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Google Now erscheint bald fürs iPad? [Video]

Google Now könnte bald fürs iPad und iPhone erscheinen. Ein entsprechendes Werbevideo dafür war für kurze Zeit auf YouTube zu sehen.

Google Now iPad

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Die Apps von Google sind sowohl auf dem iPhone, als auch auf dem iPad sehr beliebt. Ganz vorne mit dabei sind natürlich YouTube, Google Maps und Gmail. Bald könnte eine weitere App für iOS erscheinen, die unter Android Jelly Bean sehr beliebt ist: Google Now. Auf YouTube war für kurze Zeit ein Video zu sehen, in dem Google Now fürs iPhone und iPad beworben wurde. Mittlerweile wurde das Video wieder entfernt, die Kollegen von Engadget konnten aber rechtzeitig eine Kopie sichern:

Google Now ist eine ziemlich nützliche App, die einem das aktuelle Wetter anzeigt und versucht herauszufinden wo man als nächstes hingehen möchte – dann wird die entsprechende Route angezeigt. Das funktioniert überraschend gut. Ich wollte mal zum Cyberport Laden in Hamburg fahren und Google Now wusste, dass ich dorthin möchte. Es hat eine Weile gedauert, bis ich herausfand woher Google das überhaupt wissen konnte: In der Kontakt-Seite von Cyberport war Google Maps eingebunden, um den Standort darzustellen. Die Seite hatte ich vorher aufgerufen, um herauszufinden wo genau Cyberport liegt. Dadurch nahm Google an, dass ich mich dorthin auf den Weg machen wollte – und Google Now zeigte passenderweise den Weg an.

Google Now hat noch einige weitere Funktionen. So stellt die App meistens sehr zutreffend fest wo man wohnt und wo man arbeitet. Entsprechend werden dann die Routen zur richtigen Zeit angezeigt. Ist man im Urlaub, werden außerdem Sehenswürdigkeiten in Google Now dargestellt. In den USA gibt es noch viele weitere Features, wie beispielsweise Informationen wann Kinofilme laufen, wann die nächste U-Bahn fährt, und einiges mehr.

Bald könnte Google Now also fürs iPad und iPhone erscheinen. Es ist recht unwahrscheinlich, dass das Werbevideo oben ein Fake ist. Sonst wäre das Video vermutlich nicht nach kurzer Zeit von YouTube wieder verschwunden.

Andrzej Tokarski
Quellen: Engadget