dessen 13 Zoll Display deutlich heller als beim Vorgänger ist. Abgesehen davon gibt es im Vergleich zum Surface Pro 9 aber kaum Unterschiede. Die Verarbeitung ist hochwertig, der Slim Pen 2 funktioniert sehr gut und das Tastatur Cover ist ebenfalls wunderbar umgesetzt. Die Akkulaufzeit ist hingegen enttäuschend kurz.
- Hochwertiges Design
- Sehr helles Display
- Guter Slim Pen 2
- Klasse Tastatur Cover
- Leistungsstarke CPUs
- USB C 4
- Recht teuer
- Kurze Akkulaufzeit
Während das Surface Pro 10 auf ein Set-up mit Intel Core Ultra 5 135U oder Intel Core Ultra 7 155U CPU setzt, nutzt das Pro 11 einen Qualcomm Snapdragon X Plus oder X Elite Chipsatz mit ARM-Architektur. Das bringt einige Vorteile, beispielsweise im Stromverbrauch und bei KI-Anwendungen, hat allerdings den Nachteil, dass ihr nicht alle gängigen Windows-Apps damit ausführen könnt, sofern sie nicht aus dem Microsoft Store stammen. Als Betriebssystem ist auf dem für Microsofts Copilot-KI optimieren Surface Pro 11 die Windows 11 Home Version vorinstalliert. Das Pro 10 Modell bekommt ihr ab Werk mit Windows 11 Pro oder 10 Pro.
Richtig cool finden wir, dass sich bei den Tablets der Surface Pro Serie viele Komponenten vom Nutzer selbst austauschen lassen. Ihr könnt zum Beispiel problemlos die Festplatte wechseln. Diese gibt es in den Größen 256 GB, 512 GB oder 1 TB. Da ist es nicht mehr allzu dramatisch, dass es keinen microSD-Kartenslot als Speichererweiterung gibt. Arbeitsspeicher bekommt ihr beim Surface Pro 11 16 oder 32 GB, während das Microsoft Surface Pro 10 mit 8 bis 64 GB RAM etwas mehr Luft nach oben und unten bietet.
Beide Modelle sind mit zwei USB-C-Ports inklusive DisplayPort 2.1 und Surface Thunderbolt 4 Support sowie Surface Pro Keyboard- und Surface Connect-Anschluss ausgestattet. Damit lässt sich das Surface Pro im Handumdrehen in einem Laptop-Ersatz verwandeln und wird zum wahren Arbeitstier für Produktivität. Wer gern mit Stift schreibt oder zeichnet, bekommt mit Surface Pen und Slim Pen 1 oder 2 gleich mehrere exzellente Stylus-Varianten zur Auswahl. Richtig gut ist auch das neue Flex Keyboard.
Die Bluetooth-Tastatur inklusive großem Touchpad ist endlich entkoppelt nutzbar und bringt euch dadurch mehr Flexibilität und ein glaubhaftes Desktop-Gefühl. Dieses wird durch den ins Metallgehäuse integrieren Kickstand unterstrichen, mit dem sich das Microsoft Surface Pro jederzeit und an jedem Ort sicher und stabil aufstellen lässt. Ein kleines Manko ist nur, dass Surface Pro 10 und Pro 11 mit jeweils knapp 900 Gramm schon ziemlich schwer sind und zusammen mit Keyboard ungefähr genau so viel wiegen wie ein gleichwertiges Notebook.
Wir finden, dass ihr mit dem Microsoft Surface Pro 10 und Pro 11 als Laptop-Ersatz dennoch nicht viel falsch machen könnt. Die Displays sind mit 13 Zoll wunderbar geräumig und bieten mit einem Seitenverhältnis von 3:2 die perfekte Basis zum produktiven Arbeiten. Sei es mit angeschlossener Tastatur zum Tippen im Desktop-Modus oder für handschriftliche Notizen mit dem Slim Pen, sowohl das Surface Pro 10 als auch das Surface Pro 11 eignen sich für so ziemlich alle Aufgaben, die ein hochwertiges Flaggschiff-Tablet erledigen können sollte. Wer die hohe Investition nicht scheut, bekommt einiges für sein Geld geboten.
Lesen: Unser großer Microsoft Surface Pro 11 vs. Pro 10 Business Vergleich.
Apple iPad Pro 11″ & 13″: Die besten iPads mit Tastatur

Die neueste Generation des Apple iPad Pro bietet euch insgesamt das beste Tablet-Erlebnis, das ihr euch vorstellen könnt. Unter der Voraussetzung, dass Geld eine untergeordnete Rolle spielt. Egal, ob ihr euch für 13 Zoll oder die kleinere 11-Zoll-Variante entscheidet, für das aktuelle iPad Pro mit M4 Chipsatz werden weit über 1000 Euro UVP fällig. Dafür bekommt ihr ein wahres Kraftpaket mit großartigem OLED-Display, dass sich als Entertainment-Gerät für Spiele, Netflix und Co. sowie hardwareintensive Aufgaben wie beispielsweise Videoschnitt und Bildbearbeitung, aber auch zum produktiven Arbeiten mit Tastatur gleichermaßen eignet.
Das neuste 11 Zoll Apple iPad Pro hat einen sehr leistungsstarken Apple M4 Chipset und erstmals ein OLED Bildschirm, das Apple Ultra Retina XDR Display nennt. Es bietet FaceID, mindestens 256GB Speicher, ein sehr dünnes Metallgehäuse, Apple Pencil Pro Support und ein neues Magic Keyboard.
- brillantes Tandem OLED-Display
- sehr leistungsstarker M4-Chip
- schickes leichtes Design
- Premium Zubehör
- langer Software Support
- sehr teuer
- voller Umfang erst ab 1TB Version
- kein Staub- und Wasserschutz
- kein SIM-Slot bei 5G Variante
Neben Support für den Pencil Pro und USB-C-Pencil bietet das neue iPad Pro optionale Unterstützung für ein spezielles Magic Keyboard, welches nur für diese Modelle erhältlich ist. Die Tastatur verfügt über ein besonders großes Touchpad und Funktionstasten, mit denen Apple einen weiteren Schritt zu verbesserter KI-Integration in Form von Apple Intelligence geht. Erfreulich ist zudem, dass sich das Magic Keyboard weitaus hochwertiger und stabiler anfühlt, als viele andere vergleichbare Tastatur-Cover, da es teilweise aus Metall besteht.
Was die Leistung betrifft, so ist das iPad Pro so ziemlich jedem Android-Tablet überlegen und kann es dank leistungsstarken M4-Prozessors (je nach Konfiguration 3 bzw. 4 Performance-Kerne und 6 Effizienz-Kerne) mit so manchem Desktop-Computer aufnehmen. Beim RAM stehen 8 bis 16 GB zur Verfügung, je nachdem, für wie viel internen Speicher ihr euch entscheidet. Von 256 bis 512 GB gibt es 8 GB Arbeitsspeicher und die beiden Top-Modelle mit 1 und 2 TB Speicherplatz kommen mit 16 Gigabyte.
Geklotzt statt gekleckert wird auch beim Display. Hier setzt Apple auf OLEDs, womit sich das iPad Pro qualitativ noch einmal deutlich vom iPad Air und dessen keineswegs schlechten LCD-Panel abhebt. Das brillante Ultra Retina XDR OLED-Display des iPad Pro 2024 schafft eine flüssige Bildwiederholrate von 120 Hz, erreicht eine Spitzenhelligkeit von 1000 Nits und bildet mit knackigen 2420 x 1668 Pixeln (11 Zoll) beziehungsweise 2752 x 2064 Pixeln (13 Zoll) ab. HDR-Inhalte sehen auf beiden Bildschirmgrößen wirklich super aus und gerade was die Helligkeit betrifft, lässt das iPad Pro viele Android-Tablets problemlos links liegen.
Auch bei den sonstigen Features lässt das iPad Pro wenig Wünsche offen. Mit der 12 Megapixel Rückkamera könnt ihr sogar Videos im ProRes-Codec aufzeichnen. Das ab Werk vorinstallierte iPadOS 17 ist ebenfalls ein grundsolides Betriebssystem für Tablets. Schade ist nur, dass es weiterhin einige Einschränkungen im Funktionsumfang von Adobe-Apps wie Photoshop und Lightroom gibt. Als reines Tablet gesehen hat das iPad Pro unserer Meinung nach gegenüber dem Microsoft Surface Pro 10 und Pro 11 mit Windows-Oberfläche dennoch die Nase vorn.
Mit dem Apple iPad Pro 2024 bekommt ihr ein absolutes Premium-Tablet mit High-End-Hardware, welches der Bezeichnung „Flaggschiff“ in sämtlichen Belangen gerecht wird. Auf dem iPad Pro könnt ihr nicht nur Spiele in höchsten Grafikeinstellungen spielen, sondern es lässt sich bis hin zur professionellen Bildbearbeitung problemlos darauf arbeiten. In Kombination mit dem robusten Magic Keyboard Tastatur-Cover wird das iPad Pro zum idealen Werkzeug für schreibende Menschen. Wer beim Tippen im Café oder Zug auf Mobilfunkdaten angewiesen ist, kann beim Kauf selbstverständlich eine Cellular-Option mit 5G dazu buchen.
Samsung Galaxy Tab S10+ und S10 Ultra: Die besten Android-Tablets mit Tastatur

Apple ist euch zu teuer und mit Windows auf einem Tablet fühlt ihr euch auch nicht so recht wohl? Dann raten wir euch zu einem Android-Tablet und mit Tastatur in diesem Falle zum Galaxy Tab S10. Je nach bevorzugter Größe habt ihr die Wahl zwischen dem S10+ in 12,4 Zoll oder dem größeren Schwestermodell S10 Ultra mit mächtigen 14,6 Zoll. Beide Tablets sind mit hochauflösenden AMOLED-Displays sowie erstklassiger Hardware ausgestattet. Und dank DeX-Unterstützung lassen sie sich in Kombination mit Maus und Tastatur im Handumdrehen in eine komfortable Workstation für produktives Arbeiten am Desktop umfunktionieren.
Das Samsung Galaxy Tab S10+ ist ein Premium-Tablet mit einem MediaTek Prozessor, einem 12,4 Zoll AMOLED-Display und 7 Jahren Software-Updates. Es bietet eine solide Leistung, besonders beim Gaming, und verfügt über den sehr guten S-Pen sowie eine anständige Kamera. Im Vergleich zum Vorgänger, dem Galaxy Tab S9+, gibt es allerdings wenige Neuerungen. Der Unterschied liegt hauptsächlich im Prozessor und einer neuen Displaybeschichtung. Für Nutzer des S9+ ist ein Umstieg wenig lohnenswert, aber das S10+ ist eine gute Wahl für alle, die ein leistungsstarkes Android-Tablet in dieser Größenordnung suchen suchen.
- sehr guter Prozessor
- AMOLED Display
- 7 Jahre Software Updates
- inklusive S-Pen
- wenig innovative Verbesserungen
In der neuesten Generation werden das Samsung Galaxy Tab S10+ und S10 Ultra jeweils von einer Dimensity 9300+ Octa-Core CPU angetrieben, womit Samsung für seine Flaggschiff-Serie erstmals den Wechsel von Qualcomm zu Mediatek vollzieht. Als Speicher gibt es beim S10+ 256 oder 512 GB und 12 GB RAM, während das S10 Ultra in einer weiteren Konfiguration mit 16 GB Arbeitsspeicher und 1 TB Speicherplatz verfügbar ist. Wie bei allen Galaxy Tabs ist wieder ein microSD-Kartenslot im Gehäuse verbaut und auch sonst bringen beide Modelle die gewohnten Pro-Features mit.
So haben wir einen hervorragenden S Pen kostenlos im Lieferumfang enthalten, optionale 5G-Mobilfunkdaten, IP68-zertifizierte Metallgehäuse und Fingerabdruckscanner im Display. Apropos Display: Hier kommen wieder brillante Dynamik-AMOLED 2x-Displays mit 120 Hz und HDR10+ zum Einsatz. Das Galaxy Tab S10+ liefert auf seinen 12,4 Zoll mit 2800 x 1752 Pixeln eine Pixeldichte von 266 ppi. Beim Galaxy Tab S10 Ultra sind es mit 240 ppi etwas weniger, dafür erstrecken sich die 2960 x 1848 Pixel aber auf riesige 14,6 Zoll Displayfläche.
Als offiziell von Samsung für die S10-Modelle vertriebene Tastaturen stehen euch das Book Cover oder Book Cover Slim Keyboard zur Verfügung. Beide Tastatur-Cover haben eine abnehmbare Bluetooth-Tastatur und eine magnetische Rückenabdeckung inklusive Kickstand sowie eine AI-Taste zum schnellen Aktivieren von KI-Diensten wie Google Gemini. Allerdings besitzt nur das etwas teurere Book Cover ein integriertes Touchpad. Tippen lässt sich auf beiden Varianten wunderbar, womit diese Tastatur-Cover auch für längere Texte geeignet sind.
Trotz schwächerer Hardware-Leistung im Benchmark-Vergleich sind die Galaxy Tab S10 Modelle eine großartige Alternative zum iPad Pro, wenn ihr die besten Tablets mit Tastatur sucht. Zudem ist die Akkuleistung mit bis zu 12,5 Stunden in unserem Galaxy Tab S10 Ultra Test viel besser als bei Apple. Als Betriebssystem ist Android 14 mit One UI 6.1.1 vorinstalliert und ihr bekommt regelmäßige Software-Updates über einen langen Zeitraum von 7 Jahren.
Microsoft Surface Pro 12: Kompakteres Surface in 12 Zoll

Falls es ein leistungsstarkes Windows-Tablet sein soll, bekommt ihr mit dem Surface Pro 12 eine zumindest etwas kleinere und preiswertere Alternative zu den sehr teuren Modellen Pro 11 und Pro 10. Mit Stift und Tastatur kommt ihr mit der günstigsten Hardware-Ausstattung aber trotzdem nicht unter 1000 Euro.
Das Surface Pro 12 ist eine etwas kleinere und günstigere Version des Surface Pro 11 mit den üblichen Stärken und Schwächen. Es eignet sich hervorragend für Unterhaltung, Office-Aufgaben und mobiles Arbeiten, wirkt aber im Tablet-Modus oft unhandlich, da Windows-Apps nicht für Touchscreens optimiert sind. Die Softwarekompatibilität auf dem ARM-Chip hat sich zwar stark verbessert, doch viele Programme werden noch nicht unterstützt. Wenn man den Preis in Kauf nimmt, ist das Surface 12 ein exzellentes Gerät – wir wünschen uns nur, dass es etwas günstiger wäre.
- Hochwertiges Design
- Gute Tastatur und Stift
- Solide Akkulaufzeit
- Teuer
- Manche Programme werden nicht unterstützt
Dafür gibt es mit dem Snapdragon X Plus, 16 GB RAM und Adreno GPU ordentlich Power für Grafik- und Video-Apps wie Adobe Photoshop und Premiere Pro. Auch die Akkulaufzeit ist mit knapp unter 10 Stunden ebenfalls richtig gut für ein derart leistungsstarkes Tablet. Das liegt unter anderem an der stromsparenden ARM-Architektur des Prozessors, die allerdings zu Kompatibilitätsproblemen mit Software führen kann, die nicht auf ARM-Chips ausgelegt ist.
Im Vergleich zu den anderen Surface-Modellen hat das Pro 12 ein ergonomischeres Design, verzichtet aber nicht auf den integrierten Kickstand. Die optionale Tastatur kostet UVP 180 Euro. Sie bietet ein präzises Tippgefühl, hat ein kleines Touchpad und gefällt uns insgesamt besser als das etwas sperrige Apple Magic Keyboard.
Für Menschen, die unterwegs viel arbeiten und dabei neben den üblichen Office-Tätigkeiten eine hohe Hardware-Leistung für anspruchsvolle Windows-Programme benötigen, ist das Microsoft Surface Pro 12 genau das Richtige. Mit Tastatur und Stift wird das 12 Zoll große Tablet zur idealen Laptop-Alternative, kostet dann allerdings auch mindestens genauso viel.
Lenovo Yoga Tab Plus: Mit Tastatur die beste Alternative zum Galaxy Tab S10+

Mit dem Yoga Tab Plus liefert uns Lenovo endlich wieder ein vollwertiges Flaggschiff-Tablet. In puncto Leistung ist es dem Galaxy Tab S10+ von Samsung fast ebenbürtig und zieht nur bei Akkuleistung und OLED-Display den Kürzeren. Denn das Yoga Tab Plus hat eben ein normales LCD-Panel, welches dafür einen ganzen Tick heller ist. Dass dieses Tablet auf Produktivität ausgelegt ist, zeigt nicht nur die KI-Unterstützung. Auch die im Bundle mitgelieferte Tastatur und der aktive Stylus sprechen dafür, dass sich auf dem Yoga Tab Plus gut arbeiten lässt.
Das Lenovo Yoga Tab Plus überzeugt mit einem hellen 12,7 Zoll Display, starkem Snapdragon 8 Gen 3 Prozessor und exzellenten Lautsprechern. Es bietet sehr gute Leistung für Spiele und professionelle Apps, hat jedoch eine begrenzte Akkulaufzeit von etwa 6 Stunden. Für rund 800 Euro bietet es ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
- Helles 12,7 Zoll Display
- starker Snapdragon 8 Gen 3 Chip
- Zubehör inklusiv (Stift, Tastatur)
- Top Lautsprechersystem
- gute KI-Funktionen
- schwache Akkulaufzeit
- kein OLED Display
Bei der Hardware liefert sich Lenovos Premium-Tablet, ausgestattet mit Snapdragon 8 Gen 3 CPU von Qualcomm ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Samsung Galaxy Tab S10+ und dessen MediaTek Dimensity 9300+. Samsung liegt in unseren Geekbench 6 Benchmarks insgesamt zwar minimal vorn, aber Leistungseinbußen haben wir im Test des Yoga Tab Plus wirklich nirgends wahrgenommen. Bei Bedarf lassen sich die 16 GB RAM sogar noch per virtuellem Arbeitsspeicher erweitern, was dann allerdings einen Teil des Systemspeichers belegt.
Die im Bundle enthaltene Tastatur hat ebenfalls einen guten Eindruck bei uns hinterlassen. Auf dem großen Tastenfeld lässt es sich angenehm tippen und das Touchpad funktioniert ebenfalls erstaunlich gut. Praktisch sind die KI-Integration und einige Shortcuts, um euch Multitasking zu erleichtern. Optisch fügt sich die Tastatur perfekt ins Design von Tablet und mitgeliefertem Kickstand ein. Wer gern im Desktop-Modus arbeitet, kann dies mit dem Lenovo Yoga Tab Plus ebenfalls tun. Einziger Haken: Im Test haben wir einen kleinen Bug bemerkt. Mit den Cursortasten ließ sich nicht immer reibungslos navigieren.
Wer sein Tablet mit Tastatur zum Tippen im Freien benutzen möchte, wird von der hohen Helligkeit des Displays begeistert sein. Mit maximal 900 Nits leuchtet es sichtbar kräftiger als beispielsweise das iPad Air oder eben das direkte Android-Konkurrenzmodell Galaxy Tab S10+. Auch als Entertainment-Tablet macht das Yoga Tab Plus eine gute Figur. Die 2944 x 1840 Pixel stellen Inhalte knackig scharf dar, flüssige 144 Hz sorgen für butterweiche Animationen beim Zocken und der Harman/Kardon-Sound mit Dolby Atmos ist mit das Beste an Ton, was wir bislang aus einem Tablet gehört haben.
Ihr seid zwischen dem Lenovo Yoga Tab Plus und dem Samsung Galaxy Tab S10+ hin und her gerissen? Absolut verständlich. Vielleicht hilft es euch, dass Lenovos Stylus super ist, aber der S Pen uns trotzdem etwas besser gefällt. Auch ist der Software-Support bei Samsung etwas besser beziehungsweise ihr bekommt länger Updates. Und nur beim Galaxy Tab S10+ habt ihr ein OLED-Display. Wer darauf verzichten kann, sollte den Preisunterschied von bis zu 300 Euro berücksichtigen und wird dann vermutlich lieber zum Lenovo-Tablet greifen.
Samsung Galaxy Tab S11: Das beste Android-Tablet in 11 Zoll mit Tastatur

Mit dem 11″-Galaxy Tab S11 schließt Samsung endlich die Lücke zwischen dem Vorgänger Galaxy Tab S9 und den 12,4 und 14,6 Zoll großen Flaggschiffen Tab S10+ und Tab S10 Ultra. Wie alle Galaxy Tabs der S-Serie kommt es inklusive S Pen und ist mit dem ziemlich guten Book Cover Keyboard Slim. Bei dieser Tastatur müsst ihr aber ohne Touchpad auskommen.
Das Samsung Galaxy Tab S11 ist das derzeit beste Android-Tablet auf dem Markt. Es bietet ein sehr helles AMOLED Display, einen sehr leistungsstarken Prozessor, haufenweise Premium-Features wie IP68 Zertifizierung, und gutes Zubehör. Besonders der neue S Pen ist wie gewohnt sehr gut.
- Sehr helles Display
- Leistungsstarke CPU
- Klasse S Pen
- Gute Lautsprecher
- Lange Updates
- Lange Akkulaufzeit
- Kein Snapdragon
- Keine Touchpad-Option
Ansonsten bietet das kompakte Tastatur-Cover aber ein super Tippgefühl. Längere Texte lassen sich im Café problemlos darauf schreiben und der praktische Desktopmodus Samsung DeX wird ebenfalls unterstützt. Alte Tastaturen von S7, S8 oder S9 sind allerdings nicht mit dem Tab S11 kompatibel, was wir ziemlich schade fanden.
Was die Leistung betrifft, hat uns das Galaxy Tab S11 sehr gut gefallen. Der Akku hält fast 13 Stunden, das knackig scharfe 120Hz-AMOLED-Panel bringt es auf 1600 Nits Spitzenhelligkeit und mit MediaTeks Dimensity 9400+ läuft im Inneren eine Premium-CPU in Kombination mit 12 GB RAM, was für Gaming und sogar 4k-Videobearbeitung locker ausreicht.
Rund wird die Sache durch den mitgelieferten S Pen, einen der besten Stifte für Tablets, die IP68-Zertifizierung zum Schutz gegen Staub und Wasser sowie Samsungs erstklassigen Software-Support. Das mit Android 16 und OneUi 8 ausgelieferte Tablet bekommt die gewohnten 7 Jahre OS- und Sicherheitsupdates.
Lesen: Die besten Samsung Tablets im Vergleich
Apple iPad Air 11″ & 13″: Großartige iPad Pro Alternative mit Tastatur

Das Apple iPad Air ist eine coole Alternative zum iPad Pro, wenn ihr euer Budget schonen möchtet, oder euch die Features vom Pro-Modell vielleicht auch einfach zu viel sind. In der neuen Generation gibt es das iPad Air mit leistungsstarkem M3-Chipset. Ihr könnt auf dem iPad Air Spiele zocken, Fotos bearbeiten, und mit optionaler Tastatur verwandelt sich das stylishe Tablet in ein wahres Produktivitätsmonster. Nur beim Display müsst ihr Abstriche machen, denn im Gegensatz zum iPad Pro kommt das Air ohne OLED und hat eine deutlich geringere Bildwiederholfrequenz.
Das Apple iPad Air mit M3 Chip gehört zu den leistungsstärksten Tablets auf dem Markt. Es bietet eine hochwertige Verarbeitung, ein schickes Display, und natürlich aktuelle Software mit vielen für Tablets optimierten Apps. Auch der Apple Pencil Pro und das Tastatur Cover sind gute Zubehöre. Bedauerlich ist jedoch, dass es trotz des hohen Preises nur ein 60Hz Display hat. Auch die Akkulaufzeit ist vergleichsweise kurz.
- Hochwertiges Design
- Schickes Display
- Sehr leistungsstark
- Aktuelle Software
- Guter Apple Pencil Pro
- Nur 60Hz Display
- Kurze Akkulaufzeit
- Teuer
So müsst ihr beim iPad Air weiterhin mit einem 60Hz-Liquid-Retina Multitouch IPS Display vorliebnehmen, dass mit 2732 x 2048 Pixeln (13 Zoll) beziehungsweise 2360 x 1640 Pixeln in der 11-Zoll Ausführung daher kommt. Beim kleineren Modell liegt die Helligkeit bei 500 Nits, während das 13″-iPad Air immerhin mit guten 600 Nits strahlt. Zwar bekommen wir kein OLED wie beim iPad Pro, aber immerhin wird laut Apple die Darstellung von HDR10 und Dolby Vision Inhalten unterstützt und erfreulicherweise sind beide Größen laminiert, womit die Bedienung mit einem Stylus deutlich angenehmer vonstattengeht.
Ihr könnt wahlweise den Apple Pencil Pro oder die günstigere USB-C-Variante nutzen. Als Tastatur gibt es ein Magic Keyboard, welches ein Touchpad und mehrere Funktionstasten beinhaltet. Die Tastatur fühlte sich im Test super an, ist mit einem Preis von 349 Euro für die 13″-Variante allerdings auch extrem teuer. Aber: Schreiben fühlt sich damit wirklich fast an wie auf einem MacBook, womit das iPad Air in Kombination mit dem Magic Keyboard zum würdigen Hybrid-Tablet wird. Zudem bekommen wir im Prinzip die gleiche Tastatur wie beim iPad Pro, nur leider ohne Hintergrundbeleuchtung.
Was die Leistung betrifft, liegt das iPad Air mit seinem M3-Prozessor, insbesondere was die Grafik betrifft, vor sämtlichen Android-Tablets inklusive dem Galaxy Tab S10+ und Ultra. Mit 8 GB RAM erfüllt es wie das iPad Pro und iPad Mini die Anforderungen für Apple Intelligence und je nach Konfiguration bekommt ihr zwischen 128 GB und 1 TB Speicherplatz. Schwächeln tut das iPad Air nur bei der Akkulaufzeit. In unserem standardisierten Testverfahren erreichte es lediglich 5,5 Stunden – ziemlich mau für ein Tablet, das ansonsten Flaggschiff-Niveau hat.
Wer auf ein OLED-Display verzichten kann, bekommt mit dem iPad Air eine ausgezeichnete Alternative zum iPad Pro in 11 oder 13 Zoll inklusive exzellenter Hardware. Egal, ob als Gaming-Tablet, für produktives Arbeiten mit Stift und Tastatur oder für Entertainment nach Feierabend, das iPad Air macht einen tollen Job und erhält mit iPadOS 18 über 7 lange Jahre Software- und Sicherheitsupdates. Selbst die zweiwöchige Nutzung mit externem Monitor als Ersatz für einen Desktop-PC hat in unserem Test im Großen und Ganzen gut geklappt.
Lesen: Tablets vs Laptops: Wo liegt der Unterschied?
OnePlus Pad 3: Pro-Ausstattung zum Sparpreis

Das Pad 3 ist der offizielle Nachfolger des OnePlus Pad 2 und ebenfalls wieder ein richtig gutes Android-Tablet mit Tastatur. Es vereint Gaming-Qualitäten mit einem soliden Display sowie langer Akkulaufzeit. Darüber hinaus wird das mit Android 15 und OxygenOS 15 Oberfläche ausgelieferte Tablet laut Hersteller bis 2031 Sicherheits- und Software-Updates bekommen.
Das OnePlus Pad 3 hat eine hervorragende Leistung, ein großartiges Display und Lautsprecher sowie eine ausgezeichnete Akkulaufzeit. Es wird sogar bis zum Jahr 2031 Sicherheits-Patches erhalten. Klar, der Stylus und die Tastatur sind nicht so hochwertig wie das Zubehör von Samsung, und es hat keinen OLED- Display, aber für den Preis findet man kaum ein besseres Angebot als dieses Tablet. Wir empfehlen es, wenn ihr eine großartige Leistung zu einem fairen Preis sucht.
- Top Leistung
- Gutes Display & Lautsprecher
- Software Updates bis 2031
- Lange Akkulaufzeit
- Stylus & Tastatur Cover fallen leicht ab
- Display nur LCD
Mit seinem Qualcomm Snapdragon 8 Elite Chipsetm Adreno 830 GPU und bis zu 16 GB RAM macht das OnePlus Pad 3 nicht nur beim Gaming eine gute Figur, sondern meistert auch sämtliche Produktivitäts-Apps mit Bravour. Es liegt in der Performance gleichauf mit dem iPad Air und auch das 13,2 Zoll große LCD-Panel kann sich mit 144 Hz, 2400 x 3392 Pixeln und bis zu 900 Nits Helligkeit sehen lassen.
Neben dem sehr guten OnePlus Stylo 2 bekommt ihr als Zubehör das OnePlus Pad 3 Keyboard-Cover. Die Tastatur hat ein angenehmes Tippgefühl, aber kleinere Schwächen. Dazu gehört das sehr sensible Trackpad und es gibt sie leider nur im US-Layout. Wer damit leben kann, kriegt ein tolles Tablet mit guter Tastatur, auf der sich längerer Texte problemlos schreiben lassen.
Eines der Highlights des OnePlus Pad 3 ist neben der reinen Hardware-Leistung die starke Akkulaufzeit. Es schaffte in unserem standardisierten Test knapp 10 Stunden. Auch die Software mit langem Upgrade-Versprechen gefiel uns gut. Insgesamt ein empfehlenswertes Tablet, wenn ihr neben der Tastatur Wert auf Schnelligkeit zu einem fairen Preis legt.
Samsung Galaxy Tab S10 FE & S10 FE+: Gute Mittelklasse mit Stift und Tastatur

Das Galaxy Tab S10 FE und Galaxy Tab S10 FE+ sind zwei günstige Alternativen zu Samsungs weitaus teureren Flaggschiff-Modellen. Im Grunddesign sind sie identisch und tatsächlich passt beim S10 FE sogar noch unser uraltes Tastatur-Cover vom Galaxy Tab S7. Das S10+ hat mit seinen 13 Zoll allerdings ein neues Format, weshalb ihr dafür zwangsläufig auch eine neue Tastatur kaufen müsst. Zur Auswahl stehen das Book Cover Keyboard Slim ohne Touchpad oder das hochwertigere Samsung Book Cover Keyboard, das in 13 Zoll mit allem drum und dran inklusive Funktionstasten daherkommt.
Das Samsung Galaxy Tab S10 FE und S10 FE+ überzeugen mit hochwertigem Design, hervorragendem S Pen und langen Software-Updates. Für kreative Arbeit, Medienkonsum und produktives Multitasking sind sie top geeignet. Die schwache Performance macht sie jedoch ungeeignet für Gamer – vor allem angesichts des hohen Preises.
- Hervorragender S Pen
- 7 Jahre Updates
- Hochwertiges Design (IP68)
- Helles 90Hz-Display
- DeX & starke Software
- Schwache Performance
- Langsames USB-C 2.0
- Kein AMOLED
- Teurer als Konkurrenz
Mit beiden Tablets lässt es sich mit Tastatur fast genauso gut arbeiten wie auf einem Galaxy Tab S9, S9+ oder S10+. Auch der mitgelieferte S Pen funktioniert einwandfrei. Schreiben und Zeichnen macht auf dem laminierten Display richtig Spaß und der Stift überzeugt durch präzises Handling und niedrige Latenz dank 90 Hz Bildwiederholrate. Schön hell sind die Bildschirme mit bis zu 800 Nits ebenfalls. Leider lässt sich aber an den USB Typ C 2.0 Anschluss kein externer Monitor anschließen. Das geht nur mit der normalen S9/S10-Serie. Somit lassen sich die eigentlichen Stärken des DeX-Desktopmodus nur bedingt ausspielen.
Etwas kompromissbereit müsst ihr auch bei der Leistung sein, denn mit ihren Exynos 1580 Chipsets zusammen mit 8GB oder 12GB RAM spielen beide Tablets nicht in der oberen Riege. Für Büroarbeit und zum Surfen und Streamen reicht die Performance locker, aber Spielen und Bildbearbeitung wie auf dem iPad 11 sind mit dem Galaxy Tab S10 FE und S10 FE+ eher nicht drin. Wer aber eine transportable und flexibel einsetzbare Alternative zum Laptop sucht, um unterwegs oder zu Hause Texte zu schreiben, bekommt ein richtig gutes Tablet mit Tastatur.
Das liegt auch daran, dass Samsung den günstigen FE-Modellen viele Features der teuren Galaxy Tabs mit auf den Weg gibt. Dazu zählen der Fingerabdrucksensor im Power-Button oder der Schutz gegen Wasser und Staub nach IP68-Standard und halt auch der gratis S Pen. Dazu kommt eine ordentliche Akkulaufzeit von 8,5 (S10 FE) bis 9 Stunden (S10 FE+) und der verdammt gute Software-Support. Wie bei fast allen Neugeräten spendiert Samsung dem mit Android 15 und OneUI 7 ausgelieferten Galaxy Tab S10 FE und S10 FE+ Sicherheits- und Funktions-Updates über einen Zeitraum von 7 Jahren.
Für Produktivität und zum Schreiben von Texten, ob mit Tastatur oder auf per Hand mit dem S Pen sind das Galaxy Tab S10 FE und S10+ wirklich super geeignet. Allerdings solltet ihr euch der vergleichsweise geringen Prozessor-Leistung bewusst sein und dahingehend nicht zu viel erwarten. Dazu kommt, dass beide Tablets zum Neupreis noch ziemlich teuer sind. Wir raten daher, auf gute Angebote zu warten. Auch macht die Anschaffung wenig Sinn, wenn ihr bereits ein Galaxy Tab S9 FE oder S9 FE+ besitzt, da sich die Neuerungen gegenüber den Vorgängern in überschaubaren Grenzen halten.
Lesen: Die besten Notizen-Apps für Android im Test
Apple iPad 11: Mittelklasse-iPad mit Tastatur

Wer ein funktionales und langlebiges Tablet für den alltäglichen Gebrauch sucht, ist mit dem iPad 11 von Apple sehr gut beraten. Es bietet eine bessere Leistung als viele Android-Tablets dieser Preisklasse und hat mit iPadOS 18 ein hervorragendes Betriebssystem. Es ist allerdings nicht mit dem Apple Magic Keyboard kompatibel, dessen Nutzung Besitzer*innen des iPad Pro und iPad Air vorbehalten ist. Stattdessen gibt es für das iPad 11 das Magic Folio Keyboard zu kaufen, welches ebenfalls eine super funktionierende Tastatur inklusive Touchpad ist.
Das iPad 11 ist für viele ein klasse Tablet, da es für 399 Euro ein hochwertiges Design und einen leistungsstarken Prozessor bietet, vor allem aber eine ausgezeichnete Software mit langen Updates und vielen richtig guten Apps. Es profitiert auch vom Apple Ökosystem. Bedauerlich ist jedoch, dass das Display nicht laminiert ist und es nur 60Hz unterstützt.
- Hochwertige Verarbeitung
- Aktuelle Software
- Sehr langlebig
- Klasse Tablet-Apps
- Viele Zubehör-Optionen
- Display ist nicht laminiert
- Nur 60Hz
- Kurze Akkulaufzeit
Das Magic Folio Keyboard ähnelt im Design den Tastaturhüllen von Samsung und Lenovo. Es besteht aus einer separat nutzbaren Rückseite mit integriertem Kickstand sowie einer Tastatur mit Touchpad, die magnetisch mit dem iPad verbunden wird. Auf der Tastatur lässt sich flüssig tippen und das Touchpad funktioniert ebenfalls sehr gut. Allerdings sprengt der Preis von 299 Euro für viele das Budget. Wenn ihr an günstigerem Zubehör interessiert seid, dann schaut in die Shownotes von unserem YouTube-Review. Dort haben wir einen empfehlenswerten Stift und Tastaturen von Logitech verlinkt.
Was die Leistung betrifft, ist das iPad 11 zwar nicht so stark wie das iPad Air oder iPad Mini 7, schafft es im Benchmark-Vergleich aber dennoch vor sämtliche Android-Geräte dieser Preisklasse. So verwundert es dann auch kaum, das wir im Test nicht nur problemlos auf dem Tablet arbeiten, sondern auch Fotos in Photoshop und Lightroom bearbeiten und etliche Spiele in recht ansehnlicher Grafik zocken konnten. Fortnite sieht auf dem Apple iPad 11 beispielsweise deutlich schicker aus als auf preislich vergleichbaren Android-Tablets.
Leider verliert sich der gute Gesamteindruck des iPad 11 beim Blick auf das Display. Zwar wirkt das mit 2360 x 1640 Pixeln auflösende 10,9-Zoll-IPS-Display mit True Tune Unterstützung rein optisch echt hübsch und ist mit 500 Nits ausreichend hell. Jedoch ist es weiterhin nicht laminiert. Zwischen IPS-Panel und Touchscreen besteht also eine sichtbare Luftlücke, was insbesondere beim Schreiben und Zeichnen mit dem Apple Pencil 1 und Pencil USB-C auf dem Tablet nerven kann. Dazu kommt, dass die Bildwiederholfrequenz nur lausige 60 Hz beträgt, während beispielsweise das Xiaomi Pad 7 zum gleichen Preis 144 Hz und 800 Nits schafft.
Derartige Schwächen sind beim iPad ein altbekanntes Problem und hinderten bislang die wenigsten vor dem Kauf. Insgesamt bekommt ihr mit dem iPad 11 eben auch ein wirklich cooles Tablet, das sich besonders wegen des für Apple-Produkte vergleichsweise günstigen Preises lohnt. Dennoch würden wir euch je nach Budget eher zum Kauf eines Android-Tablets raten, wenn es nicht unbedingt ein iPad sein soll. Gerade in Anbetracht des teuren Apple-Zubehörs bekommt ihr beispielsweise beim Kauf eines Galaxy Tab S10 FE vielleicht das bessere Gesamtpaket, weil dort der Samsung S Pen gratis im Lieferumfang enthalten ist.
Xiaomi Redmi Pad Pro: Günstiges Einsteiger-Tablet mit Tastatur

Für alle, die trotz schmalen Budgets nicht auf ein großes Display, vernünftige Leistung sowie Stift- und Tastatur-Unterstützung verzichten möchten, könnte das Xiaomi Redmi Pad Pro genau das richtige Tablet sein. Das günstige Einsteigermodell mit Xiaomis leicht modifizierter HyperOS-Oberfläche auf Basis von Android 14 bekommt ihr im Angebot bereits für knapp über 200 Euro. Dafür gibt es unter anderem ein helles 12,1″-LCD-Panel mit 2,5K-Auflösung, 120 Hz Bildwiederholfrequenz, einen guten Prozessor und vier Stereo-Lautsprecher, verpackt in einem solide verarbeiteten Metallgehäuse inklusive microSD-Kartenslot und 3,5mm-Klinke-Anschluss zur Nutzung kabelgebundener Kopfhörer.
Für wenig Geld bietet das Xiaomi Redmi Pad Pro ein erstaunlich gutes 12 Zoll Display, eine gute Prozessorleistung, aktuelle Software und einen anständigen Stift. Die Verarbeitung ist solide und auch die Tastatur kann sich zum Preis sehen lassen.
- Helles 12 Zoll Display
- Metallgehäuse
- Gute CPU
- Anständiger Stift
- Solide Tastatur
- Aktuelle Software
- Stift & Tastatur werden separat geladen
In unserem Test bekommt das Display des Redmi Pad Pro viel Lob und das hat es sich auch verdient. Immerhin handelt es sich um ein 12,1 Zoll großes LCD-Display mit scharfen 2560 x 1600 Pixeln (entspricht einer Pixeldichte von 249 ppi) im Seitenverhältnis 16:10 und erfreut unsere Augen mit flüssigen 120 Hz, wo beispielsweise das deutlich teurere iPad 10 nur 60 Hz schafft. Auch die Helligkeit kann sich sehen lassen. Bei der Darstellung von HDR-Inhalten schafft das Redmi Pad Pro 600 Nits. Im Vergleich zu höherwertigen Android-Tablets mit Tastatur-Support wie dem Samsung Galaxy Tab S9 FE+ kann sich der Bildschirm des Redmi Pad Pro durchaus sehen lassen.
Für die Performance zuständig ist im Redmi Pad Pro ein Qualcomm Snapdragon 7s Prozessor der 2. Generation. Je nach Konfiguration gibt es dazu 6 oder 8 GB RAM und 128 oder 256 GB internen Speicher. Letzteren könnt ihr bei Bedarf über einen microSD-Kartenslot um bis zu 1,5 Terabyte erweitern. Eine zusätzliche 5G-Option für Mobilfunkdatenunterstützung gibt es leider nicht. Ihr seid mit dem Xiaomi Redmi Pad Pro unterwegs also zwangsweise auf öffentliches WLAN angewiesen und müsst euch notfalls einen Hotspot mit dem Handy machen, wenn ihr im Internet surfen, Serien und Filme streamen oder E-Mails abrufen wollt.
Im Benchmark-Test landet das Redmi Pad Pro mit seiner Hardware knapp hinter dem Galaxy Tab S9 FE+, schlägt aber andere günstige Einsteiger-Tablets wie das Honor Pad 9 oder das Galaxy Tab A9+. Tatsächlich reicht es, um darauf Call of Duty Warzone oder PUBG Mobile zu zocken, aber ihr seid ja in erster Linie hier, weil ihr das beste Tablet mit Tastatur für euch sucht. Daher nehmen wir lieber die Möglichkeiten zur Produktivität unter die Lupe und auch hier bietet das sicher in einem Metallgehäuse verpackte Xiaomi Redmi Pad Pro einige.
Mit dem Redmi Smart Pen bekommt ihr einen druckempfindlichen Stylus, mit dem sich ganz vernünftig schreiben und zeichnen lässt. In seiner Preisklasse macht dem Redmi Pad Pro beim Stift höchstens das Galaxy Tab S6 Lite Konkurrenz. Als Tastatur fungiert das Redmi Pad Pro Keyboard Cover, welches ausschließlich per Bluetooth verbunden werden kann. Ihr müsst es also wie den Stift separat aufladen, was wir etwas umständlich finden. Aber für den Preis von 99 Euro geht das in Ordnung und abgesehen davon ist das Keyboard-Cover wirklich gut. Es gibt zwar kein Touchpad, aber ansonsten erfüllt das Keyboard seinen Zweck zufriedenstellend.
Alles in allem liefert das Xiaomi Redmi Pad Pro eine souveräne Hardware-Leistung und bildet HDR-Inhalte auf seinem geräumigen und scharfen Display schön hell ab. Es taugt damit als günstiges Entertainment-Tablet und wird mit Stift und Tastatur zu einem guten Tablet für gelegentliche Kreativ-Aufgaben wie Malen und Zeichnen oder das Schreiben von Texten auf dem Tablet. Auch das Betriebssystem ist mit Xiaomi HyperOS auf Basis von Android 14 aktuell und wird sicherlich einige Updates bekommen. Die Akkuleistung von beinahe 7 Stunden finden wir angesichts der schnellen Bildwiederholfrequenz und guter Helligkeit ausreichend.
Lesen: Die besten iPads für Schüler im Vergleich
Microsoft Surface Go 4: Kleines Windows Tablet mit Tastatur

Das Microsoft Surface Go 4 ist eine gute Alternative zum Surface Pro 10/11, wenn ihr ein kleines Tablet mit Tastatur sucht, auf dem Windows 11 laufen muss. Mit dem Go 4 funktionieren genau sie gleichen Tastaturen wie mit den gesamten Vorgängern der Go-Serie. Und das bedeutet, dass auch hier das Type Cover hervorragend und richtig gut umgesetzt ist. Das Go 4 ist also ein klasse Tablet, wenn ihr mit einem kleinen Gerät etwas arbeiten möchtet.
Das Microsoft Surface Go 4 ist eine hervorragende Wahl, wenn ihr ein 10 Zoll großes Windows-Tablet sucht. Es bietet ein schickes Display, ein hochwertiges Gehäuse, einen exzellenten Surface Pen und eine gute Tastatur. Die Leistung ist insbesondere für Office-Arbeiten sehr gut, als Spiele-Tablet oder für Grafikanwendungen kann ich es jedoch nicht empfehlen. Schade ist auch, dass es relativ teuer ist.
- Hochwertiges Design
- Schickes Display
- Klasse Surface Pen
- Gute Tastatur
- Perfekt für Office-Arbeiten
- Kurze Akkulaufzeit
- Hoher Preis
- Langsamer als ein iPad
Im Vergleich bietet das Surface Go 4 ein klasse Design, ein schickes Display mit gutem Bild, den hervorragenden Surface Pen und Windows 11. Es ist ein klasse 2-in-1 Gerät, das durchaus ein kleiner Notebook Ersatz sein kann.
Bedauerlich ist nur, dass sich das Design seit der ersten Generation nicht geändert hat. Außerdem ist die Akkulaufzeit relativ kurz. Die Vorteile überwiegen aber, denn es macht viel Spaß das Surface Go 4 zu benutzen.
Im Inneren sitzen ein Intel N200 Chipset, 8GB RAM und bis zu 256GB Speicherkapazität. Plus, wie bei allen Surfer Tablets gilt auch hier, dass es keine Version mit LTE oder 5G gibt.
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