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Es ist da: Samsung Galaxy Note 10.1 wird ausgepackt + Kurztest [Video]

Soeben ist bei mir das Samsung Galaxy Note 10.1 eingetroffen, das in Deutschland jetzt in der WLAN Variante für 599 Euro und als 3G Modell für 689 Euro erhältlich ist. Bei dem Galaxy Note 10.1 handelt es sich um ein 10 Zoll Tablet, das mit einem 1,4GHz QuadCore Exynos Prozessor, 2GB RAM und 16GB Speicher ausgestattet ist. Darauf läuft Android 4.0 Ice Cream Sandwich mit der TouchWiz UI und einigen vorinstallierten Apps.

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Das Samsung Galaxy Note 10.1 macht einen sehr guten ersten Eindruck. Zwar ist das Gehäuse komplett aus Plastik, aber trotzdem lässt sich nichts verbiegen und das Tablet fühlt sich recht wertig an. Besonders das Display kann sich sehen lassen, ist hell und gibt Farben realitätsnah wieder. Zwar beträgt die Auflösung des Galaxy Note 10.1 “nur” 1280×800 Pixel, immerhin gibt es da draußen auch schon ein paar Full HD Tablets, aber bei 10 Zoll sind 720p vollkommen O.K.

Von der Konkurrenz kann sich das Samsung Galaxy Note 10.1 vor allem durch den mitgelieferten Stylus absetzen. Auf dem Display sitzt ein aktiver Digitizer, dadurch können wie beim 5 Zoll Samsung Galaxy Note sehr präzise Notizen handschriftlich niedergelassen werden. Dafür hat Samsung wieder einige speziell für den Stylus optimierte Apps beigefügt und auch Photoshop Touch ist auf dem Tablet vorinstalliert.

Durch den 1,4GHz QuadCore Prozessor, den 2GB RAM und natürlich Android 4.0 Ice Cream Sandwich ist das Galaxy Note 10.1 ziemlich flott. Apps lassen sich in einer angenehmen Geschwindigkeit öffnen, im Browser kann man flüssig scrollen und auch der Multitouch funktioniert einwandfrei. Auch komplexere 3D Games müsste das Galaxy Note 10.1 ohne Probleme schaffen, das konnte ich in der kurzen Zeit aber noch nicht ausprobieren.

Schaut die Tage unbedingt wieder vorbei, denn dann wird es einen ausführlichen Testbericht geben!

Das vorläufige Fazit: Das Samsung Galaxy Note 10.1 scheint ein ziemlich gutes Tablet zu sein, das auf jeden Fall mit der Konkurrenz bestehend aus ASUS und Acer mithalten kann. Braucht man einen Stylus, dann kommt man an dem Galaxy Note 10.1 zumindest bis zum Verkaufsstart von Windows 8 und den damit ausgestatteten Tablets nicht vorbei. Seid ihr euch aber sicher, dass ihr den Stylus gar nicht nutzen werdet, dann ist das Galaxy Note 10.1 mit 599 Euro für die WLAN Version einfach zu teuer. Wartet lieber, bis es etwas günstiger wird.

Falls ihr besondere Wünsche habt, was ich auf dem Galaxy Note 10.1 testen sollte, schreibt mir in den Kommentaren!

Hier mein Unboxing und Kurztest Video vom Samsung Galaxy Note 10.1:

httpv://www.youtube.com/watch?v=4r2DuBXhca4

 

Andrzej Tokarski
  • Hannes Speicher

    Gerade bei Handytick.de bestellt. 3G Version für 579,95 zzgl. 4,90 Versand

    Hoffe mal der Preis ist fix bis die das Teil auf Lager haben

    • Sarah

       Hast du es schon bekommen?

  • Dave

    Mir würde es gefallen, wenn Du die für den Stylus optimierten Apps genau unter die Lupe nehmen würdest und deine Meinung dazu äußerst, ob Du Dir das Tablet im Studium vorstellen könntest.

    • http://tabletblog.de Andrzej Tokarski

      Ich hab eben getestet wie man PDFs mit dem Stylus bearbeiten, also z.B. Passagen unterstreichen oder Notizen hinzufügen kann. Das funktioniert überraschend gut und zeige ich morgen in einem VIdeo. Man kann PDFs in die S-Note App importieren, dort bearbeiten und wieder exportieren. Wenn die PDF sehr viele Seiten hat, kann es zu Problemen kommen – ich hab eine mit 400 Seiten versucht zu öffnen und das dauert sehr lange. Bei kürzeren PDFs funktioniert das aber super. 

      • Gast

        Ich möchte das note auch im Studium nutzen. Müssen die Pdf’s immer in S-Note importiert werden? Ich bin davon ausgegangen, dass diese unmittelbaqr beim lkesen kommentiert und markiert werden können…

        • http://tabletblog.de Andrzej Tokarski

          Da, sie müssen immer importiert werden. Das geht aber schnell, solange es nur ein paar Seiten sind.

          • gast

            Kann der S-Pen nicht in Apps wie z.B. repligo oder espdf verwendet werden. Damit könnte man das Importieren umgehen.

          • http://tabletblog.de Andrzej Tokarski

            Nein, das geht nicht. Der Stylus funktioniert zum Schreiben nur mit Apps, die dafür optimiert sind. Es ist eben keine Unterstützung dafür von Google fest in das System integriert, sondern Samsung, Lenovo und HTC müssen das jeweils über ihre eigene Oberfläche machen und alles muss einzeln angepasst werden.

            Wenn du wirklich in allen Apps etc. den Stylus nutzen möchtest, kommst du an einem Windows 7 oder Windows 8 Tablet nicht vorbei. Seit der XP Tablet Edition kann man Windows mit einem Stylus ziemlich gut bedienen.

          • Marie-Luise Orland

            also beim “normalen” Note kann man in allen Apps die Freihandnotizen unterstützen mit dem S Pen arbeiten, der wird dort genutzt wie der normale Finger, daher wundert es mich, wenn das auf dem Note 10.1 nicht gehen sollte

            Was mich im Bezug aufs Studium interessieren würde, ist ob man mehrere pdfs gleichzeitig importieren/exportieren kann, das hat mich bisher abgehalten mein Galaxy Note für regelmäßige Mitschriften zu nutzen

  • Sarah

    Mich würde interessieren, ob es möglich ist, die mit dem Stylus verfassten Notizen auszudrucken.
    Da ich noch gar kein Tablet besitze frage ich mich auch, ob es überhaupt möglich ist es mit einem Drucker zu verbinden. (Wlan Drucker im Netzwerk müsste ja eigentlich funktionieren) Kann man dann auch Polaris Office Dokumente drucken?

    • http://tabletblog.de Andrzej Tokarski

      Man kann mit Polaris drucken. Ich hab das eben versucht, da stand dann allerdings, dass man einen Drucker von Samsung braucht – der dann natürlich im Netzwerk sein muss. Ich hab weder einen Drucker von Samsung, noch einen im Netzwerk angeschlossen um das zu testen. 

      Was aber immer funktioniert: Die PDF oder Office Datei bei Dropbox hochladen (50GB sind beim Galaxy Note 10.1 kostenlos dabei) und dann am PC ausdrucken. Das geht natürlich auch über Google Drive etc, oder klassisch mit einer microSD Karte. 

  • L

    Schick sieht es ja aus, die Leistung ist auch hervorragend, wäre da nur nicht die niedrige Auflösung (1:1 zum Galaxy Note). Für mich leider ein entscheidender Dealbreaker.

  • Anonymous

    warum denn die weisse variante mit der glatten rückseite?
    beim S3 gibts da einen riesn aufschrei wenn das gehäuse fingerabdrücke anzieht, beim tab nicht?
    da wäre ich eher für das matte schwarze

  • http://twitter.com/RolandMag66 Roland Magon

    Was mich am meisten interessieren würde, wäre die Nutzung des Tabs als Schreibblock-Ersatz. Bei Terminen mache ich mir immer viele handschriftliche Notizen, die man entweder noch einmal in div. Word-Files überträgt, oder später nicht mehr findet. 
    Toll wäre es diese Notizen direkt auf den Tab machen zu können, dass diese direkt in Druckschrift umgewandelt und man dies als Datenfile abspeichern / verteilen kann (gerne auch per Evernote). 

    Das HTC Tablet war mir leider zu klein von der Schreibfläche und hat die Notizen nur als Grafik abgespeichert, so dass man die Inhalte nicht gut elektronisch durchsuchen / verwalten konnte. Das Lenovo Tab bot diese Funktion, hat aber div. andere Nachteile, wie z.B. keine Unterstützung von ActiveSync, was dann kein Anbindung an unseren Firmen-Email-/Exchange-Server erlaubt hat.

    Falls dies gut funktioniert (nicht nur für einzelne Worte), würde ich mir dies direkt kaufen (auf für diesen Preis) und dafür mein Asus Prime Transformer (keine 3G ;-() oder mein Samsung Galaxy 7.7 evtl. abgeben.

    • Marie-Luise Orland

      Das geht in der S Note App, allerdings wie es mit einer weiterverarbeitung am PC aussieht kann ich nicht sagen, da ich nur das 5,3″ Smartlet Namens Galaxy Note habe, dort kann man die Notizen aus S Note als pdf oder jpg exportieren

      Schrifterkennung ist aber genial und man kann Einstellen, dass nur der Pen und nicht die aufgelegte Hand erkannt wird

    • Tim Strasser

      Mit der vorinstallierten S-Note ab lässt sich auch Handschrift in Text umwandlen, dabie ist es sogar egal wo man auf dem Bildschirm schreibt. Ausserdem kann man die Handschrift in mathematische Formeln umwandlen oder einen hässlichen Kreis malen, welcher dann von der App perfektioniert wird. Auch gerade Linien usw. sind möglich. Soweit ich weiss lassen sich die Notizen mit Evernote synchronisieren, mit Dropbox muss man einfach uploaden aus dem Explorer heraus

      • Tim Strasser

         und es gibt auch eine 3g version, die allerdings ziemlich viel teurer ist.

  • Marie-Luise Orland

    Mich würde mal ein Vergleich der S Note Apps vom 10.1 und vom ersten Note interessieren.

    Dabei wäre es für mich wichtig ob man mehrere pdfs gleichzeitig importieren/exportieren kann oder nur jede einzeln wie beim Note, denn bei 6 Modulen mit je 2 Veranstaltungen pro Woche wird es sonst ganz schön aufwendig

    Auch wäre interessant ob es geht, dass man die pdfs bei google drive reinstellt und diese dann beim sync mit s note übernommen werden (also in snb umgewandelt werden) –> ich nehme mal stark an, dass dies nicht geht

    und bei der tollen Videofunktion wäre es schon zu wissen ob nun auch Videostreams verkleinert und frei positioniert werden könne oder ob es immer noch nur mit auf dem Gerät vorhandenen Videos geht

  • Paci

    Hallo zusammen,
    ich hab mir hier die Testberichte von verschiedenen Tablets durchgelesen und bin nun hier auf das Samsung Galaxy Note 10.1 gestossen.
    Ich wollte wissen, ob das note die beste wahl fürs studium ist. Also fürs notizen schreiben, pdfs (unten gelesen, man kann es ;D) bearbeiten…
    Wie ich so mitbekommen habe, bietet sich der Stylus auch gerade dafür an, aber ich würde trotzdem gern ein paar meinung von hören.
    Danke euch im voraus.

  • Brigitte

    Hallo zusammen
    Leider kann ich ein mit Polaris Office erstelltes Dokument zwar bearbeiten jedoch nicht mehr speichern. Woran liegt das? Hat jemand die gleiche Erfahrung gemacht?