Das Beste
Die besten iPads: ALLE iPads im Test & Vergleich | 2026 Edition
Welches ist das beste iPad? Wir haben alle aktuellen Tablets von Apple getestet und miteinander verglichen. Hier sind unsere Testsieger.
Wir haben alle aktuellen iPads im Detail miteinander verglichen: Die Displays ganz genau miteinander, die Prozessoren natürlich auch, die Lautsprecher beim Musik hören und selbstverständlich das Zubehör ebenso. Heute verraten wir euch, welche iPads die besten sind, welche zu euch am besten passen, und wann es sich lohnt, jeweils zur besseren Option zu greifen, damit ihr nicht unnötig Geld ausgebt.
Die besten iPads: Eine Übersicht
- Das beste Mittelklasse-iPad: Apple iPad 11 (bei Amazon*). Das Apple iPad 11 ist das derzeit beste Mittelklasse-Tablet des Herstellers auf dem Markt. Es liegt leistungstechnisch hinter dem iPad Air, aber eignet sich wunderbar als erschwingliches Allround-Tablet. Wir bekommen das Apple-typische Design, ein solides Display, leistungsstarke Hardware und optional Stift und Tastatur-Cover.
- Das beste 8-Zoll-Tablet: Apple iPad Mini 7 (bei Amazon*). Das aktuelle iPad Mini ist nicht nur das beste kleine Apple–Tablet, sondern gleichzeitig auch das mit abstand beste 8-Zoll-Tablet insgesamt. Es bietet ein schickes Display mit Apple Pencil Pro Support, ist schneller als jedes Android-Tablet und sehr gut verarbeitet. Als Zweitgerät zu einem größeren iPad oder digitaler Notizblock die perfekte Wahl.
- Die beste iPad Pro Alternative: Apple iPad Air M3 (bei Amazon*). Die beste Alternative zu den teuren iPad Pro Tablets ist das aktuelle iPad Air mit M3-Prozessor. In vielen Punkten ähnelt es dem Pro-Modell und ist ebenfalls in zwei Größen erhältlich, nämlich 11 oder 13 Zoll. Auch das iPad Air ist hochwertig verarbeitet und funktioniert mit den gleichen Tastaturen und dem Apple Pencil Pro.
- Die besten iPads insgesamt: Apple iPad Pro M5 11″ & iPad Pro M5 13″ (bei Amazon*). Eindeutige Testsieger sind die Modelle der neuesten iPad Pro-Generation. Der aus dem MacBook Pro bekannte M5-Chip macht das iPad Pro zum leistungsstärksten Tablet auf dem Markt. Dazu kommen brillante 120Hz-Tandem-OLED-Panels mit bis zu 1600 Nits. Das iPad Pro ist in jeglicher Hinsicht ein Premium-Tablet.
Was ist mit älteren iPads? Tablets von Apple halten sich unserer Erfahrung nach sehr lange, was auch an den langen Software-Updates liegt. Möchtet ihr also etwas Geld sparen, kann es sich durchaus lohnen zu einem älteren Modell wie dem iPad Pro 2024 zu greifen.
Die besten iPads: Alle Details
Schauen wir uns die Geräte nun im Detail an. Die vollständigen Testberichte sind immer verlinkt.
Apple iPad 11: Bestes Mittelklasse-iPad
Beginnen wir mit dem Apple iPad 11. Das einfache iPad startet bei einem Preis von 379 Euro und wird diesem Preis in Ausstattung und Leistung insgesamt gerecht. Das IPS-Display hat eine angenehme Größe von 10,9 Zoll, bildet schöne Farben ab und ist mit das mit 500 Nits genauso hell wie das iPad Mini und iPad Air M3 in 11 Zoll. Allerdings bildet es im Vergleich zum iPad Air nur sRGB statt den vollen P3-Farbraum ab und ist nicht laminiert. Wie alle iPads außer dem Pro läuft es zudem nur mit 60 Hz Bildwiederholfrequenz.
Das iPad 11 ist für viele ein klasse Tablet, da es für 399 Euro ein hochwertiges Design und einen leistungsstarken Prozessor bietet, vor allem aber eine ausgezeichnete Software mit langen Updates und vielen richtig guten Apps. Es profitiert auch vom Apple Ökosystem. Bedauerlich ist jedoch, dass das Display nicht laminiert ist und es nur 60Hz unterstützt.
- Hochwertige Verarbeitung
- Aktuelle Software
- Sehr langlebig
- Klasse Tablet-Apps
- Viele Zubehör-Optionen
- Display ist nicht laminiert
- Nur 60Hz
- Kurze Akkulaufzeit
Das Tablet unterstützt den Apple Pencil der ersten Generation und den Apple Pencil USB-C. Ersterer ist zwar ein guter Stift, doch da er per Lightning-Anschluss statt USB-C aufgeladen wird, benötigt man einen extra Adapter dafür. Der Apple Pencil USB-C ist damit nicht nur eine günstigere Alternative, sondern auch praktischer im Handling. Allerdings ist dieser Stift nicht druckempfindlich.
Erhältlich ist es in vier verschiedenen Farben mit je 6 GB RAM, 128, 256 oder 512 GB internem Speicher sowie optionaler 5G-Konnektivität. Zudem ist das iPad 10 mit dem Magic Keyboard Folio kompatibel, einem Tastatur-Cover mit integriertem Kickstand und Touchpad. Typisch Apple ist das Tastatur-Cover mit rund 300 Euro leider ziemlich teuer, funktioniert dafür aber super.
Auf dem Gerät läuft wie auf allen aktuellen iPads iPadOS 18, allerdings ohne Stage Manager. Außerdem verfügt das iPad 11 über 12 Megapixel Front- und Rückkamera, gute Stereo-Lautsprecher sowie TouchID im Startknopf. Das Apple A16 Chipset sorgt für ausreichend Power. Im Test konnten wir fast alle Games in hoher Grafikeinstellung spielen. Prozessor- und Grafikleistung sind zu dem Preis wirklich richtig gut.
Das iPad 11 ist gerade aufgrund seines Preis-Leistungs-Verhältnisses sehr zu empfehlen. Wer ein iPad als alltäglichen Begleiter sucht, der sollte mit dem iPad 11 glücklich werden. Geeignet ist es besonders auch für Schüler oder als Tablet im Studium. Wenn ihr aber viel mit einem Stift arbeitet oder ein iPad sucht, dass zukunftssicherer für Spiele ist, dann schaut euch besser das übernächste Gerät dieser Liste an.
Lesen: Die besten Tablets mit Tastatur im Test
Apple iPad Mini 7: Bestes 8-Zoll-Tablet
Das kleinste unter den iPads und als nächstes auf dieser Liste ist das iPad Mini 7. Es ist auch in der aktuellen Generation eines der besten 8-Zoll-Tablets auf dem Markt. Hier bekommt ihr für rund 600 Euro ein 8,3 Zoll großes Liquid Retina IPS-Display mit 2266 x 1488 Pixeln, welches aufgrund des vergrößerten P3 Farbraums mehr Farben darstellen kann als das ältere iPad 10 und die aktuelle iPad 11 Generation und dabei ebenfalls bis zu 500 Nits hell wird.
Das Apple iPad Mini 7 ist das derzeit beste 8 Zoll Tablet auf dem Markt. Im Vergleich zum Vorgänger gibt es allerdings nur wenig Neuerungen. Der A17 Pro Prozessor ist besser, der Jelly-Effekt des 8,3 Zoll Displays wurde verbessert, und es unterstützt nun den Apple Pencil Pro. Schade ist, dass es nur ein 60Hz Display hat, kein OLED, und keinen M-Chipset.
- Schickes Design
- Leistungsstarke Hardware
- Aktuellste Software
- Klasse Stift
- Kurze Akkulaufzeit
- Nur 60Hz
- Jelly Effekt
- Kein Stage Manager
Das Display des iPad Mini ist zwar vollständig laminiert, jedoch zeigte sich in unserem Test ein anderer unschöner Fehler: Wenn man es hochkant hält und scrollt, zeigt sich eine Art „Jelly“ oder „Rolling-Shutter“-Effekt. Es sieht dann so aus, als wenn sich eine Seite des Displays schneller aktualisiert als die andere, was uns im alltäglichen Gebrauch jedoch selten störend aufgefallen ist. Mehr dazu könnt ihr in unserem Test nachlesen.
Kompatibel ist das iPad Mini 7 mit dem Apple Pencil Pro, der sich nicht nur für Notizen, sondern auch fürs Zeichnen und Skizzieren auf dem Tablet ideal eignet. Ansonsten bietet das mobile iPad jeweils eine 12 Megapixel-Rückkamera sowie eine 12-Megapixel-Frontkamera, in den Power-Button integriertes TouchID, einen USB-C-Anschluss und Stereolautsprecher. Ihr bekommt es in verschiedenen Farben mit 64GB oder 256GB Speicherkapazität, sowie optional als Cellular-Version mit 5G/LTE-Mobilfunkdatenunterstützung.
Als Prozessor verbaut ist im iPad Mini 7 der Apple A17 Pro, eine 6-Kern-CPU, die in unseren Benchmark-Tests deutlich vor den Chips des iPad 10 und iPad 11 liegt und leistungsstärker als das Samsung Galaxy Tab S9 ist, echt beeindruckend. Auch die neueste iPadOS Version 18 läuft sehr flüssig auf dem Gerät und es wird vermutlich noch bis 2029 mit regelmäßigen Updates versorgt werden.
Als kompaktes Spiele-Tablet, aber auch für alltägliche Anwendungen oder als mobiles Notizbuch ist das iPad Mini 7 ziemlich gut geeignet. Natürlich ist das Display für manche Anwendungsbereiche etwas knapp bemessen, aber wir finden, dass das iPad Mini 7 eine coole Ergänzung zu größeren iPads darstellt, beispielsweise, wenn ihr nicht immer euer iPad Air oder iPad Pro mit in die Uni schleppen wollt.
Apple iPad Air: Beste iPad Pro Alternative
Deutlich besser als das iPad 11 und iPad Mini 7 ist die neuste Version des Apple iPad Air. Dieses gibt es wie das Pro-Flaggschiff in zwei verschiedenen Größen. Die 11-Zoll Variante kostet 699 Euro, während für das iPad Air in 13 Zoll bereits 949 Euro fällig werden. Überzeugen tut das iPad Air vor allem durch den leistungsstarken M3-Chipsatz von Apple, welcher in unseren Benchmark Tests wirklich alle Android und Windows Premium-Tablets schlägt und das iPad Air damit zu einem der leistungsstärksten Tablets auf dem Markt macht.
Das Apple iPad Air mit M3 Chip gehört zu den leistungsstärksten Tablets auf dem Markt. Es bietet eine hochwertige Verarbeitung, ein schickes Display, und natürlich aktuelle Software mit vielen für Tablets optimierten Apps. Auch der Apple Pencil Pro und das Tastatur Cover sind gute Zubehöre. Bedauerlich ist jedoch, dass es trotz des hohen Preises nur ein 60Hz Display hat. Auch die Akkulaufzeit ist vergleichsweise kurz.
- Hochwertiges Design
- Schickes Display
- Sehr leistungsstark
- Aktuelle Software
- Guter Apple Pencil Pro
- Nur 60Hz Display
- Kurze Akkulaufzeit
- Teuer
In der Tat ist es wirklich gut geeignet für kreative Anwendungen und schafft auch sehr grafikaufwendige Spiele, wie Assassins Creed Mirage auf höchsten Grafikeinstellungen flüssig wiederzugeben. Es besitzt ein IPS-Display mit dem großen P3 Farbraum. Während das Display der 11-Zoll Version maximal 500 Nits hell wird, kommt das 13-Zoll Gerät sogar auf maximale 600 Nits, womit es auch unter direkter Sonneneinstrahlung noch einigermaßen gut ablesbar bleibt. Schade ist zwar, dass es nur 60Hz unterstützt, aber dafür ist es anders als das iPad 11 vollständig laminiert. Für den Stift also ideal.
Ihr könnt das iPad Air mit dem Apple Pencil Pro oder der USB-C Variante benutzen, wobei der Pencil Pro wirklich fabelhaft für kreative Anwendungen ist. Es stehen euch beim Kauf vier Farbvarianten und Speicherkapazitäten von 128 GB bis zu 1 TB zur Auswahl. Mit 8 GB RAM erfüllt das iPad Air zudem die Voraussetzungen für Apple Intelligence. Dazu kommen ein USB-C Anschluss, 12 Megapixel Kameras auf beiden Seiten für Videocalls, vernünftige Stereo-Lautsprecher und TouchID im Power-Button.
Im Test erwies sich die 13-Zoll Version des iPad Air in Verbindung mit dem Magic Keyboard außerdem als realistische MacBook-Alternative, wenn ihr auf einige Desktopfunktionen verzichten könnt. Für das Tastatur-Cover müsst ihr richtig viel Geld ausgeben. Bei der 13″-Version sind das mal locker 400 Euro extra. Dafür funktioniert das iPad Air dann aber zumindest teilweise wirklich ganz gut als Hauptgerät.
Generell eignet sich das iPad Air für jeden, der mit dem Stift intensiver arbeiten und vor allem auch kreativ zeichnen oder Bilder bearbeiten möchte. Anders als beim iPad 11 ist das Display eben laminiert und unterstützt den vollen P3-Farbraum. Die zusätzliche Prozessorleistung ist natürlich auch super. Ein Upgrade vom älteren iPad Air auf die neue Generation lohnt sich allerdings kaum, dafür ist der Leistungsunterschied zwischen M2 und M3 dann doch zu gering.
Lesen: Die besten Tablets fürs Studium im Test
Apple iPad Pro M5 (11″ & 13″): Die besten iPads insgesamt
Die beiden neusten Apple iPad Pro Tablets sind die besten Tablets auf dem Markt, kosten aber auch dementsprechend viel. Die Preise starten bei 1099 Euro (11 Zoll, 12 GB RAM, 256 GB Speicher) und reichen bis über 3000 Euro für die 13-Zoll-Variante in voller Ausstattung. Dafür bekommt ihr brachial helle OLED-Displays und Tablets mit der Leistung eines Notebooks.
Apples iPad Pro M5 (11 Zoll) ist das beste Tablet seiner Klasse auf dem Markt. Die Leistung des M5-Chips ist konkurrenzlos, das Tandem-OLED-Display bleibt ungeschlagen und iPadOS 26 bietet einzigartige Multitasking-Features auf Mac-Niveau. Zwar könnten die Kameras etwas höher auflösen und die Lautsprecher ein wenig lauter sein, doch echte Schwachstellen sucht man ansonsten vergeblich. Wir können dieses iPad Pro uneingeschränkt empfehlen.
- Leistungsstarker M5-Chip
- Klasse OLED Display
- Großartiges Zubehör
- Gute Multitasking-Funktionen
- Kameras könnten besser sein
- Teuer
Ein Highlight des iPad Pro ist sein strahlendes Tandem-OLED-Display, das in der Spitze satte 1600 Nits erreicht und damit genauso hell ist wie das Samsung Galaxy Tab S11, einem der besten Android-Tablets auf dem Markt. Unterstützt wird der Apple Pencil Pro und der USB-C Pencil. Wer längere Texte schreiben möchte, sollte das Magic Keyboard dazu kaufen, eine hochwertige Tastatur mit Touchpad und praktischen Funktionstasten.
Erhältlich ist das iPad Pro wieder in zwei Farben, Speicherkapazitäten von 256 GB bis 2 TB und mit Standard- oder hochwertigerem Nanotexturglas. Zu den bereits bekannten Pro-Features wie Fingerabdrucksensor, Thunderbolt-3 USB-C-Port, 12 Megapixel Front- und Rückkamera sowie vier Stereo-Lautsprechern kommt nun ein neuer Prozessor. Der M5 liefert genügend Power für jede Aufgabe und geriet in unserem Test weder bei Gaming noch Video-Editing ins Stocken.
Unser Chefredakteur Andrzej hat das iPad Pro M5 als Desktop-Gerät genutzt und war ziemlich zufrieden. Ihr könnt damit also wirklich einen Computer ersetzen. Ansonsten lässt das iPad Pro M5 nahezu keine Wünsche an ein Premium Tablet offen. Wir müssen aber auch ganz ehrlich sagen, dass vermutlich niemand das iPad Pro M5 wirklich brauchen wird. Ein iPad Air M3 oder Pro M4 sind mit ihrer Leistung im Normalfall völlig ausreichend. Das Pro M5 ist eben das beste vom besten und vor allem dann eine klasse Wahl, wenn euch der hohe Preis egal ist.
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