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ASUS VivoBook Flip 12 ausprobiert: Billig-Convertible mit spannenden Features

Das ASUS VivoBook Flip 12 TP203 ist ein preiswertes Convertible Notebook mit Fingerabdruckleser und Stylus-Option. Mein erster Eindruck ist ziemlich gut.

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ASUS VivoBook Flip 12

Neben dem sehr hochwertigen ASUS ZenBook Flip S hat der taiwanesische Hersteller auf der Computex 2017 auch ein sehr preiswertes Convertible Notebook vorgestellt. Dabei handelt es sich um das ASUS VivoBook Flip 12, das preislich bei nur 399 US Dollar startet. Dennoch hat ASUS dem 2-in-1 einige spannende Features wie einen Fingerabdruckleser und eine Stylus-Option spendiert.

Auf der Messe in Taipeh habe ich mir das ASUS VivoBook Flip 12 etwas genauer angeschaut. Meine ersten Eindrücke findet ihr hier.

ASUS VivoBook Flip 12 Design

Das Design des ASUS VivoBook Flip 12 ähnelt all den anderen aktuellen Geräten von ASUS. Aufgrund des günstigen Preises besteht das Gehäuse jedoch größtenteils aus Aluminium. Auch die Rahmen um das Display sind vergleichsweise dick – das ist bei günstigen Geräten zu erwarten. Wie bei der Flip-Serie üblich kann man das Display um 360 Grad drehen, um das Notebook in ein Tablet zu verwandeln.

Obwohl das Gehäuse aus Kunststoff besteht, ist die Verarbeitung nicht schlecht. So scheint das Scharnier stabil zu sein und das Convertible fühlt sich nicht billig an – aber natürlich auch nicht so hochwertig wie das Flip 12.

An Anschlüssen hat ASUS nicht gespart. So bekommen wir gleich zwei USB 3.0 Ports, einen USB Typ C Anschluss und sogar einen HDMI-Ausgang, sowie einen MicroSD-Kartenslot. Spannend ist, dass ein Fingerabdruckleser integriert ist. Dadurch kann man es dank Windows Hello sehr schnell und bequem entsperren.

ASUS VivoBook Flip 12 Hardware

ASUS VivoBook Flip 12 Tablet

Das Display des VivoBook Flip 12 ist 11,6 Zoll groß und bietet eine HD-Auflösung mit 1366 x 768 Pixel. Bei der Displaygröße wäre natürlich ein FullHD-Panel nett gewesen – aber gut, irgendwo muss eben gespart werden. Abgesehen davon sind die Eigenschaften aber in Ordnung, auch die Blickwinkel des IPS-Panels sind gut.

Auf dem Touchscreen kann man nicht nur mit den Fingern herumspielen, sondern auch den ASUS Pen nutzen. Hierbei handelt es sich um einen separat erhältlichen aktiven Stylus, der 1024 Druckstufen erkennt. Damit kann man handschriftliche Notizen aufschreiben oder Zeichnungen in Photoshop und Co. erstellen.

ASUS VivoBook Flip 12 Ports

Je nach Ausführung sitzt im Inneren ein Intel Celeron N3350 oder Pentium N4200 Prozessor. Ersteres ist ein DualCore-Chip, der andere ein QuadCore-Prozessor und beide gehören der Apollo Lake Generation an. Auch der Intel Celeron N3350 ist merkbar leistungsstärker als der Intel Atom x5 Z8350, den wir sonst in vielen preiswerten Windows-Tablets wie dem neuen ASUS Transformer Mini T103 sehen. Falls ihr einen Performance-Vergleich sucht: Schaut euch meinen Test vom Jumper EZBook 3 mit dem N3350 an.

Zur weiteren Ausstattung gehören bis zu 4GB Arbeitsspeicher und ein bis zu 128GB großer interner Speicher. Es wird WLAN 802.11ac unterstützt und wie bekommen Bluetooth 4.1.

Vorläufiges Fazit

ASUS VivoBook Flip 12 Convertible

Wir wissen noch nicht, wann genau und zu welchem Preis das ASUS VivoBook Flip 12 in Deutschland erscheint. Doch sofern es hierzulande nicht unwesentlich mehr als 399 US Dollar kostet, ist das VivoBook Flip 12 ein ziemlich spannendes Convertible. Dank den Intel Apollo Lake Chips bekommen wir eine solide Performance und Features wie den Fingerabdruckleser runden meinen guten Eindruck ab.

Eine spannende Alternative kann das Acer Spin 1 sein, das ein FullHD-Display und ein Metallgehäuse bietet. Jedoch kennen wir hier noch keinen Preis.

ASUS VivoBook Flip 12 Design


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