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Microsoft Surface Book ab sofort in Deutschland vorbestellbar

Ab sofort kann das Microsoft Surface Book in Deutschland vorbestellt werden – geliefert wird es am 18. Februar. Die günstigste Versin startet bei 1649 Euro.

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Microsoft Surface Book mit Stylus

Microsoft Surface Book

Es ist endlich soweit. Wie Microsoft gestern im eigenen Blog und in einer Pressemitteilung bekannt gab, ist das Surface Book ab sofort in Deutschland vorbestellbar. Die günstigste Version startet hierzulande bei 1649 Euro und wird ab dem 18. Februar ausgeliefert (Link zum Angebot).

Mit dieser Variante bekommt ihr einen Intel Core i5 Prozessor der neusten Skylake-Generation, es gibt 8GB RAM und eine 128GB große SSD.

Bald dürfte das Surface Book auch bei anderen Anbietern angeboten werden. Tatsächlich ist die US-Version bei Amazon bereits über einen Händler auf Lager, jedoch mit einem Aufpreis (Link zum Angebot). Unter dem gleichen Link dürfte ab dem 18. Februar auch die deutsche Variante angeboten werden.

In Deutschland erscheinen die folgenden vier Versionen, die bis zu 2919 Euro kosten:

  • Surface Book i5 (Intel HD Graphics/8GB/128GB)
  • Surface Book i5 (NVIDIA GeForce/8GB/256GB)
  • Surface Book i7 (NVIDIA GeForce/8GB/256GB)
  • Surface Book i7 (NVIDIA GeForce/16GB/512GB)

Lange war nicht sicher, ob das Surface Book überhaupt jemals in Deutschland erscheinen wird. Soweit wir wissen, wollte Microsoft erst den Marktstart in den USA und Kanada beobachten und das Gerät nur im Falle eines Erfolges nach Europa bringen. Mittlerweile ist es in China und Hong Kong vorbestellbar. Ab heute kommen neben Deutschland auch Österreich, die Schweiz, Australien, Großbritannien, Frankreich und Neuseeland dazu. Japan soll etwas später folgen.

Microsoft Surface Book mit Stylus

Das Surface Book ist kein günstiges Convertible, ganz im Gegenteil. Microsoft vermarktet es als ein Premium-Gerät und hat es bereits mehrfach mit Apples MacBooks verglichen. In dieser Liga soll es spielen, scheinbar auch preislich. Dafür bekommen wir aber auch einiges geboten.

In der günstigsten Variante steckt ein Intel Core i5 Prozessor der Skylake-Generation und es gibt 8GB RAM, sowie eine 128GB große SSD. Damit sind die Spezifikationen deutlich besser als bei der günstigsten (und billigeren) Version des Surface Pro 4. Wer möchte kann auch einen Core i7 Chipset bekommen, bis zu 16GB RAM und eine bis zu 512GB große SSD. Optional kann im Tastatur Dock außerdem ein NVIDIA Grafikchip stecken. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn aufwändige Grafikprogramme nutzen möchtet. Photoshop läuft aber auch ohne NVIDIA GPU flüssig.

Zu den weiteren Features gehört ein 13,5 Zoll großes PixelSense Display mit einer Auflösung von 3000 x 2000 Pixel. Das ergibt eine Pixeldichte von 267ppi. Wie beim Surface Pro 4 ist das Display im 3:2 Format gehalten und auf diesem kann man ebenfalls mit dem Surface Pen schreiben. Das Display kann man als Tablet komplett von dem Dock trennen und separat nutzen – wie ein normales Windows-Tablet.

Einige Anschlüsse hat das Surface Book ebenfalls zu bieten. Es gibt zwei USB 3.0 Ports, einen vollwertigen SD-Kartenleser und ein Mini DisplayPort. Die beiden Kameras lösen mit 5 (hinten) und 8 Megapixel (vorne) auf. Das Betriebssystem ist Windows 10 Pro.

Hier ein ausgezeichnetes Review von MobileTechReview:

Via: Windows Blog
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