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Bekommt das Samsung Galaxy Note 3 ein flexibles Display?

Das Samsung Galaxy Note 3 soll mit einem 5,9 Zoll flexiblem Full HD Display ausgestattet sein. Damit wäre das AMOLED Display quasi unverwundbar, wenn es mal herunter fällt.

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Samsung Galaxy Note 2
Laut frühen Gerüchten sollte das Samsung Galaxy S4 mit einem flexiblen Display ausgestattet sein. Dem ist bekanntlich nicht so, Samsung arbeitet aber wirklich an solchen Displays, die z.B. auf der diesjährigen CES gezeigt wurden. Laut dem Südkoreanischen Nachrichtenportal Asiae soll ein solches flexibles Display nun im Samsung Galaxy Note 3 stecken. Ob das stimmt? Möglich wäre es, immerhin hat Samsung noch etwas Zeit diese Technologie und vor allem die Massenproduktion zu perfektionieren, bevor das Galaxy Note 3 gegen September auf den Markt kommt.

Dass im Galaxy Note 3 ein flexibles Display stecken soll bedeutet nicht, dass man das Smartphone beliebig in sämtliche Richtungen biegen kann. Auch wenn das bei den 5,9 Zoll ziemlich praktisch wäre, damit das Gerät problemlos in die Hosentasche passt. Bis das soweit ist, werden sicherlich noch ein paar Jahre vergehen. Nützlich ist ein flexibles Display in einem klassischen Smartphone-Gehäuse trotzdem, denn ein solches Display kann man nur sehr schwer brechen. Wer mal einen Blick auf YouTube wirft weiß, wie oft Displays von Smartphones und Tablets brechen, weil sie heruntergefallen sind. Mit einem flexiblen Display bekommt man quasi ein unverwundbares Display, solange man nicht mit einem Hammer darauf haut.

Soweit wir bisher wissen, besteht das flexible Display des Samsung Galaxy Note 3 aus einem Super AMOLED Panel mit einer Full HD Auflösung (1920×1080 Pixel) und ist 5,9 Zoll groß. In dem Smartphone soll außerdem der neue OctaCore Prozessor von Samsung stecken. Festlegen sollten wir uns aber auf noch nichts, solange das Gerät nicht offiziell vorgestellt wurde. Dies soll diesen Sommer auf der IFA in Berlin geschehen.

Via: unwiredview
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