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TrekStor SurfTab twin 11.6: Mein erster Eindruck vom Volks-Tablet

Das TrekStor SurfTab twin 11.6 ist das neue Volks-Tablet, das im Oktober für ab 199€ mit FullHD-Display und Tastatur erscheint. Hier ist mein Ersteindruck.

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TrekStor SurfTab twin 11.6 Volks-Tablet

TrekStor SurfTab twin 11.6 Volks-Tablet

TrekStor stellt auf der IFA in Berlin traditionsgemäß das neue Volks-Tablet vor, das zusammen mit der BILD herausgebracht wird. So auch in diesem Jahr, das neue Volks-Tablet trägt den Namen TrekStor SurfTab twin 11.6. Dabei handelt es sich um ein 11,6 Zoll großes Windows-Tablet, das wieder mit einem Tastatur Dock ausgeliefert wird und sehr günstig werden soll.

Update: Ab sofort ist das TrekStor SurfTab twin 11.6 als Volks-Tablet bei MediaMarkt für 199 Euro auf Lager (Link zum Angebot).

Soweit ich von TrekStor erfahren habe, wird die Kampagne zum SurfTab twin 11.6 als Volks-Tablet am 26. Oktober starten. Das Modell mit 3G soll scheinbar 249 Euro kosten, weshalb ein Preis von 199 Euro für die WLAN-Version sehr wahrscheinlich ist. Eine Ausführung mit LTE ist ebenso geplant, dafür werden dann 299 Euro fällig.

Am Stand von TrekStor auf der IFA 2016 konnte ich mir das Tablet bereits anschauen. Hier sind meine ersten Eindrücke.

Design und Verarbeitung

Das Design des SurfTab twin 11.6 ähnelt sehr den anderen Tablets des Herstellers. So ist das Gehäuse in schwarz gehalten und besteht komplett aus Kunststoff. Das ist bei einem solchen Preis zu erwarten und auch in Ordnung so – erst recht weil die Verarbeitung durchaus wertig ist. Obwohl ein matter Kunststoff verwendet wird, fühlt es sich nicht billig an. Natürlich ist es nicht mit einem iPad vergleichbar, aber zu dem Preis ist die Verarbeitung meinem ersten Eindruck nach echt gut.

Über dem 11,6 Zoll großen Display sitzt eine Frontkamera, die mit 2 Megapixel auflöst. Auf der Rückseite gibt es keine, dort sieht man nur das Logo von TrekStor. An den Seiten befinden sich recht viele Anschlüsse, dazu zählen ein MicroUSB 3.0 Port, ein MicroUSB 2.0 Anschluss und ein normalgroßer USB Port. An einen HDMI-Ausgang und MicroSD-Kartenslot wurde ebenfalls gedacht. Bei den 3G- und LTE-Modellen gibt es natürlich auch einen SIM-Kartenleser.

Das Tastatur Dock wird mit einem magnetischen Anschluss mit dem Tablet verbunden. Steckt man die beiden zusammen, erhält man ein kleines Notebook. Zusammen mit der Tastatur bekommt man ein TouchPad und zwei weitere normalgroße USB-Anschlüsse.

Auch das Dock besteht komplett aus Kunststoff. Die Tasten fühlen sich nicht sehr hochwertig an, sind aber groß genug, um darauf nach einer kleinen Eingewöhnung flüssig und blind schreiben zu können.

Display und Performance

TrekStor SurfTab twin 11.6 Volks-Tablet Tastatur Dock

Das 11,6 Zoll große IPS-Display hat eine FullHD-Auflösung mit 1920 x 1080 Pixel. Das ist wichtig zu wissen, denn die meisten 10 Zoll großen Windows-Tablets wie das ASUS Transformer Book T101 bieten nur eine HD-Auflösung, obwohl sie etwas kleiner und oft merkbar teurer sind. Dass wir hier ein FullHD-Display bekommen, ist also super. Die Blickwinkel schienen auch in Ordnung zu sein, das hellste ist es jedoch nicht.

Im SurfTab twin 11.6 steckt ein Intel Atom x5 Z8300 QuadCore-Prozessor, dessen vier Kerne bei bis zu 1,84GHz takten. Hierbei handelt es sich um einen rund ein Jahr alten Chip. Der neue Z8350 geht im TurboBoost auf bis zu 1,92GHz hoch. Doch im realen Alltag wird man zwischen den beiden wohl kaum Unterschiede feststellen können.

Zur weiteren Ausstattung gehören ein 2GB großer Arbeitsspeicher und ein Flash-Speicher mit einer Kapazität von 32GB. Wer möchte wird es auch mit 4GB RAM und 64GB Speicher bekommen können. Das ist spannend, denn einen Aufstieg von 2GB auf 4GB RAM merkt man meiner Erfahrung nach recht deutlich. Für dieses Modell werden vermutlich 299 Euro fällig.

Vorläufiges Fazit

TrekStor SurfTab twin 11.6 Volks-Tablet Design

Mein erster Eindruck vom TrekStor SurfTab twin 11.6 „Volks-Tablet“ ist ziemlich gut. Falls es wirklich für 199 Euro auf den Markt kommt, wäre es das Windows-Tablet mit dem wohl besten Preis/Leistungsverhältnis. Zumindest wenn in ausführlichen Tests keine großen Macken auffallen. Immerhin bekommen wir hier einen Atom x5, ein FullHD-Panel und vor allem ist das Display mit 11,6 Zoll größer als bei den meisten, oft etwas teureren 10 Zoll Windows-Geräten der Konkurrenz.


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