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Samsung Galaxy Tab 7.7 ab Mitte Dezember für 530 Euro in der Schweiz

Hier in Deutschland wird das Samsung Galaxy Tab 7.7 wohl erstmal nicht erscheinen, das wird erst in der Verhandlung am 20. Dezember vorm Oberlandgericht Düsseldorf entschieden. In den meisten anderen Ländern wird das Galaxy Tab 7.7 aber auf den Markt kommen und wir haben auch schon erste Preise aus England und den skandinavischen Ländern gehört. Nun ist das Tablet ein wenig näher bei uns aufgetaucht, und zwar in der Schweiz. Dort hat der Online Shop Digitec das Samsung Galaxy Tab 7.7 in der 16GB Wlan Version gelistet, die heute erst bei der FCC in den USA aufgetaucht ist. Ob Digitec diesbezüglich wirklich schon Informationen von Samsung bekommen und das Galaxy Tab 7.7 dort bestellt hat, oder sie das Tablet nur so schon gelistet haben, um Aufmerksamkeit zu bekommen, ist unbekannt. Laut dem Shop werden sie das Tablet ab Mitte Dezember haben und dann wird die 16GB Wlan Version 649 CHF kosten, was umgerechnet 530 Euro sind. Für 50 CHF soll man dort ebenfalls ab Dezember auch das 16GB Wlan + UMTS Modell bekommen können.

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Vielen Dank an jodaweb für den Hinweis!

  • Pingback: Samsung Galaxy Tab 7.7 taucht bei FCC auf – und Mitte Dezember in der Schweiz für 530 Euro » Netbooknews.de - das Netbook Blog()

  • Andreas Grunwald

    Na das ist doch mal eine wirklich wertvolle Info!!! Ich bin am überlegen ob ich (Einkaufs-) Reisegruppen organisieren soll. Bei Interesse Mail an mich… 😉

    • http://www.facebook.com/people/Max-Klinger/100000552521997 Max Klinger

      Vielleicht wäre es in England aus Zollgründen sogar noch günstiger

  • Pingback: Samsung Galaxy Tab 7.7 kommt für 530 Euro ab Dezember in die Schweiz()

  • Pingback: Samsung Galaxy Tab 7.7 in der Schweiz ab Mitte Dezember für ca. 531€()

  • Pingback: Samsung Galaxy Tab 7.7 ab Mitte Dezember in der Schweiz erhältlich | Samsung WatchBlog()

  • Andreas Grunwald

    Kleiner Zoll-Rechtlicher Nachtrag für die Einfuhr:

    Sehr geehrter ~~~

    für die Einfuhr von Waren aus Drittländern (z. Bsp. Schweiz) gilt:

    Im Postverkehr sind unabhängig von der Person des Versenders und des Empfängers alle Postsendungen (auch kommerzielle

    Sendungen) mit Waren, deren Gesamtwert nicht höher ist als 22 EUR, einfuhrabgabenfrei.

    Darüber hinaus sind alle Waren bis zu einem Warenwert von 150 Euro zollfrei. Wenn der Gesamtwert von 150 Euro nicht

    überschritten wird, sind bei der Einfuhr von Waren aus einem Drittland in das Zollgebiet der Gemeinschaft grundsätzlich

    nur die Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) in Höhe von 19% zu entrichten.

    Bei Überschreitung der 150-Euro-Grenze wird in der Regel auch ein Drittlandszollsatz fällig. Um die Einfuhrabgaben und

    Einfuhrbestimmungen ermitteln zu können, muss die Ware dann zunächst in den Zolltarif eingereiht werden. Die Höhe des

    Einfuhrzolls ist davon abhängig, welcher Warennummer des Harmonisierten Systems (HS-Code) ein Produkt zugeordnet wird.

    Um den entsprechenden Zollsatz zu ermitteln, übersende ich Ihnen folgenden Link zum elektronischen Zolltarif:

    http://auskunft.ezt-online.de/ezto/Welcome.do

    Hier können Sie über Einfuhr -> Einreihung -> Stichwortverzeichnis den entsprechenden Artikel einer elfstelligen

    Warennummer zuordnen und über Maßnahmen den entsprechenden Einfuhrzollsatz ermitteln.

    Für Telefone, Computer, Notebooks ist der Drittlandszollsatz (gültig u. a. für USA) „frei“ (0 %).

    PDA’s mit GPS  dagegen werden mit 3,7% verzollt.

    Zusätzlich zum Einfuhrzoll der EG wird bei der Einfuhrzollabfertigung in Deutschland die Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) in

    Höhe von 19 % erhoben.

    Die Einfuhrabgaben werden wie folgt berechnet:

    Rechnungsbetrag umgerechnet in Euro, ab Verkäufer /Versender (den Umrechnungskurs finden Sie hier:

    http://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Zoelle/Zollwert/Aktuelle-Umrechnungskurse/Datenbankanwendung/datenbankanwendung_node.html)

    + Kosten   (insbesondere ausländische Frachtkosten bzw. Porto (1), Versicherung usw.)

    = Zollwert  * Zollsatz= Zoll

    + Zoll

    = Einfuhrumsatzsteuerwert * Einfuhrumsatzsteuersatz

    = Einfuhrumsatzsteuer

    Die Abgabensätze sind von der Warenart abhängig. Ob die Einfuhr für private oder gewerbliche Zwecke erfolgt, die Ware

    neu oder gebraucht ist, hat grundsätzlich keine Auswirkung auf die Höhe der Abgabensätze.

    (1) Ist die Ware für Ihren persönlichen Gebrauch bestimmt, werden die Portokosten nur hinzugerechnet, wenn diese in der

    Zollanmeldung angemeldet sind. Als Zollanmeldung gilt u. a. die vom Versender ausgefüllte Zollinhaltserklärung, die der

    Sendung beizufügen ist. Diese Regelung gilt nur für Waren, die im Postverkehr (also durch die Deutsche Post AG, aber

    nicht durch den Kurierdienst DHL) befördert werden. Bei Kurier- und Expressdiensten werden die Beförderungskosten, also

    die ausländischen Frachtkosten, immer zum Zollwert hinzugerechnet.

    Nachstehend habe ich den Ablauf der Einfuhrabfertigung einer Postsendung skizziert:

    Anlässlich der Aufgabe des Paketes bei der ausländischen Postverwaltung ist eine Zollinhaltserklärung abzugeben. Diese

    wird im internationalen Postverkehr außen auf dem Paket/Päckchen angebracht. Es sollte dort vermerkt werden, welche

    Waren (ggf. Code-Warennummer) in dem Paket enthalten sind und wie hoch der gezahlte oder zu zahlende Preis für diese

    Waren ist. Der Wert der auf der Zollinhaltserklärung anzugeben ist, ist der gleiche wie der auf der Rechnung

    ausgewiesene zu zahlende Betrag. Zudem muss die Rechnung der Sendung beigefügt werden.

    Sofern alle zur Erfüllung der Förmlichkeiten der Einfuhrzollabfertigung benötigten Unterlagen (Angaben über die Ware,

    den Warenwert etc.) vorliegen und der Empfänger der Postsendung nichts anderes bestimmt hat, vertritt die Deutsche Post

    AG den Empfänger automatisch bei der Erfüllung aller Zollförmlichkeiten (§ 5 Abs. 2 ZollVG).

    Die Post verauslagt in diesen Fällen die anfallenden Eingangsabgaben und holt sich diese bei Auslieferung des Paketes

    gegen Aushändigung des Zollbescheides vom Warenempfänger zurück.

    In Fällen, in denen die Post nicht über alle Angaben verfügt oder zwingend erforderliche Unterlagen fehlen, wird die

    Sendung an die für Ihre Wohnung zuständige Zollstelle weitergeleitet. Die Post benachrichtigt den Warenempfänger

    entsprechend und fordert ihn auf, die Zollanmeldung selbst beim Zollamt vorzunehmen.

    Kurierdienste wickeln entsprechende Sendungen nach meinen Informationen nach dem gleichen Schema ab. Von der Übersendung

    an die Zollstelle am Wohnort des Empfängers sehen die Kurierdienste üblicherweise ab.

    Unklarheiten werden mit dem Warenempfänger geklärt; die Sendung wird anschließend am (Flughafen-) Zollamt durch den

    Kurierdienst abgewickelt.

    Aus rechtlichen Gründen kann diese Auskunft nur unverbindlich erteilt werden.
    ~~~