Am 14. April erscheint das BlackBerry Playbook in den USA, doch eigentlich sollte das Tablet schon einen Monat früher erscheinen, das berichtet die DigiTimes. Der Verkaufsstart musste nach hinten geschoben werden, weil nicht genug Touchscreens verfügbar waren. So gut wie jeder PC und Smartphone Hersteller arbeitet an einem Tablet, deshalb war schon länger bekannt, dass bestimmte Einzelteile knapp werden könnten. Apple hat laut der Digitimes den Einfluss und vor allem ordentlich Geld als Überzeugungsmittel genutzt, damit die Touchscreens fürs iPad 2 erst produziert werden. Das ist natürlich nichts ungewöhnliches und jede andere Firma würde auch wie Apple handeln, aber es ist anscheinend einer der Gründe, weshalb Tablets wie das BlackBerry Playbook erst nach dem iPad 2 erscheinen können.

RIM hatte auch schon vorher Probleme an bestimmte Einzelteile für das Playbook zu kommen, so sollte ursprünglich ein Marvell Prozessor eingesetzt werden, doch sie mussten dann zu Texas Instruments umspringen, was erneut 6 Monate mehr Entwicklungszeit bedeutet haben soll. Seitdem so viele Smartphones und jetzt auch Tablets gekauft werden, gab es in den vergangenen Monaten schon öfters Mangel an bestimmten Komponenten, darunter z.B. auch AMOLED Displays für das HTC Desire. Natürlich trägt die Katastrophe in Japan derzeit auch nicht dazu bei, dass der immer steigernde Konsum an Hardware ohne Probleme gedeckt werden kann.






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