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Samsung Galaxy Note 8.0 erscheint im März

Das Samsung Galaxy Note 8.0 wird im März erscheinen. Zumindest besagt dies eine nun geleakte Roadmap.

Samsung Galaxy Note 8.0

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Ende Februar wird auf dem Mobile World Congress in Barcelona das Samsung Galaxy Note 8.0 vorgestellt. Das ist mittlerweile sicher. Es gibt nicht nur seit Monaten Gerüchte zu einem solchen Tablet, sondern ein Manager von Samsung hat den Launch des 8 Zoll Tablets für Ende Februar schon bestätigt. Auch letztes Jahr hatte Samsung auf dem MWC das Galaxy Note 10.1 angekündigt, das dann jedoch erst im Sommer auf den Markt kam. Beim Galaxy Note 8.0 werden wir nicht so lange warten müssen, zumindest wenn die geleakte Roadmap von TechnoBuffalo stimmt. Laut dem Dokument soll das Galaxy Note 8.0 von Samsung im März erscheinen, also nur kurz nach der Ankündigung in Barcelona.

Wir wissen bisher noch nicht genau, wie das Samsung Galaxy Note 8.0 aussieht. Abgesehen davon sind jedoch schon so gut wie alle Spezifikationen bekannt, die jetzt auch von der Roadmap noch einmal bestätigt wurden.

Das 8 Zoll Display des Galaxy Note 8.0 hat eine Auflösung von 1280×800 Pixel. Darunter verbirgt sich ein 1,6GHz QuadCore Exynos Prozessor. Dabei handelt es sich um den gleichen Chip, den wir schon vom Galaxy Note 2 kennen. Weiter sind 2GB Arbeitsspeicher verbaut, sowie je nach Version 16GB oder 32GB Flashspeicher. Dieser kann über einen microSD Kartenslot erweitert werden. Natürlich kommt das Galaxy Note 8.0 wieder mit einem S-Pen Stylus, mit dem man handschriftliche Notizen oder Zeichnungen anfertigen kann.

Noch wissen wir leider nicht, wie viel das Samsung Galaxy Note 8.0 kosten wird. Vermutlich wird das südkoreanische Unternehmen das Tablet gegen das iPad Mini positionieren, das in der günstigsten Version 329 Euro kostet. Allerdings gehe ich davon aus, dass das Galaxy Note 8.0 etwas teurer sein wird, denn auch beim Galaxy Note 10.1 musste man besonders Anfangs einen hohen Aufpreis für den Stylus zahlen. Hoffen wir, dass Samsung diesmal den Preis nicht so hoch ansetzen wird.

Andrzej Tokarski