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Die 5 besten Apple iPads im Vergleich: Unsere Testsieger | 2022 Edition

Welches ist das beste iPad? Wir haben alle aktuellen Tablets von Apple getestet und miteinander verglichen. Hier sind unsere Testsieger.

Veröffentlicht am

Apple iPad Air 5 iPad Pro

Welches sind in diesem Jahr die besten Apple iPads, die ihr kaufen könnt? Hier bei TabletBlog testen wir nahezu jedes Tablet, das in Deutschland erscheint. Dazu gehören selbstverständlich auch die aus Cupertino. Ich habe jedes iPad, das in den letzten paar Jahren erschienen ist, noch bei mir zu Hause, um sie mit anderen zu vergleichen. Und weil ich iPads besonders gerne selbst nutze.

In dieser Bestenliste findet ihr die besten iPads, die ihr meiner Meinung nach derzeit kaufen könnt. Dazu gehören die der teureren Pro Serie, aber auch das kleine iPad Mini und das deutlich günstigere iPad 9.

Die besten iPads: Eine Übersicht

  • Besten iPads insgesamt: Apple iPad Pro 2021 (bei Amazon*). Eindeutiger Testsieger in dieser Kategorie sind das 11 Zoll und 12,9 Zoll Apple iPad Pro der 2021er Generation. Aufgrund des M1 Chipsets sind sie deutlich leistungsstärker als die anderen Tablets dieser Bestenliste. Gleichzeitig sind die Displays heller, unterstützen 120Hz, und sind einfach in jedem Punkt Premium-Geräte.
  • Beste iPad Pro Alternative: Apple iPad Air 5 (bei Amazon*). Die beste Alternative zu den teuren iPad Pros ist das Apple iPad Air 5. In vielen Punkten ähnelt es dem 11 Zoll großen Pro, ist mit 10,9 Zoll aber minimal kleiner und unterstützt nur 60Hz. Aber auch das Air ist hochwertig gebaut und funktioniert mit den gleichen Tastaturen und dem Apple Pencil 2. Beeindruckend ist, dass im Inneren der gleiche M1 Prozessor des Pro sitzt!
  • Bestes 8 Zoll Tablet: Apple iPad Mini (bei Amazon*). Das aktuelle iPad Mini ist nicht nur das beste kleine Apple Tablet, sondern das beste 8 Zoll Tablet insgesamt. Es bietet ein schickes Display mit Apple Pencil 2 Support, ist schneller als jedes Android-Tablet und sehr hochwertig verarbeitet. Derzeit ist es mein persönliches Lieblingstablet.
  • Das beste günstige iPad: Apple iPad 9 (bei Amazon*). Mit dem Apple iPad 9 hat der Hersteller ein erstaunlich preiswertes Tablet im Angebot, das gleichzeitig im Inneren erstaunlich leistungsstark ist. Die wenigsten werden im Vergleich zum iPad Pro einen Leistungsunterschied merken. Andere Eigenschaften wie das Display, die Verarbeitung und Zubehör-Optionen sind jedoch nicht ganz so gut. Dafür ist es echt preiswert.

Was ist mit älteren iPads? Tablets von Apple halten sich meiner Erfahrung nach sehr lange. Möchtet ihr also etwas Geld sparen, kann es sich durchaus lohnen zu einem zu greifen, das ein, zwei oder auch drei Jahre alt ist. Viel ältere iPads würde ich aber nicht mehr kaufen. Apple verteilt zwar lange Updates, aber irgendwann sind auch iPads veraltet.

Die besten iPads: Alle Details

Schauen wir uns die Geräte nun im Detail an. Die vollständigen Testberichte sind immer verlinkt.

Apple iPad Pro 2021: Die besten Tablets

Apple iPad Pro M1 getestet

Die beiden Apple iPad Pro Tablets der 2021 Generation sind meiner Meinung nach die derzeit besten Tablets auf dem Markt. Sie sind nicht nur leistungsstärker als alle anderen Tablets, sondern sind auch besonders hochwertig gebaut, haben besonders gute Displays, ausgezeichnetes Zubehör, und eine breite Auswahl an für Tablets optimierten Apps.

Apple bietet das iPad Pro mit einem 11 Zoll und einem 12,9 Zoll großen Bildschirm an. Zwar sind die Displays andere, doch welches der beiden ihr nehmt, solltet ihr hauptsächlich an der Größe festmachen. Möchtet ihr ein sehr großes oder ein etwas kleineres haben? Das 12,9 Zoll Modell ähnelt einem 13 Zoll Laptop, während das 11 Zoll Modell so klein wie die meisten Tablets und somit handlicher ist.

Das große Highlight ist der Apple M1 Prozessor, der auch in vielen MacBooks steckt. Durch diesen ist das iPad Pro nicht nur leistungsstärker als jedes Android-Tablet, sondern auch flotter als viele teure Laptops. Tatsächlich ist es in Benchmarks jedem Konkurrenten haushoch überlegen. Und auch im realen Alltag eignet es sich dadurch für rechenaufwändige Arbeiten.

Aufgrund der flotten Performance bearbeite ich auf dem iPad Pro besonders gerne Fotos. Aber auch sehr intensives Multitasking ist möglich, sämtliche Spiele kann man mit höchsten Grafikeinstellungen spielen, und sogar 4K Videos kann man wunderbar schneiden. Besser als mit vielen Windows-Geräten.

Zu dem M1 Chipset bekommen wir 8GB oder 16GB RAM und einen 128GB bis 2TB großen Speicher. Optionen mit 5G gibt es ebenfalls.

Das 11 Zoll große iPad Pro hat einen normalen LCD, der mit einer Auflösung von 2388 x 1668 Pixel sehr scharf ist. Gleichzeitig ist es mit 600 Nits heller als die meisten Konkurrenten. Es ist ein richtig gutes IPS Display.

Besonderer ist aber das 12,9 Zoll iPad Pro, das ein sogenanntes Liquid Retina XDR Display hat. Das ist eine neue Technologie, die auch mini-LED heißt. Schwarzwerte sind hier besonders tief, es unterstützt HDR-Inhalte mit bis zu 1600 Nits, und mit 2732 x 2048 ist es genauso scharf wie das kleinere Modell. Beide unterstützen bis zu 120Hz.

Ein Nachteil hat das XDR Display allerdings. Unter manchen Bedingungen ist eine Art Blooming-Effekt sichtbar. In meinem Testbericht könnt ihr euch dieses Problem genauer anschauen.

Auf beiden Displays kann man mit dem Apple Pencil 2 schreiben, was ein hervorragender Stylus ist. Dieser wird per Induktion auf dem Tablet aufgeladen. Zusätzlich bietet Apple zwei Tastaturen an, von denen besonders das Apple Magic Keyboard hervorzuheben ist. Zwar ist das eine teure Tastatur, verwandelt euer iPad aber fast in ein Laptop inklusive Touchpad.

Wie gewohnt bestehen beide komplett aus Metall und fühlen sich sehr hochwertig an. An den Seiten sitzen jeweils vier hervorragende Lautsprecher, es gibt einen USB C Thunderbolt Anschluss und entsperren kann man es per Face ID. Typisch Apple fehlt aber ein MicroSD-Kartenslot.

Lesen: Mein Apple iPad Pro 2021 Testbericht

Apple iPad Air 5: Die beste Pro-Alternative

Apple iPad Air 5 Test

Das Apple iPad Air 5 ist die beste Alternative zum iPad Pro, wenn ihr etwas Geld sparen möchtet und auf einige Premium-Features verzichten könnt. Es ist noch immer ein sehr hochwertiges Tablet, doch sind die Lautsprecher nicht ganz so gut, das Display unterstützt „nur“ 60Hz, und es gibt keine 12 Zoll große Version. Trotzdem ist es besser als viele Android-Tablets.

Beim Grunddesign gibt es im Vergleich zum Pro fast keine Unterschiede. So bekommen wir ein hochwertiges Metallgehäuse, das mit genau den gleichen Tastaturen funktioniert, die Apple auch für das 11 Zoll Pro anbietet. Das iPad Air hat sogar genauso einen magnetischen Bereich für den Apple Pencil 2, über den der Stift aufgeladen wird. Einen USB C Anschluss gibt es ebenfalls. Anstelle von FaceID gibt es allerdings einen Fingerabdruckleser, der TouchID heißt.

Mit 10,9 Zoll ist das Liquid Retina Display minimal kleiner, bleibt mit 2360 x 1640 Pixel aber sehr scharf. Es ist vollständig laminiert, 500 Nits hell, unterstützt die True Tone Technologie, und schaut einfach klasse aus. Ein 120Hz ProMotion Display ist es aber nicht. Animationen schauen also nicht so flüssig aus wie auf dem Pro. Das ist der größte Unterschied zwischen den beiden.

Fast identisch ist das Air bei der Leistung. Im Inneren sitzt nämlich genau der gleiche Apple M1 Prozessor, den wir vom Pro kennen. Zwar ist die Leistung in einigen Benchmarks minimal schwächer, doch konnte ich real keinen Unterschied feststellen. Spiele laufen flüssig mit höchsten Grafikeinstellungen und ich habe wunderbar damit Fotos und Videos bearbeitet.

Apple bietet das iPad Air mit 64GB oder 256GB internem Speicher an und alle Versionen haben 8GB RAM. Optional könnt ihr es auch mit eingebautem 5G bekommen.

Die Software ist übrigens bei allen iPads identisch. Apple verteilt erstaunlich lange iPadOS Updates, länger als die meisten Hersteller. In diesem Punkt sind also alle Tablets dieser Liste sehr gut aufgestellt.

Lesen : Mein Apple iPad Air 5 Test

Apple iPad Mini 6: Bestes 8 Zoll Tablet

Apple iPad Mini 6 Test

Das Apple iPad Mini 6 ist das beste 8 Zoll große Tablet auf dem Markt – leistungsstärker als jedes Android-Tablet dieser Größe. Es ist letztendlich eine kleinere Version des iPad Air, doch ist das Design auf 8,3 Zoll geschrumpft und die Leistung etwas schwächer. Es ist 0,4 Zoll größer als die Vorgängerversion.

Typisch Apple besteht das Gehäuse komplett aus Metall und die Verarbeitung fühlt sich sehr hochwertig an. Wir bekommen dünne, gleichmäßige Displayrahmen, einen magnetischen Bereich, um den Apple Pencil 2 aufzuladen, sowie gute Stereo-Lautsprecher und einen USB C Anschluss. In den Einschaltknopf ist wie beim Air ein TouchID Fingerabdruckleser eingebaut.

Das Highlight des Mini ist das 8,3 Zoll große Liquid Retina LCD Display. Mit 500 Nits ist es zwar nicht so hell wie das Pro, aber so hell wie das Air. Blickwinkel sind schön weit, Farben sehen klasse aus, und mit 2266 x 1488 Pixel ist der Bildschirm sehr scharf. Schade ist, dass es nur 60Hz und nicht 120Hz unterstützt.

Einen Nachteil konnte ich beim Display des iPad Mini allerdings beobachten. Hält man es hochkant und scrollt, ist eine Art Jelly Effekt oder Rolling Shutter Effekt sichtbar. So, als würde eine Hälfte des Displays minimal langsamer als die andere aktualisiert werden. Schlimm ist das Problem nicht – und es gibt sowieso keine Alternative. Mehr dazu könnt ihr in meinem Test nachlesen.

Klasse ist hingegen, dass ihr auf dem kleinen Tablet mit dem gleichen Apple Pencil 2 schreiben könnt, der auch mit dem Pro und Air funktioniert. Das ist ein hervorragender Stylus und er ist genauso gut für handschriftliche Notizen und Zeichnungen geeignet wie die anderen beiden. Wie üblich muss der Stift separat gekauft werden.

Unschlagbar ist die Leistung des iPad Mini, denn mit dem Apple A15 Prozessor sitzt im Inneren ein sehr leistungsstarker Chipset. Dem stehen 4GB RAM und 64GB oder 256GB Speicher zur Seite, sowie optional 5G. Beeindruckend ist, dass es in Benchmarks leistungsstärker als das neuere Samsung Galaxy Tab S8 ist. An das iPad Pro und Air kommt es jedoch nicht heran. Als Spiele-Tablet, aber auch für sämtliche anspruchsvollen Anwendungen ist es somit gut geeignet.

Lesen: Mein Apple iPad Mini 6 Testbericht

Apple iPad 9: Bestes Einsteigertablet

Apple iPad 9 Test

Das Apple iPad 9 ist das günstigste Tablet, das Apple derzeit anbietet. In allen Punkten ist es deutlich schwächer als das Pro und Air und wir bekommen noch das alte, typische iPad-Design der aller ersten Generation. Beeindruckend ist aber die Leistung, denn aufgrund des Apple A13 Chipsets ist es flotter als die meisten Android-Tablets inklusive Premium-Geräten wie dem Galaxy Tab S7. Viel Leistung also für wenig Geld.

Mit 10,2 Zoll ist das IPS-Display des iPad 9 etwas kleiner als beim Air, doch ist es mit 2160 x 1620 Pixel ebenfalls sehr scharf und mit 500 Nits genauso hell. Farben und Kontrast schauen super aus.

Bedauerlich finde ich jedoch, dass das Display nicht vollständig laminiert ist. Tatsächlich ist zwischen Touchscreen und IPS-Ebene eine kleine Luftlücke sichtbar. Dadurch kann es so aussehen, als würde man das Display insbesondere mit dem Apple Pencil nicht direkt berühren. Das ist der größte Kompromiss, den ihr beim iPad 9 im Vergleich zu den anderen Tablets dieser Liste eingehen müsst.

Auf dem Bildschirm könnt ihr mit dem Apple Pencil 1 schreiben, der ähnlich gut wie der Apple Pencil 2 ist. Er wird jedoch nicht per Induktion aufgeladen, sondern über den Lightning-Anschluss des Tablets. Trotzdem ist es ein sehr guter Stift, der flott reagiert und softwareseitig sehr gut unterstützt wird. Aufgrund des nicht laminierten Displays ist es jedoch schwerer sehr präzise zu zeichnen.

Das Grunddesign hat sich über die Jahre hinweg gar nicht geändert. Zwar bekommen wir weiterhin ein sehr hochwertig gebautes Metallgehäuse, doch schaut das Design alt aus. Wir bekommen dicke Displayränder, einen physischen Home-Button, sowie den alten Lightning-Anschluss. Schade ist auch, dass es zwar gute Stereo-Lautsprecher hat, der Sound aber nur von einer Seite kommt. Praktisch ist jedoch der TouchID-Fingerabdruckleser, der in dem Home-Button sitzt.

Auch auf dem iPad 9 läuft natürlich die aktuellste Version von iPadOS. Es ist genau die gleiche Software wie auf dem Pro.

Zusätzlich zu dem Stylus bietet Apple für das einfache iPad eine offizielle Tastaturhülle an, die auch gut für Gelegenheitsarbeiten ist. Möchtet ihr häufig und viel auf eurem Tablet schreiben, empfehle ich jedoch eine traditionellere Tastatur per Bluetooth anzuschließen.

Lesen: Mein Apple iPad 9 Testbericht

Fragen und Antworten

Nachfolgend beantworte ich ein paar Fragen, die wir regelmäßig bekommen.

Wie testen wir iPads?

Ich kaufe mir alle Apple iPads selbst, genauso wie die meisten Tablets der anderen Hersteller. Wir sind also nicht von Apple gesponsort. Nachdem ich ein iPad gekauft habe, teste ich es genauso wie die anderen Geräte. Ich vergleiche es mit der Konkurrenz, lasse Benchmarks wie Geekbench 5 und 3D Mark laufen, spiele viele Spiele und schaue, ob alles ordnungsgemäß funktioniert. Zusätzlich lasse ich immer genau den gleichen Akku-Test laufen und schaue mit Adobe Premiere Rush, wie gut die Leistung beim Videorendern ist.

Hauptsächlich nutze ich es aber für ein paar Wochen bis hin zu Monaten als mein alltägliches Tablet. Damit surfe ich im Internet, bearbeitet Fotos in Lightroom und Photoshop, sowie schaue Filme mit Netflix oder Prime Video.

Was ist der Unterschied zwischen iPad Pro und iPad Air?

Ihr habt es oben ja lesen können. Die Unterschiede zwischen dem iPad Pro und iPad Air sind derzeit sehr klein, da das Grunddesign und der Apple M1 Chipset gleich sind. Beim Air bekommen wir jedoch ein minimal kleineres Display, das minimal dunkler ist, und nur 60Hz anstatt bis zu 120Hz unterstützt. Außerdem sind die Lautsprecher etwas schwächer, der USB Port minimal schlechter, und anstelle von FaceID gibt es TouchID. Auf der Rückseite gibt es auch keine zweite Kamera und keinen LiDAR Sensor.

Welches iPad ist das neuste?

Das neuste iPad ist derzeit das Apple iPad Air 5. Gefolgt vom iPad Mini 6 und iPad 9. Die beiden iPad Pro Modelle sind aktuell am „ältesten“. In Anführungsstrichen, denn sie sind 2021 erschienen und somit nicht wirklich alt.


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