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Google Nexus 7 schafft es dieses Jahr in über 5 Millionen Haushalte

Google und ASUS werden in diesem Jahr insgesamt 5 Millionen Nexus 7 Exemplare verkaufen. Damit wird das Nexus 7 zu einem der beliebtesten Android Tablets da draußen.

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Erst vor ein paar Wochen haben wir erfahren, dass ASUS und Google mittlerweile fast eine Millionen Exemplare des Nexus 7 pro Monat verkaufen. Wie Quellen aus der Lieferkette nun der DigiTimes verraten haben, sollen in diesem Jahr insgesamt ganze 5 Millionen Nexus 7 Tablets verkauft werden. Google und ASUS gehen den Informationen nach davon aus, dass auch im November und Dezember jeweils zwischen 700.000 und eine Millionen Nexus 7 Tablets neue Besitzer finden.

Das Google Nexus 7 ist also, und das haben wir gar nicht anders erwartet, eines der beliebtesten Tablets da draußen. An die Verkaufszahlen des iPads kommt das Android-Tablet aber noch immer nicht heran. Apple produziert pro Monat 5 Millionen Exemplare vom iPad Mini alleine und das 7,9 Zoll Tablet ist noch immer überall ausverkauft.

Wir kennen leider noch keine genauen Zahlen von Amazon. Zwar wissen wir, dass das Kindle Fire HD seit der Ankündigung dort auf Platz 1 der Tablet-Bestseller sitzt und das erfolgreichste Produkt bei Amazon ist, jedoch hat der Onlineshop noch keine genauen Zahlen bekannt gegeben.

Google hat Verglichen mit Amazon und Apple natürlich einen großen Nachteil. Das Nexus 7 kann man fast nur im Play Store kaufen, den die wenigsten Leute aufsuchen, um dort Hardware einzukaufen. Zwar ist das Nexus 7 immer mal wieder in lokalen Elektroläden zu finden, jedoch nicht flächendeckend und auch nur das teurere Modell. Amazon, der größte Onlineshop in Europa und den USA, bewirbt hingegen das Kindle Fire HD seit Wochen auf der Startseite.

Mit dem Amazon Kindle Fire HD, Google Nexus 7 und Nexus 10, sowie den Tablets von Acer, Samsung und Co. könnte Android insgesamt zu Weihnachten jedoch stark aufholen. Mal sehen wie die Verteilung der Betriebssysteme für das vierte Quartal aussieht – im Januar sehen wir sicherlich die ersten Statistiken.

Andrzej Tokarski