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Goodnotes 6 im Test: Die beste Notizen-App fürs iPad?

Goodnotes 6 ist eine der beliebtesten Notizen-Apps fürs iPad. Doch lohnt es sich dafür Geld auszugeben? Wir haben uns alle Features genau angeschaut.

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Wenn ihr nach einer App sucht, die eure digitalen Notizen organisiert, eure Gedanken festhält oder gar eure kreativen Ideen in digitale Kunstwerke verwandelt, dann könnte Goodnotes 6 die digitale Allzweckwaffe eures Vertrauens werden.

Goodnotes 6 ist für iPads erhältlich und die aktuellste Version von Goodnotes. Dem Vorgänger – Goodnotes 5 – schenken wir in diesem Test keine Beachtung.

Zudem gibt es noch „Goodnotes for Android“, das lediglich für 8-Zoll- oder größere Samsung-Tablets mit mindestens 3 GB Speicher im Google Play Store verfügbar ist und im Gegensatz zu Goodnotes 6 auf einige Features, wie zum Beispiel KI-Unterstützung, verzichten muss. Auch diese Goodnotes-Version steht in diesem Test nicht im Fokus.

Wir haben Goodnotes 6 auf dem iPad einem ausführlichen Test unterzogen.

Im Folgenden schildern wir euch, welche Möglichkeiten ihr beim Erstellen von Dokumenten habt, ob die KI-Integration von Goodnotes 6 – beispielsweise beim Lösen von mathematischen Gleichungen oder bei der Handschrifterkennung – gelungen ist und gehen detailliert auf die Stärken und Schwächen der App ein.

Die Benutzeroberfläche Goodnotes 6 

Goodnotes 6 bietet die Möglichkeit, die Benutzeroberfläche als Liste oder Raster darzustellen.

Seit geraumer Zeit ist auch eine Seitenleiste verfügbar. Indem ihr auf das Symbol oben links klickt, könnt ihr diese öffnen. Dokumente, Favoriten, Suchen, Teilen und der Marktplatz sind dort zu finden.

Ihr könnt alle eure Dokumente unter dem Abschnitt „Dokumente“ einsehen. Ihr könnt beispielsweise einen Ordner erstellen und in diesen Ordner Notizen, Lernsets, Bilder usw. einfügen. Ihr könnt auch eine Vielzahl von Unterordnern erstellen. Als Test habe ich zehn verschiedene Unterordner erstellt und das Limit war immer noch nicht erreicht.

Ihr könnt auch direkt eine Notiz erstellen, ohne einen Ordner zu verwenden. Ich empfehle jedoch, einen Ordner anzulegen, um den Überblick zu behalten. 

Ich habe zum Beispiel einen Ordner für tägliche To-Dos erstellt und darin jeweils Unterordner für den jeweiligen Wochentag angelegt. Darin befindet sich dann jeweils eine Notiz mit den aktuellen To-Dos des Tages.

Darüber hinaus gibt es bei mir einen Ordner namens „Einkaufsliste“. Der Ordner enthält eine Notiz mit einem Einkaufszettel samt Kassenzettel, den ich nach dem Einkaufen in die Notiz einfüge, um einen Überblick über meine Ausgaben zu behalten.

Die Dokumente, die ihr mit einem Stern als Favorit markiert habt, können unter Favoriten – der Name verrät es bereits – abgerufen werden. 

Ihr könnt auch eine Seite einer Notiz mit einem Lesezeichen markieren. So findet ihr im Handumdrehen das gewünschte Dokument.

Positiv hervorzuheben ist die sehr gute Suchfunktion von Goodnotes 6.

So ist es möglich, mithilfe der Suchfunktion sowohl nach handschriftlichen als auch nach eingetippten Notizen zu suchen. PDF-Dateien, Dokumente und Ordnernamen findet ihr ebenfalls mit Hilfe der Suchfunktion.

Unter dem Menüpunkt „Geteilt“ seht ihr auf einen Blick, welche Dokumente ihr bereits mit anderen Personen geteilt habt. 

Möchtet ihr ein Dokument teilen, klickt ihr einfach auf das Symbol oben rechts mit dem Pfeil nach oben, wenn ihr es gerade geöffnet habt. 

Ihr habt die Möglichkeit, eine Seite oder das komplette Dokument zu exportieren oder einen Link zur Zusammenarbeit zu teilen. Eure Notizen können auf diese Weise von Freunden, Kollegen oder Familienmitgliedern angesehen, kommentiert und geteilt werden.

Oben rechts in der App befinden sich Symbole, die euch zu den Einstellungen und der Benachrichtigungsfunktion weiterleiten. Zudem könnt ihr oben rechts auch einstellen, ob eure Dokumente als Liste oder Raster dargestellt werden sollen.

Zu Beginn hat mich die Benutzeroberfläche von Goodnotes 6 etwas verwirrt. Insbesondere die Unterschiede der verschiedenen Dokument-Typen waren mir nicht auf Anhieb ersichtlich.

Marketplace für Planer, Aufkleber und Co

Im sogenannten „Marketplace“ besteht die Möglichkeit, individuelle, themenspezifische “Planer“ zu erwerben. 

Der „Planer für Ehrgeizige“ wird beispielsweise für produktivitätsorientierte Personen empfohlen. Besagter Planer soll euch dabei unterstützen, den Überblick über eure Termine, To Dos und sonstige wichtige Dinge zu behalten.

Cool ist auch der „ultimative Planer für Schüler und Studenten“. Ganz gleich ob ihr eure letzte Lektüre, einen sich ändernden Prüfungsplan, eurer Workouts oder euren Einkauf festhalten wollt, dieser Planer bietet Platz dafür. Konkret bietet dieser Planer ein Jahr lang undatierte Seiten für die Monats-, Wochen- und Tagesplanung. Außerdem gibt es einen anpassbaren Stundenplan, der mit Übersichtsseiten für jeden Kurs verknüpft ist. Darüber hinaus gibt es einen umfangreichen Satz von Studienvorlagen, darunter: Aufgabentracker, Lernprotokolle, Projektplaner und mehr.

Zudem gibt es Navigationstabs und Hyperlinks, die helfen, mit einem Fingertipp exakt die Seite oder den Tracker zu finden, den ihr sucht. Der „ultimative Planer für Schüler und Studenten“ ist mit 14,99 Euro allerdings wahrlich kein Schnäppchen und theoretisch könnt ihr bei Goodnotes 6 auch einfach eigene Vorlagen erstellen.

Zudem könnt ihr im Marketplace beispielsweise Aufkleber kaufen, um eure Notizen aufzupeppen.

Darüber sind im Marketplace akademische Notizen, Papiere, Cover, Karten und interaktive Prüfungsvorbereitungen verfügbar. 


Akademische Notizen

Insbesondere die akademischen Notizen sind für Studierende eine feine Sache.

So gibt es zum Beispiel das Dokument „Aufnahmeprüfung Mathematik – vollständiger handgeschriebener Leitfaden + Formelblatt.“
Dabei handelt es sich um einen umfassenden, im Goodnotes von Hand geschriebenen Leitfaden für die Mathematikaufnahmeprüfung. In diesem Handbuch gibt es vier Hauptkapitel: Herzstück der Algebra, Problemlösung, Pass für Fortgeschrittene Mathematik sowie zusätzliche Mathematikthemen. Das Ganze kostet 9,99 Euro.

Es gibt auch akademische Notizen für Chemie, Physik, Wirtschaft und Co, die eurem Studentenleben etwas Erleichterung verschaffen können.

Dokumente erstellen

Beim Erstellen eines neuen Dokuments habt ihr die Auswahl zwischen Notizbuch, Lernset, Ordner oder Bild. Außerdem stehen euch die Optionen „Dokumente scannen“,„Foto aufnehmen“, „Importieren und „Quicknote“ zur Verfügung. Je nachdem, für welchen Dokumenten-Typ ihr euch entscheidet, stehen euch im Anschluss unterschiedliche Tools zur Verfügung. 

Ordner sind selbsterklärend und ich habe euch bereits geschildert, wie ich sie in Goodnotes 6 nutze.

Lernsets

Spannender wird es schon bei den sogenannten „Lernsets“. Erstellt ihr ein Lernset, werdet ihr zunächst aufgefordert, diesem einen Titel zu geben sowie die gewünschte Sprache und Symbol-Farbe auszuwählen.

Anschließend könnt ihr eine Frage und eine Antwort eingeben.

Das ist super praktisch, um euch beispielsweise auf Klausuren vorzubereiten oder um Vokabeln zu lernen.

Hier übrigens meine Antwort: Die 10 besten Notizen Apps für Android Tablets | 2023 Edition

Smartes Lernen

Habt ihr all eure Lernsets bzw. Karteikarten erstellt, könnt ihr euch von der App wie in einem Quiz abfragen lassen. Dabei könnt ihr auch auf die Funktion „Smartes Lernen“ zugreifen. 

„Smartes Lernen“ verwendet ein sogenanntes „Spaced-Repetition-System“ (SRS), um eure Übung über einen längeren Zeitraum zu verteilen. Dies ist eine wissenschaftlich erprobte Methode, um das langfristige Auswendiglernen von Themen zu verbessern. Das System verwendet eure Leistung in euren Lernsets, um anzupassen, was ihr als Nächstes seht.

Beispielsweise werden Karten, mit denen ihr in früheren Sitzungen Probleme hattet, in der nächsten mit größerer Wahrscheinlichkeit auftauchen. Karten, bei denen ihr euch sicher seid, tauchen wiederum seltener auf. Darüber hinaus wird euch mittgeteilt, wann ihr zu einem Lernset zurückkehren müsst, um eure Lerneffizienz zu maximieren.

Dies geschieht, indem das System vorhersagt, wann ihr wahrscheinlich anfangen werdet, eine Karte zu vergessen, so dass ihr in der nächsten Sitzung wieder abgefragt werdet. 

Der Hauptvorteil dieser Methode besteht darin, dass diese Lerntechnik (etwas zu wiederholen, wenn man anfängt, es zu vergessen, statt täglich) sich wissenschaftlich als eine der optimalen Methoden zum Lernen und Wiederholen erwiesen hat.

Kurz gesagt: Die Funktion „Smartes Lernen“ überprüft im Wesentlichen, wie gut ihr mit jeder einzelnen Karte in einem Lernset abschneidet und passt das Ganze täglich an euren individuellen Fortschritt an. 

Hätte es das doch nur zu meiner Schulzeit gegeben.

Notizbuch anfertigen

Erstellt ihr ein neues Notizbuch, gebt ihr diesem zunächst einen Titel, wählt die Sprache aus und entscheidet, um das Notizbuch einen Umschlag erhalten soll. Der Umschlag ist lediglich eine nette optische Spielerei und hilft euch dabei, die Übersicht zu behalten, wenn ihr mehrere Notizbücher erstellt habt. Zudem habt ihr die Auswahl zwischen verschiedenen Papier-Vorlagen. Es gibt gepunktetes, karierteres, liniertes Papier und vieles mehr. Ihr könnt euch natürlich auch einfach für ein leeres Blatt Papier entschieden. 

Die Tools bei der Erstellung von Notizen

Nachdem ihr eure Wahl getroffen habt, könnt ihr mit dem Erstellen euerer Notiz beginnen.

Dabei stehen euch verschiedene Tools zur Verfügung.

Goodnotes 6 umfasst unter anderem Stift-Tools, einen Radiergummi, ein Lasso-Werkzeug und ein Textfeld-Werkzeug.

Cool ist, dass ihr mit dem Apple Pencil einfach einen Kreis um ein Objekt zeichnet und darauf tippt könnt, um es auszuwählen. So funktioniert das Auswählen super schnell und intuitiv. 

Zudem bietet die App ein Formwerkzeug, mit dem ihr Formen mit Farben füllen und Linien zusammenfügen könnt. 

Lesen: Die besten iPads mit Stift für Apps wie Procreate und Goodnotes im Test

Ihr könnt natürlich auch handschriftliche Notizen mit dem Apple Pencil erstellen sowie Zeichen. Wenn ihr handschriftlich geschriebenen Text löschen wollt, könnt ihr ein unerwünschtes Wort einfach „wegkritzeln“, damit es entfernt wird. Das funktioniert mal mehr, mal weniger gut, oft bleiben ein paar Striche übrig. Dank der Rechtschreibprüfung von Goodnotes 6 ist dies aber halb so tragisch.

Die App unterstützt zudem die Konvertierung von Handschrift in maschinellen Text. 

Goodnotes 6 bietet zudem sogenanntes KI-gestütztes Schreiben. 
Dadurch lernt die App und soll Text entsprechend eurer Handschrift generieren können. Das Ganze funktioniert alles andere als perfekt, ist aber tatsächlich ein ziemlich gute Idee.

Praktisch ist dies zum Beispiel dann, wenn ihr handschriftliche Notizen verfasst habt und die App einen Rechtschreibfehler entdeckt. Denn selbst bei handschriftlichem Text funktioniert die praktische Rechtschreibüberprüfung und so korrigiert die App Fehler und ergänzt oder entfernt beispielsweise Buchstaben in eurer eigenen Handschrift bzw. in einer mehr oder weniger ähnlich aussehenden. Je mehr ihr im Laufe euerer „Goodnotes 6-Karriere“ handschriftlich verfasst, desto besser kann die KI eure Schrift imitieren.

In der Praxis funktioniert das so „mittelgut“.

Hier sieht ihr einen offensichtlichen Fehler bei einem handschriftlich geschriebenen Satz von mir:

Die Korrektur von Goodnotes 6 sieht folgendermaßen aus: Die KI hat ein „n“ und ein „l“ dazugeschummelt. Das fehlerhafte „h“ wurde entfernt, dennoch ist das Wort dank der zusätzlichen Buchstaben „n“ und „l“ nun quasi noch falscher. Ihr seht also, dass das Ganze noch nicht perfekt funktioniert. In anderen Fällen funktionierte die Rechtschreibkorrektur ohne Probleme, auch wenn wir unsere eigene Handschrift nicht immer wiedererkannten. Es kommt wohl immer auf die eigene Handschrift und das jeweilige Wort drauf an. Das Feature wirkt auf mich aber noch unausgereift. Die Funktion hat aber definitiv Potenzial.


Auch Audioaufzeichnungen können direkt in den Notizen aufgenommen und gespeichert werden.

Eine coole Funktion von Goodnotes 6 sind in diesem Kontext Audiotranskripte. Mit Hilfe von Audiotranskripten werden Audioaufnahmen in Text umgewandelt. Danach lässt sich das Gesagte mit Hilfe der Suchfunktion natürlich auch ruckzuck wiederfinden. Praktisch!

Interaktive Prüfungsvorbereitungen

Klasse ist auch die Möglichkeit, handgeschriebene mathematische Gleichungen direkt in den Notizen lösen zu können. Zudem können handgeschriebene Gleichungen in maschinelle Gleichungen umgewandelt werden.

Die KI von Goodnotes 6 hilft euch nicht nur dabei, mathematische Gleichungen zu lösen, sondern kann euch während eures Lösungswegs sogar auf Fehler hinweisen.
Es gibt ein paar Lernaufgaben, die ihr euch herunterladen könnt, um eure Mathe-Skills zu verbessern.
Leider gibt es noch keine „Interaktive Prüfungsvorbereitung“ im Bereich Mathematik, die sich an deutsche Nutzer richtet und überhaupt ist die Auswahl noch recht dürftig.

Das Teilen und Exportieren von Notizen

Ihr könnt eure Notizen wahlweise als PDF-Datei, Bilddatei oder im eigenen Goodnotes-Format exportieren. Außerdem könnt ihr einen Link verschicken, um gemeinsam in Echtzeit an einer Notiz mit Kollegen oder Freunden zu arbeiten. Diese müssen jedoch ebenfalls Goodnotes 6 in der aktuellen Version installiert haben. 

Als Backup-Option stehen euch konventionelle Cloud-Dienste wie iCloud, Dropbox oder Google Drive zur Verfügung.

Preisgestaltung

Für die Premium-Version von Goodnotes 6 werden 10,99 Euro jährlich oder oder 32,99 Euro als einmaliger Kauf fällig.

In der kostenpflichtigen Premium-Version könnt ihr unbegrenzt viele Notizbücher erstellen (in der kostenlosen Version lediglich drei) und ihr könnt Audio-Aufnahmen ohne zeitliche Beschränkung aufnehmen (in der kostenlosen Version maximal 20 Minuten). Zudem habt ihr unter anderem Zugriff auf den KI Mathe-Tutor und  könnt Dokumente ohne Wasserzeichen exportieren.

Auf den entsprechenden Samsung Tablets könnt ihr „Goodnotes for Android“ ebenfalls eine Woche lang gratis testen. Danach kostet die App 7,69 Euro pro Jahr oder 10,99 Euro jährlich für Goodnotes Pro.

Fazit

Goodnotes 6 ist eine umfassende Notiz- und Organisations-App, die viele praktische Funktionen für den akademischen, beruflichen und privaten Alltag bietet. 

Von der Erstellung handschriftlicher Notizen über das Anfertigen von Skizzen bis hin zur Strukturierung von Projektplänen – mangelnde Vielseitigkeit oder einen geringen Funktionsumfang kann man Goodnotes 6 sicher nicht vorwerfen.

Die sinnvolle Strukturierung der Notizen in Ordner und Unterordner ermöglicht eine mühelose Verwaltung, während die Anpassungsfähigkeit der App durch Vorlagen, praktische Schreibwerkzeuge und Handschriftenerkennung euren Notizen eine persönliche Note verleiht.

Schade ist, dass es bis jetzt so wenig „Interaktive Prüfungsvorbereitungen“ für den deutschen Markt gibt und dass sich auch die „Akademischen Notizen“ primär an ein englischsprachiges Publikum richten.
Ebenfalls zu kritisieren sind die teilweise ziemlich üppigen Preise für einige Planer und Vorlagen.
Zudem sind wir noch nicht wirklich von der Rechtschreibkorrektur bei handgeschriebenem Text überzeugt. In unserem Test wirkte die Funktion unausgereift.

Trotzdem bleibt Goodnotes 6 eine ausgezeichnete Wahl für diejenigen, die bereit sind, für eine gelungene und durchdachte Notiz- und Organisations-App den entsprechenden Preis zu zahlen. Mit ihren vielfältigen Funktionen und Anpassungsmöglichkeiten ist sie quasi das Schweizer Taschenmesser für eure Produktivität und Kreativität und unterstützt euch im beruflichen und privaten Alltag.

Sucht ihr eine Notizen-App mit einem geballten Funktionsumfang und exklusiven Features wie einen KI-Tutoren beim Lösen von mathematischen Gleichungen oder die Möglichkeit, in Echtzeit an Notizen zusammenzuarbeiten, führt kein Weg an Goodnotes 6 vorbei.

Die App wirkt durchdacht, sieht schick aus und macht Spaß in der täglichen Anwendung.

Apple App Store: Goodnotes 6
Google Play Store: Goodnotes for Android


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