Das Beste
Die besten Tablets unter 500 Euro im Test | 2026 Edition
Welches Tablet ist das beste für unter 500 Euro? Wir testen nahezu jedes Tablet und hier sind unsere Testsieger dieser Preisklasse.
Ein Tablet mit starker Leistung, hochwertigem Display sowie guter Software und solider Verarbeitung muss euch kein Vermögen kosten. Wir stellen euch hier die besten Geräte unter 500 Euro vor und schauen dabei nicht auf das Betriebssystem. Ihr findet in diesem regelmäßig aktualisierten Kaufratgeber also Tablets mit iPadOS, Android oder vielleicht auch Windows.
Alle Tablets in dieser Liste haben wir selbst getestet und bei der Auswahl in erster Linie Wert auf Faktoren wie starke Performance, hochwertige Displays, möglichst viele Software-Updates und eine vielfältige Nutzbarkeit gelegt. Im Idealfall bringt das beste Tablet unter 500 Euro natürlich alles davon mit.
Bevor wir uns jedes Tablet im Detail anschauen, findet ihr zunächst eine kurze Übersicht mit den wichtigsten Facts. Im weiteren Artikel sind dann auch Links zu unserem ausführlichen Test und sofern verfügbar Video-Reviews aus unserem YouTube-Channel zu jedem Tablet eingefügt.
Top Tablets für unter 500 Euro: Eine Übersicht
- Das beste Tablet für unter 500 Euro: Apple iPad 11 (bei Amazon*). Das aktuelle iPad bekommt ihr in der Basisversion mit 6 GB RAM und 128 GB Speicher bereits ab 399 Euro UVP. Dafür erhaltet ihr ein hochwertiges Tablet im typischen Apple-Design mit viel optionalem Zubehör, langlebiger Software und genug Power für alltägliche Tablet-Aufgaben, Spiele und Produktivität. Etwas schade ist nur, dass Apple erneut beim Display gespart hat. Wir müssen uns schon wieder mit einem nicht laminierten IPS-Panel mit lediglich 60 Hz zufriedengeben.
- Spitzenmäßige Mittelklasse-Alternativen: Xiaomi Pad 7 & Pad 7 Pro (bei Amazon*). Das Xiaomi Pad 7 gibt es bereits zum gleichen Preis wie das iPad 11 und auch wenn es leistungstechnisch schwächer ist, hat das Android-Tablet viele Vorteile. Da wäre beispielsweise das 11,2″-IPS-LCD mit 3,2K-Auflösung, maximaler Helligkeit von 800 Nits bei HDR-Wiedergabe und flüssigen 144 Hz. Auch die Performance des Snapdragon 7+ Gen 3 bzw. 8s Gen 3 (Pro) kann sich sehen lassen und reicht für flottes Gaming locker.
- Günstige 12,7″-Flaggschiff-Alternative: Lenovo Idea Tab Pro (bei Amazon*). Wer ein großes Tablet mit starker Leistung zum kleinen Preis sucht, ist mit dem Idea Tab Pro von Lenovo gut beraten. Es hat ein großes 12,7-Zoll-LCD mit 2944 x 1840 Pixeln und 144 Hz und mit dem Mediatek Dimensity 8300 und 8 GB RAM steckt ordentlich Kraft unter der Haube. Vier JBL-Speaker mit Dolby Atmos Unterstützung sorgen zudem für lupenreinen Sound und der Lenovo Tab Pen Plus ist inklusive.
- Gutes Mittelklasse-Tablet mit Stift: Samsung Galaxy Tab S10 FE (bei Amazon*). Das Samsung Galaxy Tab S10 FE ist ein solides Mittelklasse-Tablet inklusive IP68-Schutz und hat einen S Pen im Lieferumfang. Nicht nur wer handschriftliche Notizen machen und zeichnen möchte, wird mit diesen Tablets viel Freude haben.
- Gaming-Tablet für Einsteiger: Xiaomi Redmi Pad 2 Pro (bei Amazon*). Das Xiaomi Redmi Pad 2 Pro ist für alle Sparfüchs*innen unter euch ein richtig spannendes Gaming-Tablet. Neben einem hellen 120Hz-Display in 12,1 Zoll hat es eine schnelle Qualcomm Snapdragon 7s Gen 4 CPU, 8 GB RAM und ist zudem optional mit Tastatur und Stift erhältlich. Wir finden, das ist ein ziemlich tolles Gesamtpaket.
Die besten Tablets für unter 500 Euro: Alle Details
Sehen wir uns die Geräte nun im Detail an.
Apple iPad 11: Das beste Tablet für unter 500 Euro
Das iPad 11 ist für viele ein klasse Tablet, da es für 399 Euro ein hochwertiges Design und einen leistungsstarken Prozessor bietet, vor allem aber eine ausgezeichnete Software mit langen Updates und vielen richtig guten Apps. Es profitiert auch vom Apple Ökosystem. Bedauerlich ist jedoch, dass das Display nicht laminiert ist und es nur 60Hz unterstützt.
- Hochwertige Verarbeitung
- Aktuelle Software
- Sehr langlebig
- Klasse Tablet-Apps
- Viele Zubehör-Optionen
- Display ist nicht laminiert
- Nur 60Hz
- Kurze Akkulaufzeit
Das Standardmodell aus dem Hause Apple liefert uns das gewohnte Paket aus hochwertiger Verarbeitung, solider Hardware gepaart mit entsprechend guter Leistung sowie allerlei optionalem Zubehör wie Stift und Tastatur-Cover. Ein Ärgernis bleibt beim iPad auch in der neuesten Generation wieder das mangelhafte Display. Kein Wunder, dass viele Nutzerinnen und Nutzer zum gleichen Preis lieber zu Android-Tablets mit tollen Displays greifen.
Mit 2360 x 1640 Pixeln und satten Farben dank True Tone Unterstützung ist das 11 Zoll große iPad 11 eigentlich gut aufgestellt. Die Helligkeit von 500 Nits ist ebenfalls noch in Ordnung. Nicht laminierte Bildschirme mit lediglich 60 Hz Bildwiederholfrequenz sind allerdings alles andere als zeitgemäß und ausgerechnet hier am Preis zu sparen, hat Apple sicher nicht nötig.
Auch die Akkulaufzeit ist mit von uns getesteten 5 Stunden sparsam bemessen. Davon ab gibt es am iPad 11 kaum etwas auszusetzen. Die Verarbeitung des Metallgehäuses ist tadellos und in Sachen Leistung liefert der A16-Chipsatz ordentlich ab. Bei der Single-Core Performance im Geekbench 6 Vergleich schafft es das iPad sogar vor das weitaus teurere Samsung Galaxy Tab S10+. Schade nur, dass mit 6 GB RAM die Anforderungen für Apple Intelligence (mindestens 8 GB Arbeitsspeicher) nicht erfüllt wurden.
Für Gaming und Bildbearbeitung ist das iPad 11 gut aufgestellt und als Entertainment-Tablet taugt es mit seinem sehr klaren Sound aus vier Lautsprechern ebenfalls. Zusätzliche Features wie ein Fingerabdrucksensor für Touch ID am Power-Button und gute Kameras machen das iPad 11 zum idealen Allround-Gerät. Erhältlich ist es in vier Farbvarianten. Klassisch in Silber oder in poppigem Blau, Pink oder Geld. Ausgeliefert wird es ab Werk mit iPadOS 18 und wird voraussichtlich OS-Upgrades sowie Software-Updates bis 2032 erhalten.
Für Menschen, die auf der Suche nach einem günstigen Mittelklasse-Tablet mit prima Software sind, ist das iPad 11 eine Top-Empfehlung. Sofern ihr euch nicht zu sehr am nicht laminierten Display und der arg niedrigen Bildwiederholfrequenz stört, die wir vom iPad ja mittlerweile gewohnt sind. Wir finden diese Sparmaßnahmen von Apple übrigens wirklich frech, denn Hersteller wie Xiaomi zeigen, dass spitzenmäßige Displays zum kleinen Preis kein Ding der Unmöglichkeit sind. Technik-Nerds empfehlen wir daher das folgende Xiaomi Pad 7.
Lesen: Die besten iPads: ALLE iPads im Test & Vergleich
Xiaomi Pad 7 & Pad 7 Pro: Spitzenmäßige Mittelklasse-Alternativen
Schon in der Basisversion macht das Xiaomi Pad 7 dem iPad ernsthafte Konkurrenz. Zwar nicht in der Prozessorleistung, da hat Apple klar die Nase vorn. Aber beim Display sieht die Sache schon ganz anders aus. Warum das Xiaomi Pad 7 zum Preis von knapp 400 Euro ein großartiges Tablet für Entertainment und Gaming ist und welche Unterschiede es zwischen dem Pad 7 und dem Pad 7 Pro gibt, erfahrt ihr hier.
Das Xiaomi Pad 7 überzeugt mit einem hellen 11,2 Zoll-3,2K-Display mit 144 Hz, solidem Snapdragon 7+ Gen 3 Prozessor und erstaunlich gutem Sound. Insgesamt macht es mit seiner Ausstattung und Leistung dem iPad 10 von Apple ernsthafte Konkurrenz. Für faire 399 Euro UVP bekommt ihr ein ziemlich cooles Entertainment-Tablet.
- Hervorragendes IPS-Display
- Gute Lautsprecher
- Angemessene Akkulaufzeit
- Solide Gaming-Leistung
- Teures Zubehör
- Software-Support ungewiss
Das Highlight des Pad 7 ist sein 11,2 Zoll großes IPS-Display, das uns mit 3,2K-Auflösung (3200 x 2136 Pixel), bis zu 800 Nits Helligkeit bei HDR-Inhalten und Bildwiederholraten bis 144 Hz verzückt. HDR10 und Dolby Vision werden ebenfalls unterstützt und der Sound ist ziemlich gut, womit das Xiaomi Pad 7 als Entertainment-Tablet wirklich klasse abschneidet.
Bei der Leistung sieht es ähnlich aus, denn der Qualcomm Snapdragon 7+ Gen 3 erreicht beinahe die gleiche Single- und Multi-Core-Performance wie das 100 Euro teurere Honor MagicPad 2 mit Snapdragon 8s Gen 3 CPU. Im Test liefen Spiele wie Genshin Impact und Fortnite vernünftig, bei Call of Duty: Warzone mussten wir die Grafik etwas herunterstellen.
Sparen tut das Xiaomi Pad 7 etwas an der weiteren Ausstattung. Einen Fingerabdrucksensor gibt es beispielsweise nur bei der Pro-Version und der Xiaomi Focus Pen muss für 100 Euro dazu gekauft werden, was wir ziemlich teuer finden. Dafür funktioniert der druckempfindliche Stylus aber auch fast so gut wie ein S Pen oder Apple Pencil Pro. Als Software vorinstalliert ist Android 15 und wir hoffen auf Upgrades bis Android 17 und hoffentlich darüber hinaus.
Mit dem bei Amazon ab 500 Euro erhältlichen Pro-Modell bekommt ihr einige Upgrades wie einen leistungsstärkeren Prozessor, bessere Akkuleistung und schnellere Aufladung, bessere Speicher-Optionen sowie einen Fingerabdrucksensor. Alle Unterschiede findet ihr in unserem Xiaomi Pad 7 vs. Pad 7 Pro Vergleich. Direkt bei Xiaomi sind die Tablets teurer, dafür sind dort (aktueller Stand April 2025) je nach Modell Stift und/oder Tastatur im Lieferumfang enthalten.
Lesen: Die besten Xiaomi Tablets im Test
Lenovo Idea Tab Pro: Günstige 12,7″-Flaggschiff-Alternative
Wer keine 1000 Euro in ein Flaggschiff-Tablet von Apple oder Samsung versenken möchte, bekommt mit dem Idea Tab Pro von Lenovo eine gute und vor allem günstige Alternative zu einem rationalen Preis von 379 Euro UVP. Darin inbegriffen sind ein ordentlicher Prozessor, ein 144Hz-Display und sehr guter Sound. Auch auf Pro-Features wie einen Fingerabdrucksenor und einen aktiven Stylus braucht ihr nicht zu verzichten. Natürlich gilt es einige Kompromisse einzugehen.
Das Lenovo Idea Tab Pro punktet mit starke Leistung und solider Hardware im Mittelklasse-Bereich. Für 380€ gibt es kaum ein Tablet, das so viel bietet. Die Lautsprecher sind top, es gibt viele praktische Software-Features, und ein Pen ist auch dabei. Einziger Haken: Das Display ist etwas dunkel - ein Erbe vom Vorgänger Tab P12. Passt es in dein Budget, ist das Tablet definitiv eine Empfehlung wert.
- Starke Leistung
- Günstig
- Tolle Lautsprecher
- Inklusive Lenovo Tab Pen
- Großes Display mit 144 Hz
- Unterstützt Fingerabdruckleser und Gesichtsentsperrung
- Display ist zu dunkel
- Mittelprächtige Akkulaufzeit
- Zu viel Bloatware
- Wenige Software-Updates
Einer dieser Kompromisse betrifft das 12,7″-Display, das mit 2944 x 1840 Pixeln (entspricht einer Pixeldichte von 273 ppi) und 144 Hz eigentlich super wirkt. Allerdings erreicht es nur maximal 400 Nits, was für den Outdoor-Einsatz leider viel zu dunkel ist. Und es ist eben auch kein OLED wie bei den hochpreisigen Flaggschiff-Tablets. Die optisch guten Schwarzwerte erzielt es vermutlich ein Stück weit aufgrund seiner geringen Helligkeit.
Viel besser gefällt uns da die Performance des Lenovo Idea Tab Plus, das mit einem Mediatek Dimensity 8300 Octa-Core-Prozessor angetrieben wird. Keine High-End-CPU, aber gut genug für die meisten Spiele, wie wir im Test feststellen durften. Hier punktet das Tablet auch bei der Tonqualität, die wie bei übrigens allen neueren Lenovo-Tablets wirklich ausgezeichnet ist. Das Design des Metallgehäuses gefällt ebenfalls und der Fingerabdrucksensor im Power-Button ist für diese Preisklasse auch nicht selbstverständlich.
Den mitgelieferten Lenovo Tab Pen Plus fanden wir im Text ganz okay. Er ist ergonomisch und lässt sich als Fernbedienung nutzen, was ganz praktisch ist. So gut wie Samsungs S Pen ist er aber nicht und unterstützt leider kein Induktionsladen, sondern muss per USB-C-Kabel aufgeladen werden. Wenn ihr auf eurem Tablet viel handschriftlich schreiben und zeichnen möchtet, empfehlen wir euch eines unserer besten Tablets mit Stift.
Softwareseitig hätten wir uns längeren Support gewünscht, denn das Idea Tab Pro kommt mit Android 14, wird aber nur bis Android 16 unterstützt. Es wird insgesamt 4 Jahre lang Upgrades und Sicherheitsupdates erhalten. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis her bleibt das Lenovo Idea Tab Pro trotzdem ein super Mittelklasse-Tablet. Als Alternative zu Premium-Modellen ist es für den schmalen Geldbeutel eine hervorragende Investition.
Samsung Galaxy Tab S10 FE: Gutes Mittelklasse-Tablet mit Stift
Das Galaxy Tab S10 FE bietet eine günstige Alternative zu den Flaggschiffen der S10- und S11-Serie. Wie bei den teuren Modellen ist ein S Pen bereits im Lieferumfang enthalten. Auf den Schutz gegen Staub und Wasser nach IP68-Standard braucht ihr ebenfalls nicht zu verzichten.
Das Samsung Galaxy Tab S10 FE und S10 FE+ überzeugen mit hochwertigem Design, hervorragendem S Pen und langen Software-Updates. Für kreative Arbeit, Medienkonsum und produktives Multitasking sind sie top geeignet. Die schwache Performance macht sie jedoch ungeeignet für Gamer – vor allem angesichts des hohen Preises.
- Hervorragender S Pen
- 7 Jahre Updates
- Hochwertiges Design (IP68)
- Helles 90Hz-Display
- DeX & starke Software
- Schwache Performance
- Langsames USB-C 2.0
- Kein AMOLED
- Teurer als Konkurrenz
Natürlich hat die Sache irgendwo einen Haken. Das Display ist ein normales LCD und kein OLED. Mit 10,9 Zoll, 2304 x 1440 Pixeln und bis zu 800 Nits Helligkeit ist es trotzdem richtig schick und im Gegensatz zum iPad 11 läuft es nicht nur mit 90 Hz, sondern ist zudem komplett laminiert.
Als Gaming-Tablet taugt das S10 FE mit Exynos 1580 Prozessor und standardmäßig 8 GB RAM allerdings weniger. Fortnite läuft immerhin in niedrigen Grafikeinstellungen. Die Stärke dieses Tablets ist eindeutig der S Pen. Dieser unterstützt sämtlichen Apps wie Samsung Notes und ist im Handling echt genial.
Bei der Software bekommt das mit Android 15 ausgelieferte Galaxy Tab S10 FE den üblichen Samsung-Support, also 7 Jahre Upgrades. Optional sind mit dem Book Cover Keyboard und dem Book Cover Keyboard Slim auch zwei ziemlich gute Tastaturen erhältlich. Wer es größer mag, bekommt das ganze Paket als Galaxy Tab S10 FE+ auch in komfortablen 13,1 Zoll.
Xiaomi Redmi Pad 2 Pro: Gaming-Tablet für Einsteiger
Ihr sucht ein preisgünstiges Tablet zum Zocken? Dann könnte das Redmi Pad 2 Pro genau das Richtige für euch sein. Im Angebot bereits unter 350 Euro erhältlich hat der Nachfolger des Redmi Pad Pro wieder ein 12,1-LCD mit 120 Hz und bringt mit schneller Snapdragon CPU und bis zu 8 GB RAM ausreichend Power für die besten Android Mobile Games mit.
Das Xiaomi Redmi Pad 2 Pro bietet trotz seines günstigen Preises eine hervorragende Leistung und ist ideal für Gamer, die nicht viel Geld ausgeben möchten. Viele weitere Features wie die Lautsprecher, Software, Stift und Tastatur sind ebenfalls gut. Schade ist jedoch, dass das Display schlechte Blickwinkel und Probleme mit HDR-Inhalten hat.
- Sehr leistungsstark
- Gute Lautsprecher
- Solides Zubehör
- Sehr günstig
- Probleme mit HDR-Inhalten
- Schwache Blickwinkel
Das 12,1 Zoll große LCD-Panel das Redmi Pad 2 Pro bildet mit 2560 x 1600 Pixeln, 120 Hz sowie maximal 600 Nits einen guten Kompromiss aus Qualität und Quantität, besonders wenn wir es mit dem iPad 11 vergleichen. Gleiches gilt für die Hardware, wo wir eine Qualcomm Snapdragon 7s Gen 4 CPU, 8 GB RAM und 256 GB internen Speicher für unser Geld bekommen.
Im hochwertigen Metallgehäuse des Redmi Pad 2 Pro sind ein microSD-Kartenslot, vier Stereo-Lautsprecher und ein Kopfhöreranschluss verbaut. Und wer möchte, bekommt für 69,90 € den Redmi Smart Pen dazu, der uns im Test überraschend gut gefiel. Damit ist das Xiaomi Redmi Pad 2 Pro neben dem Lenovo Tab Plus und dem Samsung Galaxy Tab S10 Lite eines der wenigen günstigen Tablets mit Stift, die wir guten Gewissens empfehlen können.
Insgesamt bekommt ihr mit dem Xiaomi Redmi Pad 2 Pro ziemlich viel geboten für euer Geld. Es ist nicht perfekt, macht aber gemessen am Preis sehr viel richtig. Besonders, wenn wir es mit der zum Teil weitaus teureren Konkurrenz vergleichen. Wer Alternativen zum Redmi Pad 2 Pro sucht, sollte sich auch unsere Liste der besten Tablets mit großem Display anschauen.
Unser Geheimtipp: Schnäppchenjäger*innen sollten Augen und Ohren offenhalten, denn das OnePlus Pad 3, aktuell das schnellste Android-Tablet auf dem Markt, nähert sich im Angebot bei Amazon und Co. immer weiter der 500 €-Marke.
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