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Testberichte

Alldocube iPlay 50 mini Pro NFE Test: Besseres 8″ Display als Samsung?

Mit dem Alldocube iPlay 50 mini Pro NFE bekommt ihr ein relativ günstiges Android-Tablet für Einsteiger. Wie es sich in der Praxis schlägt, erfahrt ihr hier.

Veröffentlicht am

Alldocube iPlay 50 mini NFE

Das iPlay 50 Mini Pro NFE von Alldocube lässt mich begeistert und ziemlich verblüfft zurück.

Ich hatte mit diesem Tablet wirklich eine Menge Spaß. Das Alldocube iPlay 50 mini Pro NFE kostet bei Amazon ab 169,99 Euro mit 256 GB Speicherplatz. Preise variieren manchmal je nach Angebot.

Es ist solide verarbeitet und fühlt sich an, wie ein universell einsetzbares Tablet sich anfühlen sollte. Es wird euch nicht so vom Hocker hauen wie die Flaggschiff-Modelle des Samsung Tab, aber es wirkt keineswegs klobig oder träge. Es liefert ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Tatsächlich habe ich mein Windows-Tablet für das iPlay 50 Mini Pro NFE links liegen lassen, wenn ich einfache Dinge wie das Anschauen von YouTube-Videos mit dem Tablet erledigen wollte.

Was mich aber wirklich begeistert hat, war die Menge an mitgeliefertem Zubehör, als ich das iPlay 50 Mini Pro NFE ausgepackt und zum ersten Mal in der Hand gehalten habe.

ALLDOCUBE iPlay 50 Mini Pro
169,99 € 135,99 €

Das Alldocube iPlay50 Mini Pro NFE bietet ein 8 Zoll großes FullHD-Display und eine Leistung, die jeweils über dem Samsung Galaxy Tab A9 liegt. In vielen Punkten schneidet es in unserem Test gut ab. Schade ist nur, dass es vermutlich keine Software Updates bekommen wird und die Akkulaufzeit kurz ist.

Pros:
  • Gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • 8 Zoll FullHD-Display
  • Solide Leistung
  • Viel Speicherplatz
  • Dual SIM Slot
Cons:
  • Schwache Kamera
  • Kurze Akkulaufzeit
  • Software Updates unwahrscheinlich
Zu Amazon
06/15/2024 06:49 pm GMT

Erstaunlich viel Zubehör

Beim Auspacken des Tablets wurde mir bewusst, dass diese Rezension doch einen größeren Umfang annehmen würde als zunächst erwartet. Mein erster Gedanke, als ich den Berg an mitgeliefertem Zubehör für das iPlay50 Mini Pro NFE sah, war: „Für wen ist dieses Tablet eigentlich gedacht?“.

Wenn ihr heutzutage ein elektronisches Gerät kauft, erwartet ihr wahrscheinlich kaum mehr als das Gerät und im Idealfall vielleicht ein Ladekabel. Vorbei die Zeiten, in denen man fest von Kopfhörern und Ladegerät als Zubehör ausgehen konnte.

Aber beim Alldocube iPlay50 Mini Pro NFE steckte folgendes Zubehör mit in der Verpackung:

  • Bluetooth Tastatur
  • Kabelgebundene Kopfhörer
  • Ladegerät
  • Ladekabel
  • Schutzhülle
  • Stylus
  • USB-C-zu-USB-A-Konverter zum Anschließen von Zubehör wie Mäusen oder USB-Sticks
  • Nadel für SIM-Kartenfach

Es wirkt ein bisschen so, als hätte Alldocube in meinem Fall beschlossen, einfach alles an auffindbarem Zubehör mit ins Paket zu werfen.

Wir gehen aber davon aus, dass das Zubehör bei den meisten Angeboten fehlt – außer ihr importiert es aus China.

Bevor ihr das iPlay Mini Pro 50 kauft, solltet ihr euch also vergewissern, welches Zubehör ihr erhaltet, wenn ihr euch wirklich für dieses Tablet interessiert! Das komplette Zubehör trägt zum guten Preis-Leistungs-Verhältnis des Tablets in diesem Test bei.

Tolles Allround-Tablet

Es war ein Fehler, das iPlay 50 Mini Pro mit in mein Schlafzimmer zu nehmen.

Jedes Mal, wenn ich ein elektronisches Gerät neben meinem Bett griffbereit habe, verringert sich meine Schlafenszeit automatisch um ein bis zwei Stunden.

YouTube war auf dem iPlay 50 Mini Pro NFE bereits vorinstalliert. Also habe ich stundenlang Videos geschaut. Da es sich bei diesem iPlay 50 Mini Pro um die NFE-Version handelt, unterstützt es Widevine L1, das heißt, ihr könnt lizenzpflichtige Videos von Netflix, YouTube, Amazon Prime Video, Disney+ und Hulu abspielen.

Vom Design her bekommt ihr mit dem iPlay 50 Mini Pro NFE ein schlichtes rechteckiges Tablet mit abgerundeten Ecken. Die Rückseite aus Metall hat mir gut gefallen, sie fühlt sich edler an als die Glasrückseite meines Smartphones.

Die Kamera ragt jedoch aus der Rückseite heraus, weshalb ich mir Sorgen um die Langlebigkeit des Objektivs mache, vor allem, weil auch die mitgelieferte Hülle keinen wirklichen Schutz vor Kontakt von Oberflächen mit der Kameralinse bietet.

Display und Lautsprecher

Das Display des iPlay 50 Mini Pro erhält von mir die Note „befriedigend“.

Mit seinem 8,4 Zoll großen IPS-Panel mit 1920 x 1200 Pixeln bietet es eine ordentliche Schärfe und eine Pixeldichte von 270 Pixeln pro Zoll (PPI). Das ist höher als bei meinem Surface Go (217 PPI) oder meinem iPad der 9. Generation (264 PPI).

Die Displayauflösung des iPlay 50 Mini Pro ist damit höher als die der meisten anderen aktuellen 8-Zoll-Tablets wie dem realme Pad Mini und dem Samsung Galaxy Tab A9, die nur 1340 x 800 Pixel besitzen, im Vergleich zu den 1920 x 1200 Pixeln des iPlay 50 Mini Pro.

Lediglich mit dem iPad Mini und dem Lenovo Legion Tab Y700 bekommt ihr aktuelle 8-Zoll-Tablets mit einer höheren Auflösung. Das iPad Mini liefert eine superhohe Auflösung von 2266 x 1488 Pixeln, während das Lenovo Legion Tab Y700 stolze 2560 x 1600 Pixel bietet. Leider wird letzteres nur in China verkauft.

Beim Betrachten des Bildschirms aus der Nähe konnte ich jedoch feststellen, dass die einzelnen Pixel sichtbar werden. Das Surface Go und das iPad Mini offenbaren ihre Pixel bei gleichem Betrachtungsabstand nicht so deutlich.

Anfangs fand ich das Display etwas übersättigt, aber nachdem ich es in den Einstellungen auf „Natürlich“ statt auf „Verstärkt“ eingestellt hatte, sahen die Bilder deutlich realistischer aus.

Ein weiterer Nachteil ist, dass das Display keine automatische Helligkeitsregulierung hat. Das hat mich etwas überrascht, denn alle meine bisherigen Geräte besaßen eine solche Funktion. Fairerweise sollte ich dazusagen, dass meine anderen Tablets viel mehr gekostet haben, als sie neu auf den Markt kamen.

Trotz obiger Mankos finde ich, dass das iPlay 50 Mini Pro NFE insgesamt immer noch eine gute Bildqualität mit schönen Farben und Kontrasten hat. Es bleibt weiterhin mein bevorzugtes Gerät, um Videos beim Faulenzen auf dem Sofa oder im Bett anzuschauen, denn es wiegt nur 306 Gramm und ist damit viel angenehmer in der Hand zu halten als manche anderen Modelle.

Ein weiterer Grund, warum ich es gerne zum Videoschauen verwende, ist der Lautsprecher. Er ist nicht der beste, den ich je gehört habe, aber auch nicht der schlechteste. Er tut seinen Job.

Vorinstallierte Software

Das iPlay 50 Mini Pro wird ohne viel Bloatware geliefert. Es kommt allerdings mit einigen Google-Apps, die ihr nicht löschen könnt und vielleicht nie benutzen werdet.

Einige installierte Apps, die ich wohl nie benutzen werde, sind:

  • Play Books
  • YouTube Kids
  • YouTube Music (Ich nutze Spotify)
  • FM Radio

Einige davon könnt ihr nicht löschen, sie nehmen also nur Platz auf dem Bildschirm weg.

Lesen: Mit diesen einfachen Methoden lassen sich Android-Apps verbergen

Wird es Android-Updates geben?

Wir haben bei Alldocube angefragt, ob Android 14 für das iPlay 50 Mini Pro NFE kommen wird, aber leider haben bislang keine Antwort erhalten.

In der Vergangenheit haben wir häufiger auf Messen wie der CES die Hersteller gefragt, ob sie ihre Tablets aktualisieren werden. Die meisten gaben daraufhin eine vage Antwort und nur die wenigsten antworteten mit einem ehrlichen „Nein“.

Wir können unsere Vorhersagen also nur auf unsere Erfahrungswerte stützen. Aktuell läuft auf meinem iPlay 50 Mini Pro NFE noch Android 13. Aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen gehen wir eher nicht davon aus, dass wir Android-Updates auf diesem Tablet sehen werden.

Während große Hersteller meist Updates veröffentlichen (z. B. Lenovo in der Regel eines und Samsung drei Updates für das Android-System), ist es ein großer Nachteil von kleineren Marken wie Alldocube und Teclast, dass Android-Updates viel unwahrscheinlicher sind.

Hardware und Performance

Wenn ihr schon mal PUBG Mobile gespielt habt, wisst ihr, wie unwahrscheinlich es ist, die „Winner Winner Chicken Dinner“ Meldung zu Gesicht zu bekommen.

Ironischerweise habe ich meinen ersten Sieg in meinem ersten Spiel PUBG Mobile auf dem iPlay 50 Mini Pro NFE eingefahren.

Das sollte euch Beweis genug sein, dass das iPlay 50 Mini Pro NFE für PUBG Mobile geeignet ist. In der HD-Einstellung lief es flüssig und ich hatte keine Ruckler oder sonstige Probleme.

Fortnite ließ sich leider nicht installieren, weil die Epic Games Store App mit mitteilte, dass das iPlay 50 Mini Pro NFE nicht unterstützt wird.

Aber Genshin Impact lief dafür ebenfalls gut und ohne Verzögerungen. Zum Glück hat das iPlay 50 Mini Pro NFE 256 GB Speicherplatz, denn das Spiel verlangte beim ersten Laden die Installation eines 27 GB großen Updates. Hätte ich einen kleineren internen Speicher gehabt, z. B. 64 GB, wäre Genshin Impact sicher nicht lange auf meinem Tablet geblieben.

Das iPlay 50 Mini Pro basiert auf der MediaTek® G99-Plattform mit einem Achtkern-Prozessor, der aus zwei ARM-A76-Kernen mit 2,2 GHz und sechs ARM-A55-Kernen mit 2,0 GHz besteht. Es hat 8 GB RAM und einen 256 GB großen UFS-Speicher, auf dem Android 13 läuft.

Das klingt beeindruckend, doch die von uns durchgeführten Benchmarks platzieren das Tablet in der unteren Hälfte aller von uns getesteten Geräte (einschließlich der wirklich alten).

Bei unserem standardmäßigen 3D Mark Wild Life Benchmark landete das iPlay 50 Mini Pro NFE bei 1205 Punkten. Im Wild Life Extreme-Test erreichte das iPlay 50 Mini Pro NFE 339 Punkte.

Wie ihr sehen könnt, konkurriert das iPlay 50 Mini Pro NFE mit dem Samsung Galaxy Tab A8 und Galaxy Tab 9+ in Bezug auf seine 3D Mark-Werte. Die A-Serie ist Samsungs Einstiegsklasse bei Tablets.

Die Geekbench 6-Ergebnisse liegen bei 703 für den Single-Core-Score und 1811 für den Multi-Core-Score. Bei Geekbench 5 sehen die Ergebnisse folgendermaßen aus:

Ihr seht, dass das iPlay 50 Mini Pro NFE hinter dem Samsung Galaxy Tab S9 FE zurückbleibt, was zu erwarten war, da das Tab S9 FE die Einstiegsvariante in Samsungs Flaggschiff-Serie ist.

Dies sind jedoch nur Benchmarks. Meine Tests haben gezeigt, dass das iPlay 50 Mini Pro NFE in der Lage ist, Genshin Impact und PUBG Mobile zu spielen, obwohl die Grafikqualität etwas weniger detailliert aussieht. Es ist in etwa vergleichbar mit Spielen auf einer 10 Jahre alten Playstation 4 (1. Generation). Ich meine, wir hatten damals trotzdem eine Menge Spaß, oder?

Akkulaufzeit

Das iPlay 50 Mini Pro NFE ist mit einem 5000-mAh-Akku ausgestattet und ich habe unseren Standardtest durchgeführt, bei dem wir ein HD-YouTube-Video bei maximaler Helligkeit in Endlosschleife abspielen.

Ich kam auf eine Akkulaufzeit von 5 Stunden und 40 Minuten, was im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Einstiegsmodellen eine eher geringere Ausdauer bedeutet.

Alldocube iPlay50 Mini Pro NFE

In der Praxis habe ich nie festgestellt, dass ich mehr Akku benötige, weil ich das Tablet nur zu Hause benutzt habe. Wenn ihr jedoch viel im Flugzeug oder anderweitig ohne Lademöglichkeit unterwegs seid, braucht ihr eventuell mehr Akkulaufzeit, beispielsweise bei sechsstündigen Flügen wie von New York nach LA.

Dual SIM

Ihr könnt zwei SIM-Karten in das iPlay 50 Mini Pro NFE einsetzen und damit telefonieren, Nachrichten verschicken oder einfach nur Daten empfangen.

Nicht mit allen Tablets, die einen SIM-Kartensteckplatz haben, könnt ihr telefonieren, aber mit dem iPlay50 Mini Pro NFE klappt das. Allerdings habt ihr in dem Fall nicht die gleiche Privatsphäre wie mit einem Telefon, denn euer Anruf wird über den Lautsprecher übertragen.

Wenn ihr Privatsphäre braucht, könnt ihr aber auch die mitgelieferten Kopfhörer verwenden.

Welches Zubehör habe ich gerne benutzt?

Wie ich eingangs erwähnte, wurde mein das iPlay 50 Mini Pro NFE mit viel Zubehör geliefert.

Im Lieferumfang war einiges mit dabei. Besonders praktisch fand ich die Bluetooth-Tastatur mit wiederaufladbarem Akku. Die Tastatur funktionierte beim Tippen in Google Docs solide. Ein kleiner Kritikpunkt an der Tastatur ist, dass sie leicht verrutscht, weil sie eine glatte Metallrückseite und keine Gummifüße hat.

Links seht ihr die Unterseite meiner Logitech-Bluetooth-Tastatur mit ihren vier Gummifüßen. Rechts daneben ist die mitgelieferte Bluetooth-Tastatur zu sehen.

Die Hülle ist ebenfalls eine nette Sache, aber es kann ein bisschen fummelig sein, sie in ein Dreieck zu bringen, das das Gewicht des Tablets trägt. Außerdem habt ihr mit dieser Hülle nur einen Blickwinkel. Schlussendlich habe ich das Tablet daher lieber ohne die Hülle benutzt.

Das Zubehör, für das ich nicht viel Verwendung gefunden habe, ist der Stylus. Der mitgelieferte Stift hatte zwei Enden: ein abgerundetes Ende und ein spitzes Ende.

Der Stylus verfügt über Druckempfindlichkeit und so konnte ich beim Zeichnen in Google Keep die Strichstärke ändern, indem ich den Druck auf die Spitze des Stiftes anpasste.

Allerdings fand ich das nicht sehr genau. Wenn ich zum Beispiel mit starkem Druck begann und den Druck verringerte, während ich eine Linie zeichnete, blieb die Dicke der Linie während der gesamten Bewegung gleich.

Lesen: Die besten Tablets mit Stift zum Zeichnen und für Notizen

Doch das Schlimmste daran? Es gibt keine Handflächenabweisung. Wenn ihr einen Text auf einem Tablet schreiben wollt, werdet ihr vermutlich eure Handfläche auf den Bildschirm legen, damit ihr natürlich schreiben könnt. Wenn ihr eure Handfläche auf dem Bildschirm abstützt, funktioniert der mitgelieferte Stylus allerdings nicht.

Dieser Stift ist also wirklich nicht für Künstler oder zum Schreiben von Text gedacht. Ich bin mir nicht sicher, was ihr in der Praxis damit anfangen solltet, außer ihn vielleicht als Ersatz für das Tippen mit dem Finger zu verwenden.

Fazit

Beim iPlay 50 Mini Pro NFE handelt es sich um ein gutes Android-Tablet der Einstiegsklasse, welches ich gerne benutzt habe.

Es gibt aber bessere Tablets da draußen. Unsere Benchmarks haben gezeigt, dass es viele Tablets gibt, die das iPlay 50 Mini Pro NFE leistungstechnisch in den Schatten stellen.

Allerdings sind diese Tablets auch teurer. Vergessen wir nicht, dass dieses Android-13-Tablet in der Basisvariante nur knapp 100 Euro kostet. Für diesen Preis könnt ihr Spiele spielen, YouTube-Videos und Netflix anschauen, im Internet surfen und Dokumente in Google Docs erstellen.

Das Zubehör, das diesem Tablet beiliegt, ist auf den ersten Blick beeindruckend. Ich finde es toll, dass eine Tastatur und eine Hülle dabei ist. Ein Ladegerät und ein USB-C-Kabel habt ihr wahrscheinlich schon, aber beim iPlay 50 Mini Pro NFE ist auch das dabei, was bei anderen Herstellern immer seltener der Fall ist.

Übersetzt von Christopher Tamcke, englischer Originalartikel auf unserer Partnerseite mynexttablet.com.


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Alldocube iPlay 50 mini NFE
Test: Das Alldocube iPlay50 Mini Pro NFE bietet ein 8 Zoll großes FullHD-Display und eine Leistung, die jeweils über dem Samsung Galaxy Tab A9 liegt. In vielen Punkten schneidet es in unserem Test gut ab. Schade ist nur, dass es vermutlich keine Software Updates bekommen wird und die Akkulaufzeit kurz ist.
Positiv
  • Gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • 8 Zoll FullHD-Display
  • Solide Leistung
  • Viel Speicherplatz
  • Dual SIM Slot
Negativ
  • Schwache Kamera
  • Kurze Akkulaufzeit
  • Software Updates unwahrscheinlich

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