Lenovo IdeaPad S10-3T wird das günstigste Netvertible

Es ist ziemlich heiß draußen und die meisten denken nur noch an Sonne, Wasser und Urlaub – das ist gar nicht gut für Elektromärkte und allgemein für Shops die keine Klimaanlagen und Ventilatoren verkaufen, sondern Netbooks und Tablets. Damit die Verkaufszahlen nicht ganz nach unten gehen, sind einige Shops dabei die Preise zu senken und ganz vorne dabei ist auch ein Netvertible. Das Lenovo IdeaPad S10-3T Convertible Netbook kostet nun nur noch 399 Euro und damit ist es das wohl günstigste Netvertible überhaupt auf dem deutschen Markt. Und das, obwohl das Lenovo IdeaPad S10-3T sogar zu der neuen Netvertible Generation gehört.

Das Lenovo IdeaPad S10-3T kommt mit einem 10 Zoll Display, das eine Auflösung von 1024×600 Pixel hat. Anders als bei den anderen Netvertibles wie dem Asus Eee PC T101MT, ist der Touchscreen hier kapazitiv und somit so einfach zu bedienen wie das iPad. Ein Intel Atom N450 Prozessor mit 1,6GHz treibt das Netbook an, dazu kommen 1GB Ram und eine 250GB Festplatte. Das Betriebssystem ist Windows 7 Home Premium, also inklusive aller Touch Features.

Das Lenovo IdeaPad S10-3T kann man hier bei Amazon für 399 Euro kaufen.

Übrigens, das Lenovo IdeaPad S10-3T ist nicht das einzige Netvertible, dessen Preis gesenkt wurde. Auch der Asus Eee PC T101MT(meiner Meinung nach beste Netvertible momentan) kostet mittlerweile nur noch 426 Euro und der Eee PC T91 nun 416 Euro.

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July 16, 2010 3:34 pm

5 Comments


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  • Roberto

    Danke für die Nachricht! Ich such schon seit langem das passende Gerät, vielleicht sollte ich dem 1820PTZ eine Chance geben, wegen dem besseren Display und der Stifteingabe (Bildbearbeitung, Malprogramme, usw.)

    Wenn du mir aber sagen könntest, dass es irgendeine Möglichkeit gibt, beim Lenovo Ideapad diese ärmlichen 1024×600 Pixel nach oben zu “tunen”, ähnlich wie damals beim ersten Acer EEE per Software-Hack, wär ich a) dir (oder jedem, der hier dazu was beitragen könnte) extrem dankbar, und b) der nächste Kunde von Amazon für die 399 Euro Maschine… :)

    Danke und Grüße,
    R

  • porzerwolle

    @Roberto:

    es gibt ein Freeware-Tool namens “quickres”. Ursprünglich für XP geschrieben und entwickelt, läuft es tadellos auch unter Windows 7 (notfalls im XP-Kompatibilitätsmodus laufen lassen)

    Die Displayhelligkeit kann man prima mit dem kostenlosen “PowerStrip” nachregulieren; zwar nicht so komfortabel wie mit eeectl seinerzeit, aber besser als nix.

    Hoffe, geholfen zu haben, LG Wolfgang

  • xxl

    Das ist alles andere als ein Schnäppchen! Ich ziehe das 1410P definitiv vor, deutlich agilere SU2300-DoppelkernCPU mit 4500MHD-Grafik, die “sogar” 1080p Support hat, dazu ein deutlich besseres Display, 3 GB Ram, 64bit Seven Home Premium (das auf dem 1,6GHz Einkernatom gar nicht anständig laufen kann) und dabei 8h Laufzeit.
    Und was koschts? 439 Euro!
    (letzte Woche sogar nur 399) Das ist n Schnäppchen und nix Kastriertes.

  • Roberto

    Hallo Wolfgang,
    danke sehr!
    Im Moment ist das Teil ja wieder unwesentlich teurer geworden, dafür mein Geld durch Urlaub weniger :)
    Ich warte glaub ich noch ein paar Wochen ab, vielleicht belebt sich ja der Markt, höre permanent vom Aldi-Tablet zum Jahresende, und auch das doppelscreenige neue Toshiba Libretto sieht ziemlich gut aus. Ich nutze die Wartezeit zum Geldsammeln und spring dann doch auf etwas wertigeres wie z.B. ein Viliv um.

    Das einzige Rätsel, das mir bleibt ist, warum Sony keine Netvertibles oder wenigstens TabletPC´s herstellt (die UMPC´s zählen da mit ihren 5 Zoll nicht!)… Die machen doch sonst jeden Trend mit (oder vor…)?

  • Roberto

    xxl,
    das 1410 von Acer (meinst du ja wohl) ist aber weder Netvertible, noch überhaupt ein Touchscreen Notebook oder gar TabletPC. Insofern mag es durchaus ein tolles Gerät sein, aber nicht mit dem oben beschriebenen Lenovo Ideapad auf einem Blatt erwähnt werden können – du vergleichst ja sicher auch kein Auto mit einem Motorboot, nur weil man sich mit beiden fortbewegen kann ;)